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DER SCHWEIZER FILM |
| Kurt
Früh
1919 - 1979 |
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. Der Regisseur Kurt Früh gehörte zu den wichtigsten Schweizer Regisseuren, der den Schweizer Film der späten 50er und der 60er Jahre prägte. Er drehte nicht nur Filme als Regisseur sondern verfasste auch die meisten Drehbücher seiner Filme selbst. Er begann als Textschreiber und Darsteller an der Volksbühne Zürich, wo er auch erste Regie-Erfahrungen sammelte. Seine ersten Filme waren Dokumentationen mit den Titeln "Menschen und Maschinen" (38) und "Hände wollen Arbeit" (39). Beim Spielfilm trat er erstmals als Regie-Assistent von Leopold Lindtberg in Erscheinung und arbeitete an den Filmen "Swiss Tour" (49), "Die Vier im Jeep" (50) und "Sie fanden eine Heimat/Unser Dorf" (53) mit. 1955 folgte der Durchbruch als Spielfilmregisseur und Kurt Früh realisierte in diesem Jahr den Kassenerfolg "Polizischt Wäckerli" (55). In den kommenden Jahren folgten weitere Highlights der Schweizer
Filmgeschichte mit "Oberstadtgass" (56), "Bäckerei Zürrer" (57),
"Der Mann, der nicht nein sagen konnte" (58), "Hinter den sieben Gleisen"
(59) und "Café Odeon" (59).
1970 drehte Kurt Früh seinen letzten grossen Erfolg mit "Dällebach Kari" (70) mit einem hervorragenden Hauptdarsteller in der Person von Walo Lüönd. Kurt Frühs letzter Film "Der Fall" (72) wurde trotz qualitativer
Umsetzung ein finanzieller Reinfall. Es folgte eine Zeit der Depression
und schliesslich der Griff zu Tabletten und Alkohol.
Weitere Filme von Kurt Früh (Regie):
Drehbuch:
Produzent:
Cutter:
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