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BIOGRAPHIE  von  INGER  NILSSON
(geboren am 4. Mai 1959 in Kisa, Öergötland, Schweden)

Mit dem Lied "Ich hab' ein Haus, ein Äffchen und ein Pferd..." begannen jeweils die legendären Episoden der deutsch/schwedischen Koproduktion "Pippi Langstrumpf."

Die grosse Popularität der Heldin von Astrid Lindgren verdankt sie in erster Linie der tollen Inszenierung der Serie und der prägnanten Darstellung der Inger Nilsson als Pippi.

Vor 30 Jahre war Inger Nilsson  der absolute Publikumsliebling als Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Ephraimstochter Langstrumpf. Als sie mit 9 Jahren die Rolle übernahm, konnte man den riesigen Erfolg noch gar nicht abschätzen, den die Serie und 
2 Kinofilme feiern würden. Die Serie wurde in den Jahren 1968 und 1969 gedreht, der letzte Kinofilm mit Inger Nilsson entstand 1973.

Wer glaubt, dass Inger Nilsson durch diese Erfolge reich geworden ist, der täuscht sich. Sie war wie die anderen einfach eine Kinderdarstellerin, die weder Rechte an den Filmen noch an Ihrer eigenen Person als Pippi hatte. Das einzige, was ihr die Filmarbeiten eingebracht hatten, waren schöne Erinnerungen und grosse Popularität. Doch gerade diese Popularität machte es Inger Nilsson schwer, ein normales Leben zu führen.

 Ihre Teenager-Zeit verlief eher schwierig. Alle Leute behandelten sie, als wäre sie leibhaftig Pippi Langstrumpf und erwarteten von ihr auch den stets aufgestellten Charakter einer Pippi. Die Leute gingen auf Inger Nilsson weiterhin zu, als wäre sie immer noch die zehnjährige von damals.  

Inger Nilsson schloss die Schule mit dem Vorsatz ab, keine Schauspielerin zu werden. Sie erlernte und übte den Beruf einer Sekretärin aus, ging aber später doch zur Schauspielerei über. Seit 1987 arbeitet sie vor allem an kleinen Theatern in der Provinz Schwedens und spielt sehr unterschiedliche Rollen.

Heute ist Inger Nilsson eine Schauspielerin mit mehr oder weniger Engagements. Je nach Auslastung kann es auch schon mal zu finanziellen Engpässen kommen, wie es die meisten freischaffenden Schauspieler erleben.

Ihre Wünsche für die Zukunft sind bescheiden: interessante Rollen im Theater angeboten zu bekommen und vielleicht doch noch eigene Kinder zu haben; und dass die Leute sie nicht auch heute noch als Pippi Langstrumpf betrachten und behandeln.

Wenn man Inger Nilsson auf die Autorin Astrid Lindgren anspricht, meint sie unter anderem, dass Astrid Lindgren eigentlich die einzige Person sei, die sie Pippi nennen dürfte. Doch das hat Astrid Lindgren nie getan, weil sie wusste, dass Inger Nilsson dies nicht wollte.

Einen neuen Schub an Popularität dürfte Inger Nilsson allerdings 1997 wieder erlebt haben, da in Schweden eine 26-teilige Zeichentrickfilm-Serie gestartet wurde und damit automatisch Inger Nilsson als Pippi wieder ins Rampenlicht rückt.

Zu ihren letzten filmischen Arbeiten gehören "Gripsholm" (00) und einige Episoden der Serie "Der Kommissar und das Meer" (07).

                      Auch der amerikanische Film hat vor einigen Jahren einen Film über Pippi Langstrumpf gedreht, doch dieser Film ist lieblos gemacht worden und in keiner Weise mit der einmaligen Serie der 60er Jahre zu vergleichen.

Filmography von Inger Nilsson

Serie "Pippi Langstrumpf" (1969)
Pippi on the Run (1970)
Pippi in the South Seas (1970)
Pippi geht an Bord (1973)
 
 
 

Darsteller der TV-Serie:

Tommy (Pär Sundberg)
Annika (Maria Persson)
Dunder-Karlsson (Hans Clarin)
Blom (Paul Esser)
Policeman Klang (Göthe Grefbo)
Policeman Kling (Ulf G. Johnsson)
Mr. Settergren (Fredrik Ohlsson)
Mrs. Settergren (Öllegård Wellton)
Ms. Prysselius (Margot Trooger)
 

Weitere Darsteller der Filme:

Konrad (Hans Alfredson)
Policeman (Benno Sterzenbach)
Sulky Farmer (Walter Richter)
Angry Man (Kurt Zips)
Captain Långstrump (Beppe Wolgers)
Jocke (Martin Ljung)
Blod-Svente (Jarl Borssén)
Marko (Staffan Hallerstam)
Pedro (Tor Isedal)
Franco (Håkan Serner)
Pirates (Thor Heyerdahl, Olle Nordemar, Alfred Schieske, Nikolaus Schilling, Wolfgang Völz)

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Alles über Pippi Langstrumpf


 
BIOGRAPHIE  von  PÄR SUNDBERG
(geboren am 22. Oktober 1957 in Stockholm, Schweden)

Pär Sundberg kam eher durch Zufall zur Rolle des Tommy. Da die Castings für diese Rolle nicht von Erfolg gekrönt waren, wurde er während einer Ballettaufführung beim Theater, wo er als Tänzer auftrat, entdeckt. 

Wie Maria Persson wurde auch Pär Sundberg über Nacht populär und hatte mit den damit verbundenen Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu kämpfen.

Bei den Dreharbeiten zu Pippi erinnert sich Pär Sundberg noch gut an den Affen, Herr Nilsson. Dieser wurde jeweils bei den Kindern an der Schulter angebunden, da er sonst das Weite gesucht hätte. Der Affe quittierte dies mit Schlagen und an den Haaren zerren, was nicht gerade sehr gut ankam. 
Dass ab und zu auch ein kleines Geschäft auf den Schultern der Kinderdarsteller gemacht wurde, muss wohl nicht speziell erwähnt werden. 

Während den Dreharbeiten kam die schulische Ausbildung trotzdem nicht zu kurz, eine Gouvernante wurde an die Seite der Kinderdarsteller gestellt, die die drei entsprechend unterrichtete. 

Gute Erinnerungen hat Pär Sundberg an Astrid Lindgren, die er während den Dreharbeiten persönlich getroffen hatte, als einen warmherzigen und einfühlsamen Menschen. 

Pär Sundberg hatte im Gegensatz zu Maria Persson und Inger Nilsson nicht die Absicht, nach seinen erfolgreichen Auftritten bei Pippi Langstrumpf eine Schauspielkarriere anzustreben sondern übt einen bürgerlichen Beruf aus. Heute ist er Leiter einer Instore-Marketing-Firma in Malmö. 
 

BIOGRAPHIE  von  MARIA PERSSON
(geboren am 9. Juni 1959 in Stockholm, Schweden)

Die Kinderdarstellerin Maria Persson wurde beim grossangelegten Casting in Schweden, wo sich über 8'000 Bewerberinnen um die zwei Rollen der Pippi und Annika bewarben, ausgesucht.
Schnell stellte sich heraus, dass ihr die Schauspielerei von Anfang an leicht fiel und spielte einfach drauflos, stand sie doch gerne im Rampenlicht

Nach dem grossen Erfolg des ersten Filmes folgten weitere Filme und schliesslich auch eine Fernsehserie, die sie sehr schnell in Schweden und im restlichen Europa äusserst populär machten.

Die Dreharbeiten zu Pippi blieben bis heute in guter Erinnerung, trotz der eingeschränkten Privatsphäre, die der Erfolg mit sich brachte.

Nach der Zeit von Pippi hegte sie den Wunsch, auch im Erwachsenenalter als Schauspielerin zu arbeiten und sie besuchte 1977 die Schauspielschule in Malmö.
Doch die angestrebte Karriere blieb aus, zu sehr war ihre Person mit ihrer Rolle der Annika verknüpf.

Schliesslich machte sie eine Ausbildung als Krankenschwester und verdiente sich so ihren Lebensunterhalt.

Ein wichtiger Abschnitt in ihrem Leben folgte 1980, als sie sich in einen Spanier verliebte und mit ihm nach Mallorca ging. Nach dem Ende der Beziehung blieb sie dort und eröffnete mit dem neuen Lebenspartner eine Bar in Palma. Diese musste sie jedoch nach der Trennung wieder verkaufen.
Seitdem arbeitet sie dort als Altenpflegerin.

Was Maria Persson etwas stört ist die allgemeine Ansicht, dass sie durch die Filmarbeiten an Pippi reich geworden sein müsste. Tatsächlich wurden die drei Kinderdarsteller mit einem Taschengeld abgespeist, nur die Filmfirma machte das grosse Geld.
Selbst heute, bei den unzähligen Wiederholungen im Fernsehen, sehen Maria Persson und die anderen keine Krone.

Dafür sind die Erinnerungen an die Schriftstellerin Astrid Lindgren äusserst positiv, entsprach sie doch der allgemeinen Vorstellung vollauf und strahlte grosse Sympathie aus.
 


 
BIOGRAPHIE  von  OLLE HELLBOM
(geboren am 8. Oktober 1925 in Stockholm, Schweden - gestorben am 5. Juni 1982 in Stockholm, Schweden)

Einen wesentlichen Anteil am Erfolg der Astrid-Lindgren-Verfilmungen hatte Olle Hellbom, der nahezu alle frühen Filme inszenierte.
Nicht weniger als 21 Verfilmungen stammen aus seiner Hand, dazu gehören die Bücher "Kalle Blomquist", "Asltkrokan", "Michel aus Lönneberga", "Die Brüder Löwenherz", "Die Kinder aus Bullerbü" und natürlich "Pippi Langstrumpf". Dabei zeigte er ein unvergleichliches Talent, mit Kindern zu arbeiten und grosse Leistungen von Ihnen abzurufen, ohne dass dabei die Natürlichkeit der Kinder verloren ging.

Auch bei der Suche nach den jeweiligen Kinderdarstellern zeigte er eine ungetrübte Sicherheit, so ist es Olle Hellbom zu verdanken, dass Inger Nilsson als Pippi, Maria Johansson als pausbäckige Tjorven und Jan Ohlsson als Michel ein Millionenpublikum zu begeistern wussten.

Begonnen hatte er seine Laufbahn jedoch als Werbefilmer, es folgten erste Kurzfilme und Auszeichnungen, u.a. 1952 in Cannes.

Mit seinem ersten Spielfilm "Mästerdetektiven lever farligt - Kalle Blomquist - Sein schwerster Fall" (57) konnte er sich auf Anhieb im Filmgeschäft behaupten und es entstand eine grosse Freundschaft zwischen ihm und Astrid Lindgren. Mit diesem Film lancierte er die führende Stellung Schwedens im Bereich Kinderfilm, dem nur noch die Tschechoslowakei später ebenbürtig war.

Nach dem Film "Raggare!" (59) folgte die zweite Lindgren-Verfilmung mit "Alla vi barn i Bullerbyn - Wir Kinder von Bullerbü" (60).
Es folgten Filme wie "Kann du läxan" (61), "Tjorven, Batsman och Moses" (64), "Skrallan, Rusprick och Knorrhane" (67) und schliesslich "Pippi Langstrumpf" (69).
Der Erfolg war derart gross, dass Olle Hellbom noch drei weitere Kinofilme und eine Fernsehserie drehte, welche sich auch heute noch grosser Beliebtheit erfreuen.

In den 70er Jahren folgten weitere Lindgren-Inszenierungen mit "Emil i Lönneberga - Immer dieser Michel" (71), "Världens bästa Karlsson - Karlsson auf dem Dach" (74), die Serie "Sa gar det till pa Saltkrakan" (77), "Bröderna Lejonhjärta - Die Brüder Löwenherz" (77) und "Rasmus pa luffen" (81).

Kurz vor Drehbeginn der Serie "Ronja Räubertochter" verstarb Olle Hellbom überraschend im Alter von nur 57 Jahren.
 


 
BIOGRAPHIE  von  ASTRID LINDGREN
(geboren am 14. November 1907 in Vimmerby, Schweden - gestorben am 28. Januar 2002 in Stockholm, Schweden)

Die Schriftstellerin Astrid Lindgren ist wohl die erfolgreichste Kinderbuchautorin, die nicht nur durch ihre Bücher sondern auch durch die zahlreichen Verfilmungen einem grossen Publikum ein Begriff wurde.
Häufig staunt man, welch Vielzahl bekannter Figuren aus ihrer Feder stammen, dessen Umstand einem gar nicht bewusst ist.

Zu ihren Büchern gehören nebst Pippi Langstrumpf auch Kalle Blomquist, Wir Kinder aus Bullerbü, Mio mein Mio, Ferien auf Saltkrokan, Madita, Karlsson auf dem Dach, Michel aus Lönneberga, Die Brüder Löwenherz und Ronja Räubertochter.

Begonnen hatte ihre berufliche Laufbahn mit einer Anstellung bei der Zeitung Vimmerby Tidning, wo sie nebst dem Schreiben auch in den Bereichen Recherche und Verfassen von Kurzberichten wertvolle Erfahrungen sammeln konnte.

Als sie im Alter von 18 Schwanger wurde, entschied sie, den Kindsvater nicht zu heiraten und alleine für das Kind aufzukommen. Die ersten drei Jahre verbrachte der neugeborene Sohnes jedoch in einer Pflegefamilie. Erst 1929 kam er wieder zu Astrid Lindgren zurück, nachdem sie Sture Lindgren kennengelernt hatte und für seine Erziehung sorgen konnte.

Zur Schriftstellerei fand Astrid Lindgren erst ab 1941, als sie durch eine Verletzung am Fussgelenk ans Bett gefesselt war und die Figur Pippi Langstrumpf erfand, die sie danach ihrer Tochter vorlas. 

Dies war der Beginn einer unvergleichen schriftstellerischen Karriere, die sie bis heute und wohl auch für künftige Generationen unvergesslich machte.
Bis zur Publikation des Buches mit Pippi Langstrumpf dauerte es jedoch noch ein paar Jahre, erst 1945 erschien die erste Publikation, vier Jahre später in Deutschland.

Danach folgten viele weitere erfolgreiche Bücher wie "Meisterdetektiv Kalle Blomquist" (1946), "Wir Kinder aus Bullerbü" (1947), "Kati" (1950), "Mio, mein Mio" (54), "Karlsson auf dem Dach" (55), "Nils Karlsson-Däumling" (56), "Rasmus und der Landstreiche

Vor allem ihr Buch "Die Brüder Löwenherz" (73) unterscheidet sich von den anderen Büchern dahingehend, dass er sich mit erwachsenen Themen beschäftigt und der Tod eine zentrale Rolle spielt.

In den letzten Jahren wurde sie mit zahlreichen Auszeichnungen überhäuft und als sie 2002 im Alter von 94 Jahren verstarb, versammelten sich mehrere Hunderttausend Menschen bei Ihrer Beerdigung.


Nachfolgend eine Übersicht jener Filme, die auf ihren Büchern basieren (zu einigen schrieb sie auch das Drehbuch):
 - Masterdetektiven Blomkvist 1947 von Regisseur Rolf Husberg mit Olle Johansson, Ann-Marie Skoglund und Sven-Axel Carlsson
 - Pippi Langstrump 1949 von Regisseur Per Gunvall mit Viveca Serlachius, Tord Ganmark, Berit Essler und Bent-Ake Benktsson
 - Mästerdetektiven och Rasmus 1953 von Regisseur Rolf Husberg mit Lars-Erik Lundberg, Peter Dam und Inger Axö
 - Luffaren och Rasmus 1955 von Regisseur Rolf Husberg mit Ake Grönberg, Eskil Dalenius und Ake Fridell (basierend auf "Rasmus pa luffen")
 - Rasmus, Pontus och Toker 1956 von Regisseur Stig Olin mit Eskil Dalenius, Sven Almgren und Stig Järrel
 - Mästerdetektiven lever farligt 1957 von Regisseur Olle Hellbom mit Leif Nilsson, Sven Almgren, Brigitta Hörnblad und Sigge Fürst
 - Alla vi barn i Bullerbyn 1960 von Regisseur Olle Hellbom mit Kaj Andersson, Tove Hellbom und Jan Erik Husbom
 - Nina, Nore, Nalle 1961 mit Maude Adelson, Unni Bernhoft und Gitte Haenning
 - Bara roligt i Bullerbyn 1961 von Regisseur Olle Hellbom mit Kaj Andersson, Tove Hellbom und Jan Erik Husbom
 - Serie "Alla vi barn i Bullerbyn" 1962 von Regisseur Olle Hellbom mit Kaj Andersson, Tove Hellbom und Jan Erik Husbom
 - Serie "Vi pa Saltkrakan" 1964 von Regisseur Olle Hellbom mit Torsten Lilliecrona, Louise Edlind und Björn Söberbäck
 - Torvjen Batsman och Moses 1964 von Regisseur Olle Hellbom mit Torsten Lilliecrona, Louise Edlind und Björn Söderbäck
 - Torvjen och Skrallan 1965 von Regisseur Olle Hellbom mit Torsten Lilliecrona, Louise Edlind und Bengt Eklund
 - Torvjen och Mysak 1966 von Regisseur Olle Hellbom mit Torsten Lilliecrona, Louise Edlind und Bengt Eklund
 - Mästerdetektiven Blomkvist pa nya äventyr 1966 von Regisseur Etienne Glaser mit Rolf Lindefors, Casper Verner-Carlson und Nora Birch-Jensen
 - Skrallan, Ruskprick och Knorrhane 1967 von Regisseur Olle Hellbom mit Maria Johansson, Louise Edlind und Bengt Eklund
 - Zeichentrickfilm "Malysh i Karlson" 1968 von Regisseur Boris Stepantsev
 - Vi pa Saltkrakan 1968 von Regisseur Olle Hellbom mit Torsten Lilliecrona, Louise Edlind und Björn Söderbäck
 - Serie "Pippi Langstrump" 1969 von Regisseur Olle Hellbom mit Inger Nilsson, Maria Persson, Pär Sundberg, Hans Clarin, Paul Esser und Margot Trooger
 - Pippi Langstrump 1969 von Regisseur Olle Hellbom mit Inger Nilsson, Maria Persson, Pär Sundberg, Hans Clarin, Paul Esser und Margot Trooger
 - Här kommer Pippi Langstrump 1969 von Regisseur Olle Hellbom mit Inger Nilsson, Maria Persson, Pär Sundberg, Hans Clarin, Paul Esser und Margot Trooger
 - Pippi Langstrump pa de sju haven 1970 von Regisseur Olle Hellbom mit Inger Nilsson, Maria Persson, Pär Sundberg, Alfred Schieske, Wolfgang Völz und Nikolaus Schilling
 - Pa rymmen med Pippi Langstrump 1970 von Regisseur Olle Hellbom mit Inger Nilsson, Maria Persson, Pär Sundberg, Benno Sterzenbach und Walter Richter
 - Zeichentrickfilm "Karlson vernulsya"  1970 von Regisseur Boris Stepantsev
 - Zeichentrickfilm "Malysh i Karlson, kotoryy zhivyot na kryshe" 1970 von Regisseur Margarita Mikaelyan und Valentin Pluchek
 - Zeichentrickfilm "Jackanory" von Regisseur Mary Tourtel, Alfred Bestall und Joy Whitby
 - Emil i Lönneberga von Regisseur Olle Hellbom mit Jan Ohlssen, Lena Wisborg, Allan Edwall, Emy Storm, Carsta Löck, Ellen Widmann, Hannelore Schroth und Paul Esser
 - Nya hyss av Emil i Lönneberga 1972 von Regisseur Olle Hellbom mit Jan Ohlssen, Lena Wisborg, Allan Edwall, Emy Storm, Carsta Löck, Hannelore Schroth, Rudolf Schündler und Paul Esser
 - Serie "Emil i Lönneberga" von Regisseur Olle Hellbom mit Jan Ohlssen, Lena Wisborg, Allan Edwall, Emy Storm, Astrid Lindgren, Carsta Löck, Ellen Widmann, Hannelore Schroth und Paul Esser
 - Emil och griseknoen 1973 von Regisseur Olle Hellbom mit Jan Ohlssen, Lena Wisborg, Allan Edwall, Emy Storm, Carsta Löck und Hannelore Schroth
 - Världens bästa Karlsson 1974 von Regisseur Olle Hellbom mit Mats Wikström, Lars Söderdahl und Catrin Westerlund
 - Priklyucheniya Kalle-syschika 1976 von Regisseur Arunas Zebriunasa mit Arunas Bukyalis, Tadas Dilis und Povilas Gaidis
 - Bröderna Lejonhjärta 1977 von Regisseur Olle Hellbom mit Staffan Götesdam, Lars Söderdahl, Allan Edwall und Per Oscarsson
 - Serie "Sa gar till pa Saltkrakan" 1977-1978 von Regisseur Olle Hellbom mit Torsten Lilliecrona, Louise Edlind und Bengt Eklund
 - Rasmus-brodyaga 1978 von Regisseur Mariya Muat mit Kirill Poltevsky und Albert Filozov
 - Serie "Madicken" 1979 von Regisseur Göran Graffman mit Jonna Liljendahl, Björn Granath und Allan Edwall
 - Du är inte klok, Madicken 1979 von Regisseur Göran Graffman mit Jonna Liljendahl, Björn Granath und Allan Edwall
 - Rasmus pa luffen 1981 von Regisseur Olle Hellbom mit Allan Edwall, Erik Lindgren, Emy Storm und Jarl Kulle
 - Peppi Dlinnyychulok 1984 von Regisseur Margarita Mikaelyan mit Svetlana Polyakova, Fyodor Stukov und Svetlana Shchelova (basierend auf "Pippi Langstrump")
 - Karlsson pa taket 1984 von Regisseur Olle Hellbom mit Mats Wikström, Janne Carlsson und Gösta Wälivaara
 - Ronja Rövardotter 1984 von Regisseur Tage Danielsson mit Hanna Zetterberg, Per Oscarsson und Allan Edwall
 - Bröderna Lejonhjärta 1984 von Regisseur Olle Hellbom mit Staffan Götesdam, Lars Söderdahl, Allan Edwall und Per Oscarsson
 - Serie "ABC Weekend Specials: Pippi Longstocking" 1985 mit Carrie Kei Heim, Eric Hebert, Alyson Court und Rita Tushingham
 - Emila nedarbi 1985 von Regisseur Varis Brasla mit Maris Sonnenbergs-Sambergs und Madara Dislere (basierend auf "Än lever Emil i Lönneberga")
 - Rasmus pa luffen 1986 von Regisseur Olle Hellbom mit Allan Edwall, Erik Lindgren, Emy Storm und Lars Amble
 - Alla vi barn i Bullerbyn 1986 von Regisseur Lasse Hallström mit Linda Bergström, Henrik Larsson und Ellen Demerus
 - Ronja Rövardotter 1986 von Regisseur Tage Danielsson mit Hanna Zetterberg, Lena Nyman und Allan Edwall
 - Mio min mio 1987 von Regisseur Vladimir Grammatikov mit Nick Packard, Christian Bale, Timothy Bottoms, Susannah York und Christopher Lee
 - Mer om oss barn i Bullerby 1987 von Regisseur Lasse Hallström mit Henrik Larsson, Linda Bergström und Ellen Demerus
 - The New Adventures of Pippi Longstocking 1988 von Regisseur Ken Annakin mit Tami Erin, Eileen Brennan, George DiCenzo, David Seaman und Cory Crow
 - Go'natt herr luffare 1988 von Regisseur Daniel Bergman mit Björn Gustafson, Peter Hall und Stina Lindmark
 - Allrakäraste syster 1988 von Regisseur Göran Carmback mit Elin Elgestad, Ulla Elgestad und Anki Liden
 - Kajsa kavat 1989 von Regisseur Daniel Bergman mit Majlis Granlund, Harriet Andersson und Inger Nilsson
 - Hoppa högst 1989 von Regisseurin Johanna Hald mit Markus Aström und Lena T. Hansson
 - Gull-Pian 1989 von Regisseur Staffan Götesdam mit Zara Zetterqvist und Hanna Alström
 - Serie "Alla vi barn i Bullerbyn" 1989 von Regisseur Lasse Hallström mit Linda Bergström, Henrik Larsson und Ellen Demerus
 - Ingen rövare finns i skogen 1989 von Regisseur Göran Carmback mit Daniel Rausch und Per Oscarsson
 - Peter och Petra 1989 von Regisseur Agneta Elers-Jarleman mit Anna Carlsson, Per Eggers und Joshua Petsonk
 - Pelle flyttar till Komfusenbo 1990 von Regisseurin Johanna Hald mit Mattias Johansson, Lena Endre und Krister Henriksson
 - Nanting levande at Lame-Kal 1990 von Regisseur Magnus Nanne mit Harald Lönnbro und Louise Peterhoff
 - Nils Karlsson Pyssling 1990 von Regisseur Staffan Götesdam mit Jonatan Lindoff und Oskar Löfkvist
 - Lotta pa brakmakargatan 1992 von Regisseurin Johanna Hald mit Grete Havnesköld, Linn Gloppestad und Martin Andersson
 - Lotta 2 - Lotta flyttar hemifran 1993 von Regisseurin Johanna Hald mit Grete Havnesköld, Linn Gloppestad und Martin Andersson
 - Serie "Lotta pa Brakmakargatan" 1995-1996 von Regisseurin Johanna Hald mit Grete Havnesköld, Linn Gloppestad und Martin Andersson
 - Kalle Blomqvist - Mästerdetektiven lever farligt 1996 von Regisseur Göran Carmback mit Malte Forsberg, Josefin Arling und Totte Steneby
 - Zeichentrickfilm "Pippi Longstocking" 1997 von Regisseur Michael Schaak und Clive A. Smith
 - Kalle Blomqvist och Rasmus 1997 von Regisseur Göran Carmback mit Malte Forsberg, Josefin Arling und Totte Steneby
 - Zeichentrickfilm "Karlsson pa taket" 2002 von Regisseur Vibeke Idsoe
 - Tepisi ne lete 2007 von Regisseurin Anja Maksic mit Matej Zidanic und Petra Galekovic
 - Zeichentrickfilm "Tomte Tummetott und der Fuchs" 2007 von Regisseurin Sandra Schiessl
 - Niemals Gewalt 2009 von Regisseur David Aufdembrinke mit Noemi Besedes, Justus Herold und Angelika Thomas
 - Zeichentrickfilm "Emil & Ida i Lönneberga" 2013 von Regisseur Alicja Jaworski und Lasse Persson
 - Zeichentrickfilm "Sanzoku no musume Ronya" 2014 von Regisseur Goro Miyazaki

 


 
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