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DER DEUTSCHE
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Petta Frederick


Lichtbild aus "Das Schweigen im Walde" 1929

1913 - 1981

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Die Schauspielerin Petta Frederick wurde als Andrea Lotte Catrin Fröhlich in Berlin geboren. Sie wuchs in einem künstlerisch geprägten Haushalt auf - ihr Vater Max Fröhlich war Antiquitätenhändler und Kunstmaler, ihre Mutter Charlotte Fröhlich war Designerin von Kopfbedeckung tätig.

Petta Frederich agierte erstmals 1929 im Film „Das Schweigen im Walde“ (29) von Regisseur Wilhelm Dieterle. Zu ihren Mitspielern gehörten Rina Marsa, Wilhelm Dieterle, Julius Brandt und Gretl Berndt. Es folgte der Film "Geheimpolizisten" (29).

Bereits 1930 entstanden die letzten Filme mit ihr.
Zum einen trat sie im Film „Der Schuss im Tonfilmatelier“ (30) von Alfred Zeisler an der Seite von Gerda Maurus, Harry Frank, Paul Kemp, Ewald Wenck und Ilse Korseck, zum anderen verkörperte sie eine Rolle in der Produktion „Namensheirat“ (30) mit Evelyn Holt, Erika Dannhoff, Wolfgang Zilzer, Walter Rilla, Grit Haid und Oscar Marion.

Mit der Machtergreifung emigrierte sie nach Frankreich, wo sie in Paris lebte. Dort heiratete sie den Filmverleiher Boris Jankovski. Sie lebte bis zu ihrem Tod in Frankreich und kehrte nicht nach Deutschland zurück.

 
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