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DEUTSCHER FILM |
DER
DEUTSCHE
FILM |
| Alfred
Beierle
1885 - 1950 |
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. Der Schauspieler Alfred Beierle war ein erfolgreicher Theaterschauspieler und Rezitator, als er Ende der 10er Jahre erstmals in Filmen auftrat. Zu seinen ersten Filmen gehören "Die tolle Heirat von Lalo" (18) und "Die Wette um eine Seele" (18). In den 20er Jahren folgten Filme wie "Der Totenvogel" (21), "Der Sieg der Jugend" (27) und "Der Bund der Drei" (29). Anfangs der 30er Jahre erlebte er seine arbeitsintensivste Zeit beim Film, in welcher er innert zwei Jahren in rund 15 Filmen mitspielte. Zu seinen bekanntesten Arbeiten dieser Zeit gehören "Der Schuss im Tonfilmatelier" (30), "Das Flötenkonzert von Sans-souci" (30), "Der Hauptmann von Köpenick" (31), "Yorck" (31), "Bobby geht los" (31), "Mensch ohne Namen" (32), "Der weisse Dämon" (32) und "Der Sieger" (32). Ab 1933 nahmen seine Filmengagements wieder ab und er wirkte nur noch in wenigen Filmen mit wie "Ein Mädchen mit Prokura" (34) und "Unter heissem Himmel" (36). Nach dem Krieg sah man den ausdrucksstarken Schauspieler nur noch in "Wozzeck" (47) und "0 Uhr 15, Zimmer 9" (50). Neben der Schauspielerei besass Alfred Beierle auch eine kleine Plattenfirma
mit dem Namen "Die Neue Truppe".
Weitere Filme mit Alfred Beierle:
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