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DEUTSCHER FILM
DER DEUTSCHE
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Bruno Rahn


1887 - 1927

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Der Schauspieler Bruno Rahn begann seine Bühnenlaufbahn in Memel, in den nächsten Jahren folgten weitere Stationen in Berlin und Meiningen.

Während seiner Zeit in Meiningen gründete er sein Filmstudio "Bruno-Rahn-Gilm GmbH" und er realisierte mehrere Filme als Produzent, darunter "Rosenfelix" (20) und "Die Nackt-Tänzerin" (20).

Bereits zuvor konnte er sich in Berlin beim Film als Regisseur in Szene setzen und er realisierte die Filme "Das verlorene Paradies" (17) und "Kain" (18).

Nach seiner Zeit in Meiningen kehrte er 1922 nach Berlin zurück. Dort arbeitete er wieder beim Theater, ab 1926 drehte er auch weitere Filme als Regisseur.
Zu seinen bekanntesten Filmen dieser Jahre gehören "Frauen, die den Weg verloren" (26), "Hölle der Liebe" (26), "Gern hab' ich die Frauen geküsst" (26), "Ehekonflikte" (27), "Kleinstadtsünder" (27) und vor allem "Dirnentragödie" (27) mit Asta Nielsen in der Hauptrolle.

Neben seiner Tätigkeit als Regisseur und Produzent agierte Bruno Rahn auch in wenigen Filmen als Schauspieler vor der Kamera, dazu zählen "Zwei blaue Jungen" (17) und "Die Nackt-Tänzerin" (20).

Bruno Rahn verwendete in seiner Laufbahn auch das Pseudonym Alfons Berthier. Kurz nach Abschluss seines Films "Kleinstadtsünder" (27) verstarb der an einem Lungenleiden erkrankte Bruno Rahn im Alter von nur 40 Jahren.

   
Weitere Filme von Bruno Rahn (Produzent):
Hölle der Liebe (26) Gern hab' ich die Frauen geküsst (26)


 
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