| HOME | AUTOGRAMME
VERKAUFSLISTE |
DER SCHWEIZER FILM |
| Max
Frisch
1911 - 1990 |
.
. Der Schriftsteller Max Frisch gehört zusammen mit Friedrich Dürrenmatt zu den wichtigsten Schwezer Schriftstellern der Nachkriegszeit. Er arbeitete zu Beginn seiner Laufbahn als Korrespondent und Journalist für verschiedene Zeitungen wie die "Neue Zürcher Zeitung". Bereits 1934 publizierte er sein erstes Buch mit dem Titel "Jürg
Reinhart - Eine sommerliche Schicksalsfahrt".
Doch die schriftstellerische Tätigkeit holte ihn schon bald wieder ein, nachdem er 1947 mit Bertolt Brecht und Friedrich Dürrenmatt zusammen traf. Es folgten Reisen durch Europa und Amerika und ab anfangs der 50er Jahre arbeitete er als freier Schriftsteller, u.a. "Graf Öderland" (51). Sein Architekturbüro gab er 1955 auf. 1958 erschien "Biedermann und die Brandstifter" und er erhielt Max Frisch den Georg Büchner Preis, drei Jahre später erschien ein weiterer grosser Erfolg mit "Andorra". Weitere Bücher sind "Stiller" (54), "Homo Faber" (57), "Mein Name sei Gantenbein" (64), "Wilhelm Tell für die Schule" (71), "Dienstbüchlein" (74), "Montauk" (75), "Triptychon" (78) "Der Mensch erscheint am Holozän" (79) und "Blaubart" (82). Seine Bücher wurden immer wieder für Verfilmungen herangezogen,
daneben verfasste Max Frisch auch eigene Drehbücher.
Weitere Filme von Max Frisch (Drehbuch/Buchvorlage):
|