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1876 - 1916

 
Der Schriftsteller Jack London gehört zu den Grossen seiner Gilde. Sein Ruhm basiert vor allem auf den Büchern "The Call of the White", "White Fang", "The Sea Wolf" und "Martin Eden".
Seine Bücher erzählen oft den Überlebenskampf von Individuen, sei es gegenüber der Natur oder gegenüber eines Menschen.

Geboren wurde Jack London in San Francisco. Seine Mutter lernte während ihrer Schwangerschaft den Nähmaschinenverkäufer John London kennen und heiratete ihn. Ihre vorangegangene Beziehung scheiterte, weil der Erzeuger ihres Kindes eine Abtreibung wünschte.

So wuchs Jack London in ärmlichen Verhältnissen auf, was sein späteres Leben und Einstellung prägen sollte. So war er ein Befürworter des Sozialismus und in seinen Büchern zeigte er oftmals seine Sympathie zu den unteren Schichten der Gesellschaft.

Nachdem sein Stiefvater vergeblich versuchte, als Landwirt Fuss zu fassen, kehrte die Familie nach Oakland zurück. Aufgrund der gesundheitlichen Einschränkung von John London engagierte seine Mutter Flora Wellman die frühere Sklavin Virginia Prentiss, welche eine wichtige Bezugsperson und zweite Mutter für Jack London wurde.

Um den Lebensunterhalt mitbestreiten zu können, arbeitete Jack London als Jugendlicher u.a. als Zeitungsjunge, er nahm aber auch weitere Gelegenheitsjobs an, u.a. auch als Fabrikarbeiter. Bereits im Alter von 15 Jahren verliess er die Schule, um weit über 12 Stunden pro Tag in der Konservenfabrik "Hickmott" arbeiten zu können.

Jack London entfloh diesem harten Leben durch das Lesen von Büchern und er lernte in der Stadtbibliothek Oakland die Bibliothekarin und Schriftstellerin Ina Coolbrith kennen. Diese förderte sein literarischen Interesse und seine Bildung.

Sein weiterer Lebensweg blieb unbeständig. So verdiente er sein Geld mit dem illegalen Einsammeln von Austern in der Bucht von San Francisco. Nach einem Streit mit einer konkurrierenden Gruppe wurde sein Boot versenkt und Jack London arbeitete daraufhin als Freiwilliger bei der Fischereipolizei, um illegale Garnelenfänger und Lachswilderer zu stoppen.

Doch schon bald gab er auch diese Tätigkeit auf und er heuerte als Matrose auf einem Schiff an, welches ihn bis nach Japan führte.  Nach seiner Rückkehr schrieb er auf Wunsch seiner Mutter einen Reisebericht, welcher unter dem Titel "Taifun off the Coast of Japan" 1893 den 1. Preis in der Zeitung "San Francisco Call" gewann.

1896 bestand er die Aufnahmeprüfung für ein Studium an der Universität in Berkeley, wo er die Fächer Physik, Geometrie, amerikanische Geschichte und Englisch belegte. Da die finanzielle Situation in der Familie nach wie vor kritisch war, brach er das Studium nach sechs Monaten ab und arbeitete stattdessen in einer Wäscherei. In dieser Zeit reifte in ihm der Wunsch, Schriftsteller zu werden.

Sein Werdegang zum Schriftsteller indes war ein steiniger. Da er keine anderen Literaten kannte, musste er sich alles selber beibringen und aus seinen Fehlern lernen. Finanzielle Engpässe prägten seine ersten Jahre als Autor. So wurde er ebenfalls durch die aufkommenden Goldfunde am Klondike River in deren Bann gezogen und er schloss sich dem Goldrausch 1897 an, begleitet von seinem Schwager James Shepard.

Nach langer beschwerlicher Reise steckte er im Yukon Territory einen Claim ab, doch die Suche blieb ohne grossen Erfolg. Als er an Skorbut erkrankte, musste er sein Abenteuer abbrechen und kehrte - noch immer mittellos - nach Kalifornien zurück.

Nach zahlreichen Bewerbungen konnte er endlich seine ersten Kurzgeschichten publizieren und schnell fanden seine Geschichten, die von Menschen der unteren Schicht handelten, aber auch seine Tiergeschichten eine grosse Leserschaft.
Der Durchbruch folgte ein Jahr später 1899 mit "Eine Odyssee des Nordens" und im darauffolgenden Jahr avancierte er zu einem berühmten Schriftsteller. Er nutzte die Publikationsmöglichkeiten von Magazinen und konnte dadurch nicht nur eine enorm grosse Leserschaft erreichen sondern wurde auch bald zum bestverdienenden Autor seiner Zeit.

Bis 1900 veröffentlichte er ausschliesslich Kurzgeschichten, darunter "A Klondike Christmas" (1897), "Plague Ship" (1897), "A Dream Image" (1898), "To the Man on Trail" (1898), "The End of the Chapter" (1899), "The Handsome Cabin Boy" (1899), "Old Baldy" (1899), "The White Silence" (1899) und "Wisdom of the Trail" (1899).

1902 erschien sein erster Roman mit "The Cruise of the Dazzler" (02), dem im gleichen Jahr "A Daughter of the Snows" (02) folgte.
Danach schrieb Jack London jenes Buch, welches ihn auch international zu einem gefeierten Schriftsteller machte - "The Call of the Wild" (03).

In den nächsten Jahren schuf Jack London die Bücher, für die er auch heute noch weltbekannt ist. Es erschienen "The Sea-Wolf" (04), "White Fang" (06) und "Martin Eden" (09:

Auch seine anderen Romane, die er bis 1910 schrieb, erfreuten sich meist einer grossen Leserschaft, dazu zählen "The Game" (05), "Before Adam" (07), "The Iron Heel" (08) und "Burning Daylight" (10).

Trotz seiner Erfolge als Romanautor schrieb er weiterhin zahlreiche Kurzgesichten wie "An Odyssey of the North" (00), "The Son of the Wolf" (00), "A Northland Miracle" (00), "Frisco Kid's Story" (01), "The Minions of Midas" (01), "The Story of Keesh" (02), "Lost Face" (02), "To Build a Fire" (02), "The League of the Old Men" (02), "The Marriage of Lit-lit" (03), "Love of Life" (05), "The Apostate" (06), "Brown Wolf" (06), "Trust" (08), "That Spot" (08), "Samuel" (09), "The Madness of John Harned" (09), "A Piece of Steak" (09), "The Terrible Solomons" (10) und "The Inevitable White Man" (10).

Weniger erfolgreich war sein Einsatz als Kriegsberichterstatter in Korea. Er reiste 1904 nach Japan, erhielt aber dort keine Einreisegenehmigung nach Korea. Er versuchte, heimlich den japanischen Truppen zu folgen, kam aber nie bis ins Kriegsgebiet. So konnte er die gewünschten Berichte nicht verfassen. Stattdessen nutzte er die Zeit, um fiktive Geschichten zu schreiben, in denen er die Hauptrolle einnahm.
Nach fünf verschwendeten Monaten - wie er diese Zeit selber beschrieb - kehrte er in die USA zurück, wo er sich wieder seiner literarischen Laufbahn widmete.

1907 machte sich Jack London mit seiner zweiten Ehefrau auf, mit seinem eigenen Schiff - der "Snark" - eine Weltreise anzutreten.
Die Route führte ihn nach Honolulu, die Manua-Inseln und die Salomon-Inseln.
Dort erkrankte Jack London und er musste seine Weltreise vorzeitig aufgeben. Seine Geschwüre an Händen und Füssen wurden mit Quecksilberchlorid behandelt, welches seinen Organismus angriff. Man brachte ihn nach Sidney, wo er mehrere Wochen im Krankenhaus lag, danach trat man die Rückreise auf einem Kohlefrachter an. Die Rückfahrt alleine dauerte über 16 Monate.

1911 kaufte sich Jack London eine Ranch, die er "Beauty Ranch" nannte. Es sollte dies seine letzte Destination bis zu seinem Tod sein.
Das Farmerleben faszinierte Jack London und er erweiterte seinen Besitz mit Getreidefeldern und Obstgärten und setzte dabei auf einen ökologischen Anbau. Es folgte der Bau des sogenannten Wolfshauses, welches nebst dem Aufbau der Farm einen grossen Teil seines Vermögens verschlang.
Doch das Wolfshaus stand unter keinem guten Stern. Kurz bevor es einzugsbereit war, fiel es einem Feuer zum Ofper.

Zwei Jahre später musste er 1913 eine Missernte infolge Frost in Kauf nehmen, im gleichen Jahr musste er sich einer Operation unterziehen, bei der ihm der Blinddarm entfernt wurde.
Da Jack London dem Alkohol nicht abgeneigt war, machten sich schliesslich auch seine Nieren bemerkbar, die in einem schlechten Zustand waren.

Trotz dieser Schicksalsschläge liess er sich nicht vom Schreiben abhalten, bildeten sie doch weiterhin die Haupteinnahmequelle für sein Leben.

Er schrieb die Romane "Adventure" (11), "A Son of the Sun" (12), "The Abysmal Brute" (13), "The Valley of the Moon" (13), "The Mutiny of the Elsinore" (14) und "The Little Lady of the Big House" (16), das autobiographische Werk "John Barleycorn" (13) sowie Kurzgeschichten, darunter "The Mexican" (11), "The Scarlet Plague" (12), "Smoke Bellew" (12), "The Prodigal Father" (13), "Told in the Drooling Ward" (14) und "The Hussy" (16).

Einen grossen Popularitätsschub erfuhr Jack London mit dem Aufkommen des Filmgeschäfts. Der legendäre Regisseur D.W. Griffith verfilmte zwischen 1908 und 1913 vier von Jack Londons Büchern, danach war es der berühmte Schauspieler und Regisseur Hobart Bosworth - mit dem Jack London persönlich befreundet war und wo er auch als Kleindarsteller vor die Kamera trat - der zwischen 1913 und 1914 gleich acht Verfilmungen auf die Leinwand brachte.

Bis heute sind rund 150 Verfilmungen entstanden, die auf den Arbeiten von Jack London beruhen.

Der Gesundheitszustand von Jack London verschlechterte sich in den nächsten paar Jahren. Er litt unter Urämie - eine Folge seiner geschädigten Nieren - und er wurde von Rheumatismus geplagt. Schmerzmittel wurden seine Begleiter, darunter auch Morphin.

Schliesslich versagten Herz- und Kreislauf - Grund dürfte eine Harnvergiftung aufgrund der Urämie sein. Jack London verstarb auf seiner Farm im Alter von 40 Jahren.

 
 Nachfolgend eine Übersicht jener Filme, die auf seinen Büchern basieren:
  - The Sea Wolf 1907, keine Angaben zu Regie und Darsteller vorhanden
 - For Love of Gold 1908 von Regisseur D.W. Griffith mit Harry Solter, George Gebhardt, Charles Inslee und Charles Gorman (basierend auf "Just Meat")
 - The Call of the Wild 1908 von Regisseur D.W. Griffith mit Charles Inslee, Harry Solter, Florence Lawrence, George Gebhardt, Charles Gorman und Mack Sennett
 - Man's Genesis 1912 von Regisseur D.W. Griffith mit W. Chrystie Miller, Robert Harron, Mae Marsh und Wilfred Lucas (basierend auf "Before Adam")
 - Two Men of the Desert 1913 von Regisseur D.W. Griffith mit Blanche Sweet, Henry B. Walthall, Walter Miller und Jennie Lee
 - The Sea Wolf 1913 von Regisseur Hobart Bosworth mit Hobart Bosworth, Herbert Rawlinson, Viola Barry, Jack London und Gordon Sackville
 - John Barleycorn 1914 von Regisseur Hobart Bosworth und J. Charles Haydon mit Hobart Bosworth, Elmer Clifton, Viola Barry und Elmo Lincoln
 - The Valley of the Moon 1914 von Regisseur Hobart Bosworth mit Jack Conway, Myrtle Stedman, Al Ernest Garcia, Rhea Haines und Hobert Bosworth
 - The Sands of Life 1914 mit Henry King, Roberta Arnold und Herbert Rawlinson
 - Martin Eden 1914 von Regisseur Hobart Bosworth mit Lawrence Peyton, Viola Barry, Herbert Rawlinson, Rhea Haines, Ray Myers, Hobart Bosworth und Myrtle Stedman
 - An Odyssey of the North 1914 von Regisseur Hobart Bosworth mit Hobart Bosworth, Rhea Haines und Gordon Sackville
 - Burning Daylight: Alaska 1914 von Regisseur Hobart Bosworth mit Hobart Bosworth, Rhea Haines, J. Charles Haydon, Elmer Clifton und Jack Conway
 - Burning Daylight: Civilization 1914 von Regisseur Hobart Bosworth mit Hobart Bosworth und Myrtle Stedman
 - The Chechako 1914 von Regisseur Hobart Bosworth mit Jack Conway, Myrtle Stedman, Joe Ray und Gordon Sackville (basierend auf "Smoke Bellew")
 - The Iron Mitt 1916 von Regisseur John Francis Dillon mit Paddy McGuire, Ben Turpin, Jack Gaines und Edward J. Laurie (basierend auf "The Iron Heel")
 - Nye dlya deneg radivshisya 1918 von Regisseur Nikandr Turkin mit David Burlyuk und Margerita Kibalchich (basierend auf "Martin Eden")
 - Zheleznaya pyata 1919 von Regisseur Vladimir Gardin mit Olga Bonus und Anatoli Gorchilin (basierend auf "The Iron Heel")
 - Burning Daylight 1920 von Regisseur Edward Sloman mit Mitchell Lewis, Helen Ferguson, William V. Mong und Gertrude Astor
 - The Sea Wolf 1920 von Regisseur George Melford mit Noah Beery, James Gordon, Raymond Hatton, A. Edward Sutherland und Walter Long
 - The Mutiny of the Elsinore 1920 von Regisseur Edward Sloman mit Mitchell Lewis, Helen Ferguson, Noah Beery jr. und William V. Mong
 - The Star Rover 1920 von Regisseur Edward Sloman mit Courtenay Foote, Thelma Percy und Jack Carlyle
 - The Little Fool 1921 von Regisseur Phil Rosen mit Milton Sills, Frances Wadsworth und Nigel Barrie (basierend auf "Little Lady of the Big House")
 - The Son of the Wolf 1922 von Regisseur Norman Dawn mit Wheeler Oakman, Edith Roberts und Fred Kohler
 - White and Yellow 1922 von Regisseur Edward A. Kull mit Jack Mulhall, Louise Larraine und Alfred Gronell
 - Giants of the Open 1922 von Regisseur Duke Worne mit Roy Stewart und Andrée Tourneur
 - The Mohican's Daughter 1922 von Regisseur Sam Taylor und Stanner E.V. Taylor mit Nancy Deaver, Hazel Washburn, William H. Thompson und Paul Panzer (basierend auf "The Story of Jees Uck")
 - The Channel Raiders 1922 von Regisseur Edward A. Kull mit Jack Mulhall, Louise Lorraine und John Wallace
 - Pirates of the Deep 1922 von Regisseur Edward A. Kull mit Jack Mulhall und Louise Lorraine
 - The Law of the Sea 1922 von Regisseur Edward A. Kull mit Jack Mulhall, Louise Lorraine und John Wallace
 - Timberland Treachery 1922 von Regisseur Duke Worne mit Roy Stewart, Esther Ralston und Jim Corey
 - The Siege of the Lancashire Queen 1922 von Regisseur Edward A. Kull mit Jack Mulhall, Louise Lorraine und James Wang
 - The Yellow Handkerchief 1923 von Regisseur Edward A. Kull mit Jack Mulhall, Louise Lorraine und James Wang
 - The Wolves of the Waterfront 1923 von Regisseur Edward A. Kull mit Jack Mulhall und Louise Lorraine
 - Abysmal Brute 1923 von Regisseur Hobart Henley mit Reginald Denny, Mabel Julienne Scott, David Torrence und Charles K. French
 - Call of the Wild 1923 von Regisseur Fred Jackman mit Jack Mulhall, Walter Long, Frank Butler und Lassie Lou Ahern
 - Adventure 1925 von Regisseur Victor Fleming mit Tom Moore, Pauline Starke, Wallace Beery und Raymond Hatton
 - White Fang 1925 von Regisseur Laurence Trimble mit Theodore von Eltz, Ruth Dwyer und Charley Murray
 - Morganson's Finish 1926 von Regisseur Fred Windemere mit Anita Stewart, Johnnie Walker und Mahlon Hamilton
 - The Sea Wolf 1926 von Regisseur Ralph Ince mit Ralph Ince, Claire Adams, Theodore von Eltz und Snitz Edwards
 - Po zakonu 1926 von Regisseur Lev Kuleshov mit Aleksandra Khokhlova, Sergey Komarov und Vladimir Fogel (basierend auf "The Unexpected")
 - The Haunted Ship 1927 von Regisseur Forrest Sheldon mit Dorothy Sebastian, Montagu Love, Tom Santschi und Alice Lake (basierend auf "White and Yellow")
 - The Devil's Skipper 1928 von Regisseur John G. Adolfi mit Belle Bennett, Montagu Love, Gino Corrado, Mary McAllister und Cullen Landis
 - Burning Daylight 1928 von Regisseur Charles Brabin mit Milton Sills, Doris Kenyon, Arthur Stone, Guinn Williams und Edmund Breese
 - Stormy Waters 1928 von Regisseur Edgar Lewis mit Eve Southern, Roy Stewart, Malcolm McGregor und Olin Francis (basierend auf "Yellow Handkerchief")
 - Prowlers of the Sea 1928 von Regisseur John G. Adolfi mit Carmel Myers, Ricardo Cortez, George Fawcett und Gino Corrado (basierend auf "The Siege of the Lancashire Queen")
 - Tropical Nights 1928 von Regisseur Elmer Clifton mit Patsy Ruth Miller, Malcolm McGregor, Wallace MacDonald, Russell Simpson und William Farnum (basierend auf "A Raid on the Oyster Pirates")
 - Smoke Bellew 1929 von Regisseur Scott R. Dunlap mit Conway Tearle, Barbara Bedford, Mark Hamilton und Alphonse Ethier
 - The Sea Wolf 1930 von Regisseur Alfred Santell mit Milton Sills, Jane Keithley, Raymond Hackett und Nat Pendleton
 - Construire un feu 1930 von Regisseur Claude Autant-Lara mit José Davert und Jean LeClerc (basierend auf "To Build a Fire")
 - Call of the Wild 1935 von Regisseur William A. Wellman mit Clark Gable, Loretta Young, Jack Oakie, Reginald Owen, Katherine DeMille, Sidney Toler und Herman Bing
 - Les mutinés de l'Elseneur 1936 von Regisseur Pierre Chenal mit Jean Murat, Winna Winifried und André Berley (basierend auf "Mutiny of the Elsinor")
 - White Fang 1936 von Regisseur David Butler mit Michael Whalen, Jean Muir, Slim Summerville, Charles Winninger, John Carradine und Jane Darwell
 - Conflict 1936 von Regisseur David Howard mit John Wayne, Jean Rogers, Ward Bond, Bryant Washburn und Frank Sheridan (basierend auf "The Abysmal Brute")
 - The Mutiny of the Elsinore 1937 von Regisseur Roy Lockwood mit Paul Lukas, Lyn Harding, Kathleen Kelly und Clifford Evans
 - Romance of the Redwoods 1939 von Regisseur Charles Vidor mit Charles Bickford, Jean Parker, Lloyd Hughes und Marc Lawrence (basierend auf "The White Silence")
 - Wolf Call 1939 von Regisseur George Waggner mit John Carroll, Movita, George Lynn und Holmes Herbert
 - Torture Ship 1939 von Regisseur Victor Halperin mit Lyle Talbot, Irving Pichel, Julie Bishop und Sheila Bromley (basierend auf "A Thousand Deaths")
  Queen of the Yukon 1940 von Regisseur Phil Rosen mit Charles Bickford, Irene Rich und June Carlson
 - The Sea Wolf 1941 von Regisseur Michael Curtiz mit Edward G. Robinson, Ida Lupino, John Garfield, Alexander Knox, Gene Lockhart, Barry Fitzgerald und Howard Da Silva
 - Sign of the Wolf 1941 von Regisseur Howard Bretherton mit Michael Whalen, Grace Bradley, Darryl Hickman und Ed Brady (basierend auf "That Spot")
 - North to the Klondike 1942 von Regisseur Erle C. Kenton mit Broderick Crawford, Evelyn Ankers, Andy Devine, Lon Chaney jr., Keye Luke, Monte Blue und Jeff Corey
 - The Adventures of Martin Eden 1942 von Regisseur Sidney Salkow mit Glenn Ford, Claire Trevor, Evelyn Keyes, Stuart Erwin, Dickie Moore und Ian MacDonald (basierend auf "Martin Eden")
 - El Mexicano 1944 von Regisseur Agustin P. Delgado mit Julio Ahuet und Eduardo Arozamena
 - Alaska 1944 von Regisseur George Archainbaud mit Kent Taylor, Margaret Lindsay, John Carradine, Nils Asther, Dean Jagger und Iris Adrian (basierend auf "Flush of Gold")
 - Belyy klyk 1946 von Regisseur Aleksandr Zguridi mit Oleg Zhakov und Yelena Izmailova (basierend auf "White Fang")
 - Barricade 1950 von Regisseur Peter Godfrey mit Dane Clark, Raymond Massey, Ruth Roman, Robert Douglas und Frank Marlowe (basierend auf "The Sea Wolf")
 - The Fighter 1952 von Regisseur Herbert Kline mit Richard Conte, Vanessa Brown, Lee J. Cobb und Frank Silvera (basierend auf "The Mexican")
 - eine Episode der Serie "Schlitz Playhouse of Stars: The Marriage of Lit-Lit" 1952 von Regisseur Herbert Kline mit Donald Cook, Don DeFore, Rita Moreno und Frank Silvera
 - eine Episode der Serie "Schlitz Playhouse of Stars: The Trail" 1952 von Regisseur Herbert Kline mit Lon Chaney jr., Irene Dunne, Eddie Firestone und Robert Lowery
 - eine Episode der Serie "Schlitz Playhouse of Stars: The House of Pride" 1952 von Regisseur Herbert Kline mit Coleen Gray, Robert Hutton und Armando Silvestre
 - eine Episode der Serie "Stage 7: To Kill a Man" 1955 von Regisseur James Neilson mit Alexis Smith, Scott Forbes und Dan Barton
 - eine Episode der Serie "TV Teatro: Samuel" 1958 mit Eduardo Abbas und Percy Aires
 - eine Episode der Serie "TV de Vanguarda: O Lobo do Mar" 1957 von Regisseur Cassiano Gabus Mendes mit Percy Aires und Jaime Barcellos
 - Wolf Larsen 1958 von Regisseur Harmon Jones mit Barry Sullivan, Peter Graves, Gita Hall und John Alderson (basierend auf "The Sea Wolf")
 - eine Episode der Serie "TV de Vanguarda: O Fim da Historia" 1960 mit Eduardo Abbas und Elk Alves
 - Serie "Captain David Grief" 1957-1960 von Regisseur Stuart Heisler mit Maxwell Reed und Tudor Owen
 - Ortaci 1960 von Regisseur Sava Mrmak mit Ivan Hajtl und Milan Srdoc
 - Nur Fleisch 1962 von Regisseur Tom Toelle mit Horst Niendorf und Klaus Herm
 - To Build a Fire 1969 von Regisseur David Cobham mit Ian Hogg
 - The Assassination Bureau 1969 von Regisseur Basil Dearden mit Oliver Reed, Diana Rigg, Telly Savalas, Curd Jürgens, Philippe Noiret und Beryl Reid
 - Serie "Der Seewolf" 1971 von Regisseur Wolfgang Staudte mit Raimund Harmstorf, Edward Meeks, Emmerich Schäfer und Dieter Schidor (basierend auf "The Sea Wolf")
 - eine Episode der Serie "Hora once: Odiseas del Norte" 1971 mit Nicolas Duenas und Julio Pena
 - eine Episode der Serie "Les cent livres des hommes: Martin Eden" 1972 von Regisseur Jean-Louis Muller mit Nicolas Silberg und Maureen Kerwin
 - eine Episode der Serie "Hora once: Una historia de socios y de novias" 1972 mit Angel Aranda und Tania Ballester
 - Poslední výstrel Davida Sandela 1972 von Regisseur Zdenek Sirovy mit Bronislav Krizan und Otto Lackovic
 - Kanon samé zlato 1972 von Regisseur Zdenek Sirovy mit Ivan Paluch und Milan Sandhaus
 - Claim na Hluchem potoku 1972 von Regisseur Zdenek Sirovy mit Rudolf Hrusinsky, Lubomir Kostelka und Antonin Soukup
 - Der Schrei der schwarzen Wölfe 1972 von Regisseur Harald Reinl mit Raimund Harmstorf, Ron Ely, Gila von Weitershausen, Arthur Brauss und Carl Lange.
 - The Call of the Wild 1972 von Regisseur Ken Annakin mit Charlton Heston, Raimund Harmstorf, Michèle Mercier, George Eastman und Rik Battaglia
 - Serie "La mia grande avventura" 1973 von Regisseur Angelo D'Alessandro mit Bruno Arie und Miha Baloh
 - Emperor of the North Pole 1973 von Regisseur Robert Aldrich mit Lee Marvin, Ernest Borgnine, Keith Carradine, Simon Oakland und Elisha Cook jr.
 - Zanna Bianca 1973 von Regisseur Lucio Fulci mit Franco Nero, Virna Lisi, Fernando Rey, Raimund Harmstorf und Rik Battaglia (basierend auf "White Fang")
 - eine Episode der Serie "Ficciones: Solo carne" 1974 von Regisseurin Mercedes Villaret mit Agustin Gonzalez und Carlos Plaza
 - Kit & Co. 1974 von Regisseur Konrad Petzold mit Dean Reed, Rolf Hoppe, Renate Blume, Manfred Krug, Monika Woytowicz und Armin Müller-Stahl
 - Vremya-ne-zhdyot 1975 von Regisseur Vitaliy Chetverikov mit Juozas Budraitis und Mikhail Matveev
 - Il richiamo del lupo 1975 von Regisseur Gianfranco Baldanello mit Jack Palance, Joan Collins und Elisabetta Virgili (basierend auf "The Call of the Wild")
 - Il lupo dei mari 1975 von Regisseur Giuseppe Vari mit Chuck Connors, Giuseppe Pambieri, Barbara Bach und Rik Battaglia (basierend auf "The Sea Wolf")
 - Serie "Lockruf des Goldes" 1975 von Regisseur Wolfgang Staudte und Sergiu Nicolaescu mit Rüdiger Bahr, Pierre Rousseau, Arthur Brauss, Françoise Arnoul, Ferdy Mayne und Christine Kaufmann (basierend auf "Burning Daylight")
 - Smok i malysh 1975 von Regisseur Raimondas Vabalas mit Venyamin Smekhov und Gediminas Girdvainis
 - The Call of the Wild 1976 von Regisseur Jerry Jameson mit John Beck, Jim Bohan und Dennis Burkley
 - Martin Eden 1976 von Regisseur Sergey Evlakhishvili mit Yuri Bogatyryov und Irina Pechernikova
 - Das Ende vom Lied 1976 von Regisseur Klaus Grabowsky mit Annekathrin Bürger, Klaus Gehrke und Edwin Marian
 - Das verschollene Inka-Gold 1978 von Regisseur Wolfgang Staudte mit Vadim Glowna, Ruby Manila und Alexander Allerson (basierend auf "The Hussy")
 - Alaska-Kids grosser Coup 1979 von Regisseur Klaus Grabowsky mit Hildegard Alex, Klaus Gehrke und Edwin Marian
 - Mihail, cîine de circ 1979 von Regisseur Sergiu Nicolaescu mit Karl Michael Vogeler, Hans W. Hamacher und Ferdy Mayne
 - Serie "Martin Eden" 1979 von Regisseur Giacomo Battiato mit Christopher Connelly, Mimsy Farmer, Capucine und Andrea Ferréol
 - Klondike Fever 1979 von Regisseur Peter Carter mit Jeff East, Rod Steiger, Angie Dickinson, Lorne Greene und Barry Morse
 - eine Episode der Serie "CBS Library: Animal Talk" 1980 von Regisseur Paul Asselin mit Anthony Newley, Lance Kerwin und Keith Coogan (basierend auf "Call of the Wild")
 - Serie "Tales of the Klondike" 1981 von Regisseur David Cobham mit John Candy, Eva Gabor, John Ireland und Patrick Bernier
 - Krazha 1982 von Regisseur Leonid Pchyolkin mit Anastasiya Vertinskaya und Innokentiy Smoktunovskiy
 - Osztozkodas 1983 von Regisseur Csaba Damenija mit Edit Frajt und Laszlo Helyey
 - Der Mexikaner Felipe Rivera 1984 von Regisseur Edgar Kaufmann mit Laszlo Lamanda und Hartmut Schreier
 - Cautatorii de aur 1988 von Regisseur Alecu Croitoru und Sergiu Nicolaescu mit Constantin Baltaretu und Ion Dorutiu
 - Cesta na jihozápad 1989 von Regisseur Zdenek Sirovy mit Jiri Strach und Jiri Schmitzer
 - Morskoy volk 1990 von Regisseur Igor Apasyan mit Andrey Rudenskiy, Liubomiras Laucevicius und Elena Finogeeva (basierend auf "The Sea Wolf")
 - Suns kurs prata dziedat 1990 von Regisseur Ada Neretniece mit Yuri Chervotkin und Andrey Ilin
 - Socios 1991 von Regisseur Antonio Costa Valente mit Joao Cardoso und Paulo Castro
 - White Fang 1991 von Regisseur Randal Kleiser mit Ethan Hawke, Klaus Maria Brandauer, Seymour Cassel und Susan Hogan
 - Animationsfilm "The Legend of White Fang" 1992 von Regisseur Steve Majaury und Alain Sion
 - Serdtsa tryokh 1992 von Regisseur Vladimir Popkov mit Vladimir Shevelkov und Sergey Zhigunov
 - eine Episode der Serie "Northern Exposure: The Three Amigos" 1992 von Regisseur Matt Nodella mit Rob Morrow, Barry Corbin, John Cullum und Joanna Cassidy (basierend auf "The Call of the Wild")
 - Call of the Wild 1992 von Regisseur Michael Toshiyuki Uno mit Ricky Schroder, Gordon Tootoosis und Mia Sara
 - The Sea Wolf 1993 von Regisseur Michael Anderson mit Charles Bronson, Catherine Mary Stewart, Marc Singer, Christopher Reeve und Clive Revill
 - Zeichentrickserie "White Fang" 1993 von Regisseur Guy R. Mazzeo
 - Serie "Alaska Kid" 1993 von Regisseur James Hill mit Mark Pillow, Donovan Scott, Raimund Harmstorf und Ivan Desny
 - Serie "Aventures dans le Grand Nord" 1994-1995 von Regisseur Gilles Carle, Arnaud Sélignac und René Manzor mit Jeff Fahey, Michael Biehn, Jürgen Prochnow und Lukas Haas (basierend auf "Smoke Bellew")
 - Serie "Chercheurs d'or" 1996 von Regisseur Marc Simenon mit Wadeck Stanczak, Michael Lamport, Daniel Gélin und Mylène Demongeot
 - The Call of the Wild: Dog of the Yukon 1997 von Regisseur Peter Svatek mit Rutger Hauer, Bronwen Booth und Charles Edwin Powell
 - Animationsfilm "White Fang" 1997 von Regisseur Michael Sporn mit
 - The Sea Wolf 1997 von Regisseur Gary T. McDonald mit Stacy Keach und Jason Simmons
 - Zheleznaya pyata oligarkhii 1998 von Regisseur Aleksandr Bashirov mit Aleksandr Bashirov und Sergei Dyachkov (basirend auf "The Iron Heel")
 - A bor lelke 1999 von Regisseur Zoltan Bonta
 - Serie "Call of the Wild" 2000 von Regisseur James Head mit Nick Mancuso, Shane Meier und Rachel Hayward
 - Cara perdida 2003 von Regisseur Joan Benet mit Abel Folk und Pere Arquillué
 - To Build a Fire 1993 von Regisseur Luca Armenia mit Olivier Pagès
 - Jour blanc 2004 von Regisseur Germinal Alvarez mit Aurélien Recoing (basierend auf "To Build a Fire")
 - Por un bistec 2004 von Regisseur Camen Dezcallar und Mar Ruiz mit Jaume Blancafort und Mariano Dezcallar
 - Crochet au coeur 2005 von Regisseur Frank Verrecchia mit Stéphane Ferrara und Roger Muni
 - Der Seewolf 2008 von Regisseur Christoph Schrewe mit Thomas Kretschmann, Florian Stetter, Henning Baum und Alexander Hörbe (basierend auf "The Sea Wolf")
 - Call of the Wild 2009 von Regisseur Richard Gabai mit Christopher Lloyd, Timothy Bottoms, Veronica Cartwright und Wes Studi
 - Sea Wolf 2009 von Regisseur Mike Barker mit Sebastian Koch, Tim Roth, Stephen Campbell Moore und Neve Campbell
 - Burning Daylight 2010 von Regisseur Sanzhar Sultan mit Robert Knepper, Paul Calderon und Sanzhar Sultan
 - Build a Fire 2011 von Regisseur Alexander Raye Pimentel mit David Fichtenmayer und Brian Rozek
 - Kusok myasa 2011 von Regisseur Vladislav Dikarev mit Rasheed Avazov und Rinat Ibragimov (basierend auf "A Pieced of Steak")
 - Cara de luna 2011 von Regisseur Enrique Diego und Rocio Galea mit Oscar Pellicer
 - Jack London's Love of Life 2012 von Regisseur Kevin Swigert mit Pete Ammel und Phebe Horschel
 - Jack London's Piece of Steak 2014 von Regisseur Travis Mills mit Renee Bryant und Michael G. Coleman
 - A Thousand Deaths 2014 von Regisseur Adam Zanzie mit Ford Fanter und John Bratkowski
 - Into the Void 2016 von Regisseur Wayne Harry Johnson jr. mit Charles Hubbell, H.T. Altman und Dawn Brodey
 - Le dernier sommeil 2016 von Regisseur Benoit Mars mit Loic Basset und Nicolas Bourgeois
 - Lost Face 2016 von Regisseur Sean Meehan mit Gerald Auger und Daryl Benson
 - To Build a Fire 2017 von Regisseur Emmanuel Vozos mit Danny Schoch
 - The Edge 2017 von Regisseur Anton Boroda mit Stas Leningradskiy und Evgeni Tokarev

 
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