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DER SCHWEIZER FILM |
| Ettore
Cella
1913 - 2004 |
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. Der Schauspieler Ettore Cella war ein äusserst vielseitiger Künstler, der nach einer Bühnenbildner-Ausbildung auch verschiedene Schauspielkurse in Europa besuchte. Erste Erfahrungen sammelte er in Italien als Mitglied eines Marionettentheater, danach folgten ab 1941 Engagements an Schweizer Theatern und am Radio. Mit seiner Beschäftigung beim Schweizer Fernsehen 1953 gehörte
er zu den Pionieren dieses neuen Mediums und war dort u.a. in der Abteilung
"Dramatik" und später in Abteilung "Kinder und Jugend" tätig.
Ein solches Multitalent wurde auch bald schon in Kinofilmen eingesetzt,
sein Filmdebüt feierte er bereits 1939 mit "Fräulein Huser".
In den kommenden Jahren entstanden weitere bekannte Produktionen wie "Es geschah am hellichten Tag" (58), "Café Odeon" (59), "SOS Gletscherpilot" (59) und "Drei schräge Vögel/Der Teufel hat gut lachen" (60). Ab den 70er Jahren wechselten sich Kino- und Fernsehauftritte ab.
Zu seinen bekanntesten Filmen dieser Jahre gehören "Die plötzliche
Einsamkeit des Konrad Steiner" (76), "Em Lehme si Letscht" (77), "Der Chinese"
(80), "Der Erfinder" (81), die Serie "Lüthi und Blanc" (00-01) und
"Sternenberg" (04).
Weitere Filme mit Ettore Cella:
Regie:
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