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DEUTSCHER FILM |
DER
DEUTSCHE
FILM |
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| Peter Wolff
1911 - 1978 |
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. Der Schauspieler Peter Wolff wurde als Hans Martin Felix Weck in Berlin geboren. Er wuchs in einer künstlerisch geprägten Familie auf. Sowohl sein Vater Martin Wolff als auch sein Halbbruder Gerry Wolff waren beide Schauspieler. Er begann seine Laufbahn beim Theater, wo er an verschiedenen Bühnen in Berlin. Mit gerade mal 18 Jahren feierte Peter Wolff sein Filmdebüt mit „Revolte im Erziehungshaus“ (30), dem weitere Filme folgten wie „Ich geh' aus und Du bleibst da“ (31), „Seine Freundin Annette“ (31), „Die Schlacht von Bademünde“ (31), „Der brave Sünder“ (31), „Der Herr Bürovorsteher“ (31), „Der Hauptmann von Köpenick“ (31), „Geheimnis des blauen Zimmers“ (32), „Hände aus dem Dunkel“ (33) und „Rakoczy-Marsch“ (33). Als die Nationalsozialisten in Deutschland an die Macht kam, wurde er als Halbjude mit einem Arbeitsverbot belegt. So emigrierte der junge Peter Wolff zuerst nach Wien, wo er beim Radio arbeitete, es folgte Belgien, wo er als Antiquitätenhändler seinen Lebensunterhalt verdiente und schliesslich ging er nach Frankreich, um sich dort der Fremdenlegion anzuschliessen. Doch kurze Zeit später marschierten die Nationalsozialisten auch in Frankreich ein und er wurde in das Konzentrationslager Saint-Cyprien deportiert. Im gelang die Flucht nach Spanien, wurde aber wieder aufgegriffen und in das Konzentrationslager Miranda de Ebro gebracht. Schliesslich wurde er 1944 entlassen und er siedelte sich in Madrid an, ehe er 1947 in die USA auswanderte. 1954 erhielt er die US-Bürgerschaft und er legte sich den Namen Peter Michel Norman zu. In den USA arbeitete er als Buchhalter und als er 1956 einen Schlaganfall erlitt war eine Rückkehr vor die Kamera definitiv nicht mehr möglich. |
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