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Tauschliste/Trading list

 

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MASUIYAMA
1948

Sumo-Kämpfer - Ozeki

Original-signierte Karteikarte (Postkartenformat)   Price in Euro 29.-
Sehr selten


TAKANOSATO
1952

Sumo-Kämpfer - 59. Yokozuna

Original-signierte Karteikarte (Postkartenformat)   Price in Euro 35.-
Sehr selten


EVELYN ASHFORD
1957

Leichtathletin

1. OS 1984 100m
1. OS 1984 4 x 100m
1. OS 1988 4 x 100m
1. OS 1992 4 x 100m
2. OS 1988 100m

Original-signiertes Foto (ca. Postkartenformat)   Price in Euro 15.-


SÜREYYA AYHAN
1978

Leichtathletin

1. EM 2002
2. WM 2003

Original-signiertes Foto (ca. Postkartenformat)   Price in Euro 7.-
Das Autogramm wurde persönlich gesammelt


KARIN BALZER
1938

Leichtathletin

Aus Wikipedia:
Sie gewann bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio die erste Leichtathletik-Goldmedaille für die DDR. Als erste Frau der Welt lief sie über 100m Hürden unter 13,0 Sekunden. Bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko war sie Fahnenträgerin der DDR und wurde 1971 zur DDR-Sportlerin des Jahres gewählt. Sie gehört zu den erfolgreichsten Hürdensprinterinnen aller Zeiten und wurde von ihrem Ehemann Karl-Heinz Balzer (1921-2007) trainiert.

Karin Balzer ist 1,71 m groß und hatte ein Wettkampfgewicht von 64 Kilogramm. Sie begann ihre Karriere unter ihrem Geburtsnamen Karin Richert bei der BSG Einheit Magdeburg. 1956 wechselte sie zur BSG Chemie Halle-Leuna und startete von 1960 bis 1961 für die SC DHfK Leipzig. Von 1962 bis 1966 startete sie für den SC Frankfurt und bis zu ihrem Karriereende dann für den SC Leipzig. Ihre größten Erfolge erzielte Karin Balzer als Hürdensprinterin, obwohl sie eine vielseitige Athletin war. So war sie 1962 die zweitbeste Fünfkämpferin der Welt. Mit ihrer Bestleistung im Fünfkampf belegt sie den vierten Platz der ewigen Weltbestenliste. 1966 wollte Karin Balzer auf die 200 Meter wechseln, da ihre Entwicklung über 80m Hürden aufgrund der kurzen Hürdenabstände stagnierte. Da jedoch eine Veränderung der Hürdenstrecke auf 100m Hürden erfolgen sollte, blieb sie bei den Hürden und lief bei einem Testwettkampf am 19. Juli 1967 einen inoffiziellen Weltrekord über 100m Hürden in 13,7 Sekunden.

Einschließlich der Hallen-Weltbestleistungen und der Zeiten auf Yard-Strecken stellte Karin Balzer insgesamt 37 Weltbestleistungen auf. Über die Strecken 60m Hürden, 80m Hürden und 100m Hürden stellte sie 7 Weltrekorde auf. Keine andere Hürdensprinterin kann auf eine vergleichbare Zahl an Weltbestzeiten zurückblicken. Balzer ist die einzige Athletin, der Weltrekorde über die beiden Strecken 80m Hürden und 100m Hürden gelangen. Karin Balzer wurde elf Mal Meisterin der DDR. Hierbei entfielen sieben Titel auf den Hürdensprint, zwei auf den Fünfkampf sowie je ein Titel auf den Weitsprung und den 200 Meter Lauf.

Karin Balzer durchlief zunächst bis 1955 eine Ausbildung zur Chemie-Facharbeiterin an der Betriebsberufsschule "Heinz Kapelle" von Fahlberg-List[4] in Magdeburg-Westerhüsen. Später studierte sie Sportwissenschaft und wurde Diplom-Sportlehrerin.

Am 21. Juli 1958 flüchtete Karin Balzer zusammen mit ihrem Trainer und späteren Ehemann Karl-Heinz Balzer in die Bundesrepublik nach Ludwigshafen. Durch Auswertung von MfS-Akten im Jahre 2003 konnte nachgewiesen werden, dass ihre Rückkehr in die DDR nicht wie zeitweise dargestellt freiwillig oder gar "reumütig" erfolgte. Vielmehr wurde Karin Balzer nach ihrer Republikflucht zur Rückkehr gezwungen. Sie wurde mit einer einjährigen Wettkampfsperre belegt und ihr Trainer und späterer Ehemann Karl-Heinz Balzer durfte sie bis 1966 nicht zu internationalen Wettkämpfen begleiten.

Karin Balzer wurde Mutter zweier Söhne, Andreas (* 7. Oktober 1965; † 7. September 1972 (Verkehrsunfall)) und Falk Balzer (* 14. Dezember 1973), der ebenfalls ein erfolgreicher Hürdensprinter wurde. Falk Balzer wurde Dritter der Hallenweltmeisterschaft 1999 über 60m Hürden, Vize-Europameister und Weltcupsieger 1998 über 110m Hürden und hält den deutschen Rekord über 60m Hürden. Von 1973 bis 1976 arbeitete sie zunächst als Trainerin. Zu ihrer Trainingsgruppe gehörten unter anderem Kerstin Knabe und Silvia Fröhlich, die 1980 Olympiasiegerin im Rudern wurde. Als sie und ihr Ehemann sich weigerten, Dopingmittel an ihre Athleten zu verabreichen, wurde sie im Jahre 1976 von Leipzig nach Dresden zwangsversetzt. 1976 bekam sie keine Anstellung als Trainerin mehr. Dies kam faktisch einem Berufsverbot gleich. Karin Balzer erhielt schließlich eine Anstellung als Sportlehrerin.

Nach der Wende im Jahre 1989 arbeitete Karin Balzer zunächst von 1990 bis 1993 als Dozentin für Sozialpädagogik. Ab 1997 arbeitete Karin Balzer wieder als Leichtathletik-Trainerin. Unter anderem betreute die Olympiasiegerin von 1964 ihren Sohn Falk und Anja Rücker, die 1999 Vizeweltmeisterin über 400 m wurde. 2006 wurde sie Vorsitzende und Trainerin im RBA Chemnitz. 2007 trat sie aufgrund schwerer gesundheitlicher Probleme ihres Ehemannes vom Amt der Vorsitzenden zurück.

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 15.--


DIETER BAUMANN
1965

Leichtathlet

Aus Wikipedia:
Dieter Baumann ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiasieger. Er ist einer der erfolgreichsten Langstreckenläufer der deutschen Sportgeschichte. Allein auf nationaler Ebene konnte er 40 Meistertitel auf Strecken von 1500 Meter bis 10.000 Meter und im Crosslauf gewinnen. Seine Bestleistung über 5000 Meter vom 13. August 1997 in Zürich (damals Europarekord) ist nach wie vor die schnellste Zeit eines Läufers nichtafrikanischer Abstammung über diese Strecke.

Dieter Baumann startete zunächst für den Sportverein LG Alb Donau, später für den VfL Waiblingen und Bayer 04 Leverkusen. Seit 2001 startet er für die LAV asics Tübingen, deren erster Vorsitzender er im März 2004 wurde. Bei einer Größe von 1,77 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 62 kg.

Im 5000-Meter-Lauf, seiner Spezialstrecke, errang er zwei olympische Medaillen: Bei den Spielen 1988 in Seoul lief er zu Silber, bei den Spielen 1992 in Barcelona erkämpfte er in einem Spurtfinale, bei dem er die letzten 100 m in 11,9 s zurücklegte, dann die Goldmedaille. Im Jahr seines Olympiasieges wurde er auch zum Sportler des Jahres gewählt. Es folgten ein Sieg bei der Europameisterschaft 1994 über 5000 m, ein zweiter Platz bei der Europameisterschaft 1998 über 10.000 m und der Sieg beim Weltcup 1998 über 3000 m.
 

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 5.--


ATO BOLDON
1973

Leichtathlet

1. WM 1992 200m
2. WM 2001 4 x 100m
3. WM 1995 100m
3. WM 2001 100m
2. OS 2000 100m
3. OS 1996 100m
3. OS 1996 100m
3. OS 200 200m

Original-signiertes Foto (Format ca. A5)   Price in Euro 15.-


WALDEMAR CIERPINSKI
1950

Leichtathlet, Marathonläufer

1. OS 1976 Marathon
1. OS 1980 Marathon
3. WM 1987 Marathon
 

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 9.--


STEVE CRAM
1960

Leichtathlet

1. EM 1982 1500m
1. WM 1983 1500m
1. WM 1986 1500m
3. EM 1986 800m

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 15.-


HEIKE DRECHSLER
1964

Leichtathletin, Weitspringerin

3. OS 1988 200m
3. OS 1988 100m
2. OS 1988 Weitsprung
1. OS 1992 Weitsprung
1. OS 2000 Weitsprung
1. WM 1983 Weitsprung
3. WM 1987 Weitsprung
2. WM 1987 100m
3. WM 1991 4 x 100m
2. WM 1991 Weitsprung
1. WM 1993 Weitspung
 und viele weitere Titel
 

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 7.--


HILDEGARD FALCK
1949

Leichtathletin

1. Hallen-EM 1971 800m
2. EM 1971 4 x 400m
1. OS 1972 800m
Weltrekordhalterin

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 12.--


HANS-PETER FERNER
1956

Leichtathlet

1. EM 1982

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 6.--


ALBERTO JUANTORENA
1950

Leichtathlet

1. OS 1976 400m
1. OS 1976 800m

Original-signierte Karte (Postkartenformat)   Price in Euro 15.-
Persönlich gesammelt an "Weltklasse Zürich"


SVETLANA MASTERKOVA
1968

Leichtathletin

1. OS 1996 800m
1. OS 1996 1500m
3. WM 1999 800m
1. WM 1999 1500m

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 15.-


MARIE-JOSE PEREC
1968

Leichtathletin

1. OS 1992 400m
1. OS 1996 400m
1. OS 1996 200m
1. WM 1991 400m
1. WM 1995 400m
1. EM 1994 400m
1. EM 1994 4 x 400m

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 15.-
Persönlich gesammelt an "Weltklasse Zürich"


ANNEGRET RICHTER
1950

Leichtathletin

1. OS 1976 100m
2. OS 1976 200m
2. OS 1976 4 x 100m
und viele weitere Titel
 

Here is a rare original signed picture (etwas kleiner als. Postkartenformat)     Price in Euro 7.--


HEIDE ROSENDAHL
1947

Leichtathletin, Weitspringerin

1. OS 1972 4 x 100m
1. OS 1972 Weitspung
2. OS 1972 Fünfkampf
 

Here is a rare original signed picture (ca.. Postkartenformat)     Price in Euro 7.--


MARKUS RYFFEL / DON QUARRIE
1955 & 1955

Leichtathleten

Ryffel:
2. EM 1978 5000m 
2. OS 1984 5000m
2facher Hallen-Europameister sowie einmal Silber und einmal Bronze

Quarrie:
2. OS 1976 100m
1. OS 1976 200m
3. OS 1980 200m
2. OS 1984 4 x 100m

Original-signiertes Foto (ca. Postkartenformat)   Price in Euro 15.-

Das Foto wurde noch von einem dritten Athleten unterschrieben, Name ist mir leider nicht bekannt.


HARALD SCHMID
1957

Leichtathlet

1. EM 1978 400m Hürden & 4 x 400m
1. EM 1982 400m Hürden & 4 x 400m
1. EM 1982 4 x 400m
1. EM 1986 400m Hürden
2. WM 1983 400m Hürden & 4 x 400m
3. OS 1976 4 x 400m
3. OS 1984 400m Hürden

Here is a rare original signed picture (ca.. Postkartenformat)     Price in Euro 7.--


WILLI WÜLBECK
1954

Leichtathlet

1. WM 1983 800m

Here is a rare original signed picture (ca.. Postkartenformat)     Price in Euro 7.--


EMIL ZATOPEK
1922 - 2000

Leichtathlet

2. OS 1948 5000m
1. OS 1948 10000m
1. EM 1950 5000m
1. EM 1950 10000m
1. OS 1952 5000m
1. OS 1952 10000m
1. OS 1952 Marathon

Aus Wikipedia:
Zátopek wurde seit den 1940er Jahren bei Ba?a Zlín von Jan Haluza zu einem Spitzenläufer aufgebaut. Seine ersten großen Erfolge feierte er bei den Olympischen Spielen 1948 in London, als er Olympiasieger über 10.000 Meter wurde und im 5000-Meter-Lauf hinter Gaston Reiff die Silbermedaille gewann. Nach der Verhaftung seines Trainers trainierte sich Zátopek selbst. Bei den Europameisterschaften 1950 in Brüssel gewann er sowohl über 5000 wie auch über 10.000 Meter die Goldmedaille.

Bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki gewann er dreimal Gold. Während er die 10.000 Meter als haushoher Favorit souverän gewann, wurden seine Siege über 5000 Meter und im Marathon legendär.

Im 5000-Meter-Finale führte er lange, war dann aber auf den vierten Platz zurückgefallen, bis er in der letzten Kurve den führenden Briten Chris Chataway, den Favoriten Herbert Schade und seinen ewigen Konkurrenten Alain Mimoun überspurtete. Erst im letzten Moment entschied er sich dann zur Teilnahme am Marathon, den er noch nie zuvor in einem Wettkampf gelaufen war. Auch hier siegte er (2:23:03.2) ebenso wie bei den anderen beiden Wettbewerben mit Olympischem Rekord.

Am 29. September 1951 in Stará Boleslav hatte Zátopek bereits als erster Mensch bei einem Stundenlauf mehr als 20 Kilometer zurückgelegt. 1954 brach er ebenfalls die 29-Minuten-Barriere über die 10.000 Meter (28:54.2 am 1. Juni 1954 in Brüssel). Bei den Europameisterschaften 1954 in Bern verteidigte er seinen Titel über 10.000 Meter und gewann über 5000 Meter die Bronzemedaille.

Sein Markenzeichen wurde die heraushängende Zunge während des Laufens. Anders als beispielsweise sein stets elegant wirkender Vorgänger Paavo Nurmi erweckte Zátopek meist den Eindruck, am Ende seiner Kräfte zu sein – trotzdem gewann er. Aufgrund seiner optischen Schwergängigkeit erhielt er den Spitznamen „die tschechische Lokomotive“.

Der populäre Läufer diente nach dem Ende seiner sportlichen Laufbahn als Offizier (zuletzt Oberst) im tschechoslowakischen Verteidigungsministerium und nahm eine einflussreiche Stellung in der Kommunistischen Partei der ?SSR ein. Allerdings unterstützte er den demokratischen Flügel, nahm aktiv am Prager Frühling teil und unterzeichnete das Manifest der 2000 Worte. Nach dem Einmarsch der Truppen der Warschauer Pakt-Staaten im August 1968 kletterte er in seiner Armeeuniform auf einen sowjetischen Panzer und appellierte an die Soldaten, wieder nach Hause zu fahren. Er verlor daraufhin alle Ämter und musste zeitweise zur Strafe im Uranbergwerk und als Müllmann arbeiten.

1997 wurde er in Tschechien zum „Athleten des Jahrhunderts“ gewählt. Am 21. November 2000 starb er im Militärkrankenhaus von Prag an den Folgen eines Gehirnschlags.

Er war mit Dana Zátopková verheiratet, die in Helsinki am Tag des Sieges ihres Ehemanns über 5000 m ebenfalls eine Goldmedaille gewann, und zwar im Speerwerfen.

Am 6. Dezember 2000 wurde ihm posthum die Pierre-de-Coubertin-Medaille für außergewöhnliches sportliches Verhalten verliehen.

2008 erzählte der französische Schriftsteller Jean Echenoz in seinem Roman „Courir“ das Leben des Emil Zátopek. Der Roman erschien 2009 in deutscher Übersetzung unter dem Titel „Laufen“.

Original-signiertes Foto zusammen mit seiner Frau, der Olympiasiegerin Dana Zatpokova (etwas kleiner als Postkartenformat) 
Price in Euro 35.-- (sehr selten)


DANA ZATPOKOVA
1922

Speerwerferin

1. OS 1952, 2. OS 1960
1. EM 1954 und 1958
Weltrekordhalterin

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 15.--


META ANTENEN
1949

Weitspringerin, 100m-Läuferin

1964, im Alter von nur 15 Jahren, wurde Antenen zum ersten Mal Schweizer Meisterin im Weitsprung. Im gleichen Jahr übernahm sie auch den Schweizer Rekord in dieser Disziplin, später kamen auch noch die Schweizer Rekorde im 100-Meter-Hürdenlauf, 100-Meter-Lauf und Fünfkampf dazu. 1966 wurde Antenen zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt.

1971 holte sie an den Leichtathletik-Europameisterschaften die Silbermedaille im Weitsprung mit 6,73 m, drei Zentimeter hinter Ingrid Mickler-Becker. Diese Weite wurde erst 2010 von einer anderen Schweizerin (Irene Pusterla) übertroffen und war damit 39 Jahre lang Schweizer Rekord. Im selben Jahr wurde sie zum zweiten Mal zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt.

Antenen startete für den LC Schaffhausen und war vielfache Schweizer Meisterin in den Disziplinen Weitsprung, 100-Meter-Hürdenlauf, 100-Meter-Lauf, Fünfkampf und Hochsprung. Bei einer Körpergrösse von 1,68 m betrug ihr Wettkampfgewicht 56 kg.

Nach Abschluss ihrer Sportkarierre heiratete sie und wurde Mutter von zwei Kindern.

1. Hallen-EM 1974 Weitsprung

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 12.-


ROLF BERNHARD
1949

Weitspringer

1. EM 1981

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 5.--


JONATHAN EDWARDS
1966

Dreispringer

3. WM 1993 Dreisprung
1. WM 1995 Dreisprung
2. OS 1996 Dreisprung
2. WM 1997 Dreisprung
3. WM 1999 Dreisprung
1. OS 2000 Dreisprung
1. WM 2001 Dreisprung

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 15.-


ROSEMARIE ACKERMANN
1952

Hochspringerin

1. Hallen-EM 1974
1. OS 1976
Weltrekordhalterin (übersprang als erste Frau der Welt 2m)

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 8.--


HEIKE HENKEL
1964

Hochspringerin

1. OS 1992
1. WM 1991
1. EM 1990
1. Hallen WM 1991
1. Hallen EM 1990 & 1992

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 12.-


ULRIKE MEYFARTH
1956

Hochspringerin

Aus Wikipedia:
Meyfarth zeigte bereits im jugendlichen Alter ihr sportliches Talent. 1971 wurde sie im Alter von 15 Jahren überraschend Zweite bei den Deutschen Leichtathletikmeisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München.

Im olympischen Wettkampf war Meyfarth eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um 5 cm zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagojewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb.

In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montréal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 und 1978 belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen.

1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Während der Europameisterschaft in Athen verbesserte sie den Weltrekord auf 2,02 m. Mit dieser Höhe wurde sie Europameisterin und 1983 holte in Helsinki bei der erstmals veranstalteten Weltmeisterschaft nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille.

Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach.

Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann 12 Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. (Zurzeit wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von Stefka Kostadinowa gehalten, die im Jahr 1996 im Alter von 31 Jahren Gold gewann.)

Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. Ihre sportlichen Erfolge verhalfen Meyfarth zu einer großen Popularität. 1972 erhielt sie den Silbernen, 1974, 1975 und 1982 den Goldenen Bravo Otto der Jugendzeitschrift BRAVO. Von 1981 bis 1984 wurde sie viermal in Folge zur Sportlerin des Jahres gewählt. Im Jahr 1984 wurde sie zudem mit einem Bambi ausgezeichnet. Die Stadt Wesseling, in der Ulrike Meyfarth aufgewachsen ist, gab am 23. Mai 2004 ihrem Stadion (bisher Kronenbuschstadion) den Namen "Ulrike-Meyfarth-Stadion".

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 8.--


DWIGHT STONES
1953

Hochspringer

Aus Wikipedia:
Dwight Stones ist ein US-amerikanischer Leichtathlet, der zu den besten Hochspringern seiner Zeit zählte. Im Verlauf seiner von 1972 bis 1984 dauernden Karriere sprang er drei Weltrekorde und dreizehn nationale Rekorde, gewann nicht weniger als 19 nationale Meisterschaften und nahm erfolgreich an drei Olympischen Spielen teil. Seine persönliche Bestleistung liegt bei 2,34 m.

Dwight Stones übersprang als erster Mensch die damalige Traumgrenze von 2,30 m. Er wurde vom US-amerikanischen Fachmagazin Track & Field News zweimal zum Welt-Leichtathleten in der Halle (World Indoor Athlete of the Year) gekürt. Im Jahr 1998 wurde er in die USTAF Hall of Fame aufgenommen. Dwight Stones hat die Universitäten von Los Angeles und Long Beach abgeschlossen. Er ist heute als Fernsehkommentator tätig.

 Weltrekorde:
2,30 m am 11. Juli 1973 in München 
2,31 m am 5. Juni 1976 in Philadelphia 
2,32 m am 4. August 1976 in Philadelphia

 Olympische Spiele:
1972 München: Bronze mit 2,21 m hinter Jüri Tarmak (UdSSR) mit 2,23 m und Stefan Junge (DDR) mit 2,21 m 
1976 Montreal: Bronze mit 2,21 m hinter Jacek Wszo?a (Polen) mit 2,25 m und Greg Joy (Kanada) mit 2,23 m 
1980 Moskau: Boykott der USA 
1984 Los Angeles: Vierter mit 2,31 m (Siegeshöhe von Dietmar Mögenburg: 2,35 m) 

 Weltmeisterschaften:
1983 Helsinki: Sechster mit 2,29 m 

Weltcup: Zweiter 1977 

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ALESSANDRO ANDREI
1959

Kugelstosser

3. EM 1984
1. OS 1984
Weltrekordhalter

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 8.--


HELENA FIBINGEROVA
1949

Kugelstosserin

3. OS 1976
1. WM 1983
3. EM 1974, 2. EM 1978, 2. EM 1982
1. Hallen-EM 1973, 1974, 1977, 1978, 1980, 1983, 1984 und 1985
2. Hallen-EM 1975, 1981 und 1982
Weltrekordhalterin

Here is a rare original signed card (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 8.--


CLAUDIA LOSCH
1960

Kugelstosserin

1. OS 1984

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PETRA FELKE
1959

Speerwerferin

2. EM 1986
2. WM 1987
1. OS 1988
3. EM 1990
2. WM 1991
Weltrekordhalterin

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 8.--


RUTH FUCHS
1946

Speerwerferin

1. OS 1972 und 1976
1. EM 1974 und 1978
Weltrekordhalterin

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 8.--


TOM PETRANOFF
1958

Speerwerfer

Aus Wikipedia:
Tom Petranoff (* 8. April 1958 in Aurora) ist ein US-amerikanischer Leichtathlet, der in den 1980er und 1990er Jahren mit Unterbrechungen und sehr wechselndem Erfolg als Speerwerfer aktiv war. Er warf Weltrekord und wurde Vizeweltmeister. 1991 erwarb er die südafrikanische Staatsbürgerschaft.

Petranoff ist ein vehementer Kritiker der Politisierung des Sports in Form von Boykotts und Nichtzulassung bestimmter Staaten zu internationalen Wettkämpfen. Seine Forderung nach Trennung von Sport und Politik, dass die politische Linie eines Staates nichts über die persönlichen politischen Ansichten der betreffenden Sportler besagt, trug ihm eine mehrjährige Sperre ein.

Petranoff begann seine sportliche Laufbahn als Baseball- und Footballspieler am Palomar Jr. College in San Marcos (Kalifornien). Sein erster Versuch mit dem Speer im Jahr 1977 gelang ihm so gut, dass er aufgefordert wurde, der Schulmannschaft beizutreten. Innerhalb weniger Wochen steigerte er sich von 66,90 m auf den Juniorenrekord von 77,50 m, den er beim Junioren-Länderkampf USA - UdSSR auf 79,74 m schraubte. Im Frühjahr 1979 wechselte er an die California State University Northridge. Am 12. April übertraf er unter seinem neuen Trainer Bill Webb erstmals die 80-m-Marke. Im olympischen Jahr 1980 schließlich kam er bei den Ausscheidungswettkämpfen in Eugene mit 82,74 m nur auf Platz vier, wobei er dem drittplatzierte Werfer, Duncan Atwood, nur aufgrund des schlechteren zweitbesten Versuchs unterlag. Über dieses Pech musste Petranoff sich jedoch nicht lange ärgern, da die USA wenig später den Boykott der Olympischen Spiele in Moskau erklärten. Außerdem wurde er in das vom US-amerikanischen Olympischen Komitee betriebene Elite Athletics Programm aufgenommen, wo er ausgezeichnete Trainingsmöglichkeiten vorfand. Im Jahr 1982 konnte er sich mit einem Wurf von 88,40 m erstmals auf der Weltrangliste platzieren.

Das folgende Jahr 1983 sollte zum Jahr seiner größten Triumphe werden. Gleich im Januar warf er bei einem Wettkampf in Australien 294ft (90 m), die nach den 315ft von Robert Roggy zweitgrößte von einem US-Amerikaner je erzielte Weite. Am 15. Mai 1983 gelang Petranoff dann im wahrsten Sinne des Wortes der große Wurf: Bei einem Pepsi Invitational der Universität Los Angeles schleuderte er den Speer auf sagenhafte 99,72 m und verbesserte den drei Jahre alten Weltrekord des Ungarn Ferenc Paragi um exakt drei Meter. Zwei Monate später kam er bei einem Länderkampf USA - DDR auf 310ft 4 (94,69 m) und besiegte damit Detlef Michel, der mit 302ft (92,05 m) die bis dahin größte Verliererweite erzielte. Nach mehreren weiteren 90-m-Würfen endeten die ersten Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1983 in Helsinki indessen nicht mit dem erwarteten Sieg: Im strömenden Regen konnte Petranoff zwar mit 85,60 m seine Qualifikationsleistung wiederholen, unterlag jedoch deutlich gegen den mit 89,48 m siegreichen Detlef Michel (DDR), dessen vier gültige Finalwürfe allesamt weiter waren als der beste Wurf von Petranoff. Trotz des Gewinns der Silbermedaille saß die Enttäuschung bei dem Amerikaner tief. Sie sollte seinen sportlichen Niedergang einleiten.

Im Jahr 1984 verlor er unerwartet seinen Weltrekord an Uwe Hohn aus der DDR, der ihn um mehr als 5 Meter verbesserte und als erster Werfer der Welt über 100 Meter kam (104,80 m). Da die DDR jedoch ebenso wie die meisten anderen Ostblockstaaten die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles boykottierte, galt Petranoff als Favorit. Zunächst lief alles gut für ihn: In der Qualifikation erzielte er mit 85,96 m die beste Weite aller Teilnehmer. Dann aber brach er im Finale förmlich ein. Sein einziger gültiger Versuch landete bei kläglichen 78,40 m, die Platz 10 bedeuteten. Mit seiner Qualifikationsweite hätte er erneut Silber gewonnen.

Mit dem 1986 eingeführten neuen Speer schien Petranoff gut zurechtzukommen: Er warf ihn auf 85,38 m, was nach eigener Aussage Weltrekord bedeutete (Die offizielle Liste führt den Deutschen Klaus Tafelmeier mit 85,74 m an erster Stelle). Zwei Jahre später, bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul, setzte sich jedoch seine olympische Pechsträhne fort, als er mit 77,48 m nicht einmal die Qualifikation überstand.

Im Jahr 1989 wanderte Petranoff aufgrund von Differenzen mit der US-amerikanischen Leichtathletikführung mit seiner Familie nach Südafrika aus. Da Südafrika jedoch wegen seiner Apartheidspolitik von der Teilnahme an internationalen Sportwettkämpfen ausgeschlossen war, löste Petranoff mit seiner Erklärung, seine Karriere in diesem Land fortsetzen zu wollen, einen Eklat aus und wurde vom Athletics Congress für sechs Jahre gesperrt. Mehrere Rekordwürfe, die Petranoff in den Jahren 1990 und 1991 gelangen, fanden aus diesem Grund keine offizielle Anerkennung. 1992 schließlich, als Südafrika auf den internationalen Sportschauplatz zurückkehren durfte, gelang Petranoff, der inzwischen die südafrikanische Staatsbürgerschaft besaß, ein Wurf über 87,26 m (im Jahr zuvor war er bereits auf 89,16 m gekommen), der als südafrikanischer Rekord notiert wurde. Die Teilnahme an den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona blieb Petranoff jedoch verwehrt, da sich die neue südafrikanische Leichtathletikführung noch nicht etabliert hatte. Daraufhin erklärte er seinen Rückzug vom aktiven Sport.

An den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta nahm Petranoff als Betreuer des paralympischen Werfer-Teams von Südafrika teil. Alle zwölf Athleten gewannen eine Medaille (6x Gold, 4x Silber und 2x Bronze), wobei der Goldmedaillengewinner im Speerwerfen, Stephanus Lombaard, einen neuen Weltrekord aufstellte.

Bei so vielen Erfolgen seiner Schützlinge wollte Petranoff selbst offenbar nicht zurückstehen. Er startete eine zweite Karriere als Seniorensportler und gewann bei den World Masters’ Games 1998 in Eugene sowie bei den World Masters’ Championships 1999 in Gateshead zwei Goldmedaillen in der Altersklasse M40. Mit 76,91 m, geworfen am 12. Juni 1999 in Kitchener, Ontario, hält er den US-amerikanischen Seniorenrekord.

Im Dezember 1997 kehrte Petranoff zurück in die USA. Seine wirtschaftliche Existenz hatte er sich bereits in Südafrika aufgebaut – als Sportartikelhändler. Sein Plan, einen Speer zu entwickeln, mit dem die Jugendlichen unter den schlechten räumlichen Bedingungen der Townships trainieren konnten, brachte den so genannten Turbo Jav hervor, der die gleichen aerodynamischen Eigenschaften wie ein gewöhnlicher Speer aufweist, jedoch aus Kunststoff besteht und geringe Abmessungen hat. Ein Teil des Umsatzes kommt dem Behindertensport zugute.

Tom Petranoff lebt heute in Rhode Island. Er hat vier Töchter (Shannon, Whitney, Leigh und Kelly).
Erfolge und Platzierungen 

    * US-Meisterschaften:
          o 1982 3. 273-10
          o 1983 2. 280-3
          o 1985 Meister 286-1
          o 1986 Meister 250-5 (76,32 m)
          o 1998: Meister Veterans Championship 76,20 m
          o 1999: 2. Open Nationals 75,21 m
    * Südafrikanische Meisterschaften:
          o 1989 – 93 5x in Folge (84,40 – 83,90 – 83 – 82,08 – 82,38)

    * Internationale Platzierungen
          o Weltmeisterschaften 1983 in Helsinki: SILBER mit 85,60 m hinter Detlef Michel (Gold mit 89,48 m) und vor Dainis Kula (Bronze mit 85,58 m). Im Gegensatz zu Kula hatte Petranoff mit 85,30 m einen weiteren 85-m-Wurf.
          o Olympische Spiele 1984 in Los Angeles: Zehnter mit 78,40 m. (Qualifikationsweite 85,96 m, hätte für Silber gereicht)
          o Grand Prix Finale 1985 in Rom: Sieger mit 90,80 m vor Duncan Atwood mit 90,30 m,
          o Goodwill Games 1986 in Moskau: Sieger mit 83,46 m
          o Weltmeisterschaften 1987 in Rom: Vierter mit 81,28 m (einen knappen Meter hinter dem Dritten Jan Železný)
          o Grand Prix Finale 1987 in Brüssel: Zweiter mit 83,24 m hinter Wiktor Jewsjukow mit 84,02 m
          o Olympische Spiele 1988 in Seoul: 18. mit 77,48 m (Qualifikationsweite von 79 m nicht erreicht)
          o Weltcup 1992 in Havanna (für Afrika startend): Zweiter mit 79,90 m hinter Jan Železný mit 88,26 m
          o Weltmeisterschaften 1893 in Stuttgart: 22. mit 75,26 m
          o Panamerikanische Spiele 1999 in Winnipeg: Dritter mit 75,95 m
          o Seniorenweltmeisterschaft 1999 in Gateshead: mit großen Vorsprung Gold mit 73,72 m
 

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Das Autogramm wurde persönlich beim Leichtathletik-Meeting in Zürich gesammelt.


KLAUS WOLFERMANN
1946

Speerwerfer

1. OS 1972
6facher deutscher Meister von 1969 bis 1974

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IVANO EDALINI
1961

Skifahrer

2facher Weltcup-Sieger

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MICHAEL EDER

Skifahrer

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ARIANE EHRAT
1961

Skifahrerin

Bei den Olympischen Spielen 1984 in Sarajewo verpasste sie das Podest nur knapp und wurde Vierte in der Abfahrt. Ein Jahr später gewann sie bei der Ski-WM in Santa Caterina, zeitgleich mit Katharina Gutensohn und hinter Michela Figini, die Silbermedaille in der Abfahrt. Im Skiweltcup konnte sie nie ein Rennen gewinnen. Insgesamt erreichte sie in Abfahrt und Super-G drei Podestplätze und neun weitere Platzierungen unter den besten Zehn.

Seit ihrem Rücktritt ist sie im Marketing tätig. Ab 1989 war sie Marketingchefin der Tourismusdestination „Alpenarena“ (Flims-Laax-Falera). Im Juni 2004 wurde sie Leiterin der Abteilung „Kommunikation und Marketing“ von Schweizer Radio DRS. Seit 1. Januar 2008 ist sie CEO von Engadin-St. Moritz-Tourismus.

2. WM 1984 Abfahrt

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ALBERTO GHIDONI
1962

Skifahrer

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ELISABETH GOERGL
1981

Skifahrerin

Görgl wuchs in Parschlug auf und absolvierte das Skigymnasium in Stams. 1994 gewann sie den Slalom und den Riesenslalom des Whistler Cups und 1994 sowie 1996 den Slalom beim Trofeo Topolino. Ab November 1996 nahm sie an FIS-Rennen teil, doch bereits einen Monat später erlitt sie einen Kreuzbandriss. Nachdem sie zu Beginn des Winters 1997/98 wieder einige Rennen bestreiten konnte, folgte im Jänner 1998 ein zweiter Kreuzbandriss, der abermals zu einer vorzeitigen Beendigung der Saison führte.[1] Nachdem Görgl im Dezember 1998 erstmals ein FIS-Rennen gewonnen hatte, kam sie ab Jänner 1999 im Europacup zum Einsatz. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 1999 in Pra Loup gewann sie die Bronzemedaille im Slalom.

Am 15. März 2000 gab Görgl im Slalom von Sestriere ihr Debüt im Weltcup, blieb aber ohne zählbares Ergebnis. Im Winter 2000/01 gelangen ihr drei Podestplätze in Europacuprennen, doch ein dritter Kreuzbandriss im Februar 2001 warf sie erneut zurück.[1] Nach mehrmonatiger Pause etablierte sie sich im Winter 2001/02 wieder in den vorderen Rängen des Europacups. Mit neun Siegen in vier verschiedenen Disziplinen entschied Görgl in der Saison 2002/03 die Gesamtwertung des Europacups deutlich für sich, ebenso die Slalom- und die Riesenslalomwertung. Die ersten Weltcuppunkte holte sie am 12. Dezember 2002 als 13. des Slaloms von Val-d’Isère. Drei Wochen später, am 5. Jänner 2003, gelang ihr mit dem zweiten Platz im Slalom von Bormio die erste Podestplatzierung in einem Weltcuprennen. Dies brachte ihr die Qualifikation für die Alpinen Weltmeisterschaft 2003, wo sie allerdings ausschied.

In der Weltcupsaison 2003/04 erzielte Görgl vier weitere Podestplätze, zweimal Zweite im Slalom und zweimal Dritte im Riesenslalom. Um sie zu einer Allrounderin weiterzuentwickeln, setzten ihre Trainer sie vermehrt auch in Abfahrten und Super-G-Rennen ein. Diese Strategie fing sich an auszuzahlen, als sie im Jänner 2005 erstmals eine Top-10-Platzierung in einem Super-G erzielte. Während sie im Riesenslalom ihr Niveau mit einem weiteren Podestplatz halten konnte, brachte die Diversifizierung eine Verschlechterung der Leistungen im Slalom mit sich. In der Saison 2005/06 klassierte sich Görgl in zwei Abfahrten und einem Riesenslalom jeweils als Dritte. Eher enttäuschend verliefen die Olympischen Winterspiele 2006 mit dem Ausfall in der Abfahrt.

Zwar fuhr Görgl in der Weltcupsaison 2006/07 eine weitere Podestplatzierung heraus, ansonsten war sie überwiegend im Mittelfeld klassiert. Bei der Weltmeisterschaft 2007 kam sie nicht über den 18. Platz in der Abfahrt hinaus. Eine deutliche Leistungssteigerung gelang Görgl hingegen in der Saison 2007/08, mit Siegen in den Riesenslaloms von Maribor am 12. Jänner 2008 und von Bormio am 15. März 2008. Hinzu kamen fünf weitere Podestplätze. In den Disziplinenwertungen von Super-G und Riesenslalom belegte sie jeweils den zweiten Platz, im Gesamtweltcup den vierten Platz.

Mit drei Podestplätzen konnte Görgl in der Weltcupsaison 2008/09 zunächst nur im Riesenslalom das Niveau des Vorwinters halten. Bei der Weltmeisterschaft 2009 gewann sie dann eher unerwartet die Bronzemedaille in der Super-Kombination, eine weitere Medaille in der Abfahrt verpasste sie knapp. Am 6. Dezember 2009 siegte Görgl in Lake Louise erstmals in einem Weltcup-Super-G, zwei weitere Podestplätze kamen im Verlaufe der Saison 2009/10 hinzu. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver gewann sie zweimal Bronze, in der Abfahrt und im Riesenslalom - 50 Jahre nach ihrer Mutter Traudl Hecher, die 1960 als 16-jährige die erste ihrer beiden olympischen Abfahrts-Bronzemedaillen gewonnen hat.

Zu Beginn der Saison 2010/11 erzielte Görgl im Weltcup drei Podestplatzierungen und gehörte somit zum erweiterten Favoritenkreis für die Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen. Nachdem sie dort bei der Eröffnungsfeier das offizielle WM-Lied You’re the hero gesungen hatte, gewann sie am darauf folgenden Tag die Goldmedaille im Super-G.[2] In der Super-Kombination belegte sie nach Bestzeit in der Abfahrt den 5. Gesamtrang. Weiters gewann sie die Spezialabfahrt mit fast einer halben Sekunde Vorsprung vor Lindsey Vonn und Maria Riesch, den beiden Dominatorinnen der vorangegangenen 15 Abfahrten [3] [4]. Damit holte Görgl ihre zweite Goldmedaille innerhalb von nur wenigen Tagen. Im Riesenslalom belegte sie nach der drittbesten Laufzeit im ersten Durchgang schließlich den 10. Platz. Nach der Weltmeisterschaft fuhr sie im Weltcup noch dreimal auf den dritten Podestplatz und kämpfte im Weltcup-Finale mit der slowenischen Riesentorlauf-Weltmeisterin Tina Maze und der US-amerikanischen Super-G-Vizeweltmeisterin Julia Mancuso um den dritten Platz in der Weltcup-Gesamtwertung –- weit abgeschlagen hinter den beiden überlegen führenden Spitzenreiterinnen Riesch und Vonn. Diesen Dreikampf um Platz drei entschied Tina Maze durch ihren Sieg im abschließenden Slalom deutlich für sich, Görgl wurde Vierte und Mancuso Fünfte.

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ZOE HAAS
1963

Skifahrerin

2fache Weltcup-Siegerin

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DIETMAR KÖHLBICHLER
1963

Skifahrer

Köhlbichler wurde Anfang der 1980er-Jahre in den Nationalkader des Österreichischen Skiverbandes aufgenommen und bestritt im Winter 1982/83 seine ersten Rennen im Weltcup, wo er zunächst aber ohne Punktegewinn blieb. Große Erfolge hatte er im Europacup in der Saison 1983/84. Mit jeweils zwei Siegen im Slalom und in der Kombination konnte er sowohl diese Disziplinenwertungen als auch die Gesamtwertung für sich entscheiden.

Im Winter 1984/85 holte Köhlbichler mit Platz 15 in den Slaloms von Madonna di Campiglio und Kranjska Gora seine ersten Weltcuppunkte. Zu Beginn der Saison 1985/86 belegte er den fünften Platz in Sestriere und im Jänner gelang ihm in Kitzbühel der erste Podestplatz, als er zeitgleich mit dem Liechtensteiner Andreas Wenzel Dritter wurde. Mit weiteren zwei Top-Ten-Resultaten erreichte er den zehnten Platz im Slalomweltcup. Am Ende der Saison konnte er mit Rang zehn im ersten Riesenslalom von Lake Placid zum ersten und einzigen Mal in dieser Disziplin punkten.

Am 18. Jänner 1987 erreichte der Tiroler sein bestes Weltcupergebnis, als er im Slalom von Wengen den zweiten Platz hinter dem Schweizer Joël Gaspoz belegte. Insgesamt kam er in der Saison 1986/87 viermal unter die besten zehn und belegte damit den siebenten Platz im Slalomweltcup. Bei der Weltmeisterschaft 1987 in Crans-Montana hatte er jedoch keinen Erfolg. Nach Rang 17 im ersten Durchgang fiel er im zweiten Lauf aus.

In der folgenden Saison kam Köhlbichler dreimal unter die schnellsten zehn, sein bestes Resultat war der sechste Platz im Slalom von Lienz. Damit konnte er sich aber innerhalb der österreichischen Mannschaft nicht für die Olympischen Winterspiele 1988 qualifizieren. Trotz des Österreichischen Slalommeistertitels beendete Köhlbichler nach dem Winter seine Weltcupkarriere und er wechselte zu den Profirennen. Wegen einer Knieverletzung musste er seine Karriere schließlich ganz beenden.

Nach seiner aktiven Laufbahn machte Köhlbichler eine Ausbildung zum Diplomtrainer Ski Alpin und war Trainer beim SC Pfronten. Im Jahr 2000 war er neben dem Deutschen Peter Eigler Mitbegründer des Ski-Stützpunkt Head, wo er nun als Trainer arbeitet.

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PHIL MAHRE
1957

Skifahrer

Obwohl Phil und Steve Mahre sehr ähnlich aussehen, sind sie keine eineiigen Zwillinge. Sie wuchsen zusammen mit sieben weiteren Geschwistern inmitten des Skigebiets White Pass westlich von Yakima auf, wo Vater Dave Mahre ab 1964 Hauptverantwortlicher für die Pistenpräparierung war. Die Mahre-Zwillinge konnten während des Winters jeden Abend nach der Schule direkt neben ihrem Haus auf einer beleuchteten Piste trainieren. Phil Mahre gewann im Alter von neun Jahren sein erstes Kinderskirennen.

Als sie zwölf Jahre alt waren, galten die Zwillinge als so große Talente, dass verschiedene Skihersteller ihnen Skis gratis zur Verfügung stellten. 1970 versuchte Rossignol, die Brüder mit einem Vertrag für deren gesamte Karriere an sich zu binden, was der Vater aber ablehnte. Schließlich entschieden sie sich für das Unternehmen K2 aus Vashon Island, das nur wenige Stunden von Yakima entfernt ist. Die Mahres blieben dieser Skimarke während ihrer gesamten Karriere treu und waren bei der Entwicklung von maßgeschneiderten Rennskiern beteiligt.

Phil Mahre wurde als 15-Jähriger in die US-amerikanische Skinationalmannschaft aufgenommen. Er nahm am 5. Dezember 1975 an seinem ersten Weltcuprennen teil, den Slalom in Val-d’Isère beendete er auf dem sechsten Platz. 1976 nahm er an den Olympischen Spielen in Innsbruck teil und wurde Fünfter im Riesenslalom. Im Dezember 1976 gewann er in Val-d’Isère zum ersten Mal einen Weltcup-Riesenslalom, der erste Slalomsieg folgte drei Monate später in Sun Valley.

In der darauf folgenden Saison etablierte sich Phil Mahre als einer der besten Skirennläufer der Welt. Bei der Skiweltmeisterschaft 1978 in Garmisch-Partenkirchen wurde er im Riesenslalom wiederum Fünfter. Mit zwei Siegen und mehreren Podestplätzen klassierte er sich im Gesamtweltcup auf Platz zwei hinter Ingemar Stenmark. 1979 gewann er die erste Kombinationswertung, wurde Dritter im Gesamtweltcup und Zweiter im Slalomweltcup. Bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid gewann er die Silbermedaille, hinter seinem großen Rivalen Ingemar Stenmark. Die im Rahmen der olympischen Rennen ermittelte Kombinationswertung, die nur als Weltmeisterschaft zählte, brachte ihm die Goldmedaille ein. Mahre beendete die Saison erneut als Dritter der Gesamtwertung und entschied den Kombinations-Weltcup für sich.

In der Saison 1980/81 gewann Mahre je drei Rennen und Kombinationswertungen und ließ Stenmark um nur gerade sechs Punkte hinter sich; zum Gesamtweltcupsieg kam auch der Gewinn des Kombinationsweltcups hinzu. 1981/82 konnte Mahre seinen Vorsprung auf 98 Punkte ausbauen, zu Buche standen acht Siege und 20 Podestplätze. In derselben Saison war er auch der Beste im Slalom-, im Riesenslalom- und im Kombinationsweltcup. Im Gegensatz zu seinem Bruder Steve ging er bei der Skiweltmeisterschaft 1982 in Schladming leer aus. Mit fünf Rennsiegen sicherte sich Phil Mahre 1983 zum dritten Mal in Folge den Gesamtweltcup, zum zweiten Mal den Riesenslalom-Weltcup und zum vierten Mal den Kombinations-Weltcup. Die Saison 1982/83 ist bis heute die einzige, in der die Gesamtsieger beiderlei Geschlechts aus den USA stammten (bei den Frauen war Tamara McKinney erfolgreich).

Die Saison 1983/84 begann mit eher durchwachsenen Ergebnissen, da die Zwillinge sich ganz auf die Olympischen Winterspiele 1984 in Sarajevo konzentrierten. Phil Mahre wurde im Riesenslalom Achter. Nach dem ersten Durchgang des Slaloms führte Steve vor dem Schweden Jonas Nilsson, Phil lag auf Platz drei. Im zweiten Lauf übernahm Phil zunächst die Spitze, während Nilsson nach einem Fahrfehler auf den vierten Schlussrang zurückfiel. Steve hätte ein ordentlicher Lauf für den Sieg gereicht, doch auch er beging mehrere Fahrfehler. Phil Mahre gewann das Rennen mit 21 Hundertstelsekunden Vorsprung auf seinen Bruder und erhielt die angestrebte Goldmedaille. Eine Stunde vor Beginn des Rennens hatte Phil Mahres Ehefrau Holly einen Sohn geboren, er erfuhr dies erst später während eines Fernsehinterviews. Ende der Saison traten die Mahre-Brüder vom Spitzensport zurück.

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RUDI MATT
1909 - 1993

Skifahrer

1. WM 1936 Slalom
6. WM 1936 Abfahrt
4. WM 1938 Slalom

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SILVANO MELI
1960

Skifahrer

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CARINA RAICH
1979

Skifahrerin

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MARLIES SCHILD
1981

Skifahrerin

2. OS 2006, 3. OS 2006, 2. WM 2003, 3. WM 2005, 1. WM 2007, 2. WM 2007, 3. WM 2007

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DANILO SBARDELLOTTO
1960

Skifahrer

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HANSJÖRG TAUSCHER
1967

Skifahrer

1. WM 1989 Abfahrt

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MICHAEL VEITH
1957

Skifahrer

Michael Veith war zusammen mit Sepp Ferstl der beste deutsche Abfahrer in den 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre. Veith gehörte von 1973 bis 1982 dem A-Kader des Deutschen Skiverbandes an, wurde 1978 Vizeweltmeister in der Abfahrt und erreichte vier Podestplätze im Skiweltcup.

Seine ersten Erfolge feierte Veith im Jahr 1973 bei den deutschen Jugendmeisterschaften. Er gewann den Slalom und den Riesenslalom und wurde Dritter in der Abfahrt. Im weiteren Verlauf seiner Karriere konzentrierte er sich hauptsächlich auf die Abfahrt. Im Alter von 17 Jahren war der Deutsche erstmals bei einem Großereignis am Start. Bei der Weltmeisterschaft 1974 in St. Moritz belegte er den 21. Abfahrtsrang.

Im November 1974 gewann Veith die Europacupabfahrt in Montgenèvre. Kurz darauf holte er in Val-d’Isère seine ersten Punkte im Weltcup, als er in der ersten Abfahrt der Saison 1974/75 hinter den Österreichern Klammer und Grissmann auf Anhieb den dritten Platz belegte. Nach weiteren Top-Ten-Resultaten in zwei Abfahrten und zwei Kombinationen erreichte er am 9. März 1975 sein bestes Weltcupergebnis überhaupt. In der Abfahrt von Jackson Hole belegte er hinter Franz Klammer und knapp vor dem Schweizer René Berthod den zweiten Platz. Damit kam der damals 18-Jährige im Abfahrtsweltcup als bester Deutscher auf Rang sieben und im Gesamtweltcup, ebenfalls als bester seines Landes, auf Platz 13. Am 31. Jänner 1975 war Veith mit großem Vorsprung auf den Österreicher Leonhard Stock Junioreneuropameister in der Abfahrt geworden.

In der Saison 1975/76 kam Veith nicht ganz an seine Vorjahresergebnisse heran. Seine besten Resultate waren die fünften Plätze in den beiden Abfahrten von Wengen. Bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck kam er auf Rang 22. Im nächsten Winter verfehlte er zweimal nur knapp das Podest. Sowohl in der Abfahrt von Laax als auch in der Kombination von St. Anton wurde er jeweils Vierter. 1977 schloss Veith das Skigymnasium in Berchtesgaden mit dem Abitur ab. Die Saison 1977/78 war für den Deutschen wieder sehr erfolgreich. In den Abfahrten von Kitzbühel und Les Houches belegte er jeweils den dritten Platz, wobei er auf der Streif nur um vier Hundertstel Sekunden langsamer als die beiden zeitgleichen Sieger Sepp Ferstl und Josef Walcher war. Mit weiteren zwei Top-Ten-Platzierungen kam er wie vor drei Jahren auf Rang sieben im Abfahrtsweltcup. Den größten Erfolg seiner Karriere feierte er bei der Weltmeisterschaft 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Auf der Kandahar-Piste gewann er mit sieben Hundertstel Rückstand auf Josef Walcher die Silbermedaille in der Abfahrt.

In den nächsten Jahren konnte er diese Leistung nicht mehr wiederholen. In der Saison 1978/79 kam Veith nur zweimal unter die schnellsten zehn. Sein bestes Resultat war der achte Rang in der Abfahrt von Gröden, wodurch er im Abfahrtsweltcup deutlich zurück fiel. Im Winter 1979/80 war der neunte Rang in Lake Louise sein bestes Ergebnis. Mit weiteren vier Platzierungen unter den besten zwölf erreichte er aber als bester Deutscher den zehnten Platz in der Abfahrtswertung. Bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid belegte er den 23. Abfahrtsrang. In der Saison 1980/81 waren seine besten Ergebnisse zwei achte Plätze in der zweiten Abfahrt von Gröden und in Garmisch-Partenkirchen. Im Winter 1981/82 kam Veith in keinem Rennen mehr unter die besten 15 und holte damit auch in der gesamten Saison keine Weltcuppunkte. Bei der Weltmeisterschaft 1982 in Schladming kam er auf Platz 17 in der Abfahrt und auf Rang 44 in der Kombination. Die Kombinationsabfahrt hatte er auf Rang 13 beendet, im Kombislalom belegte er jedoch nur den 56. und letzten Platz. Nach der Saison beendete Veith seine Karriere im Skiweltcup. Er wechselte zu den Profirennen, an denen er bis 1985 teilnahm. In diesem Jahr war er auch bei der Profi-Weltmeisterschaft am Start.

Im Anschluss an seine sportliche Karriere absolvierte Veith eine Ausbildung zum Marketingkaufmann und gründete 1987 die Firma Michael Veith Sportmarketing, welche 2000 mit der Hamburger Event-Agentur Upsolut Sports GmbH fusionierte und in die Upsolut Sports AG umgewandelt wurde.

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FRANZ KELLER
1945

Nordischer Kombinierer

1. OS 1968 
1. WM 1968
2. WM 1966
Deutschlands Sportler des Jahres 1968

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GEORG THOMA
1937

Nordischer Kombinierer

1. OS 1960
3. OS 1964
1. WM 1966

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HERMANN WEINBUCH
1960

Nordischer Kombinierer

1. WM 1985, 3. WM 1987

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ANDREAS DÄSCHER
1927

Skispringer

9facher Schweizer Meister

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ANDREAS FELDER
1962

Skispringer

Aus Wikipedia:
Seinen ersten Weltcupauftritt hatte Felder am 4. März 1981 bei der Vierschanzentournee am Innsbrucker Bergisel. Seine erste Medaille bei Weltmeisterschaften gewann er 1982 in Oslo, mit der österreichischen Mannschaft gewann er Silber.

Nach einigen Jahren im sportlichen Mittelfeld gelang ihm in der Saison 1984/85 der Durchbruch. Seinen ersten Weltcupsieg feierte er am 8. Dezember 1984 im kanadischen Thunder Bay. Trotzdem er in dieser Saison sechs Springen gewann, blieb ihm in der Weltcupgesamtwertung nur der zweite Platz hinter Nykänen. Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 1985 in Lahti gewann er auf der Normalschanze und mit der österreichischen Mannschaft jeweils Silber.

In den beiden folgenden Jahren erreichte er jeweils den dritten Rang der Weltcupgesamtwertung. 1986 wurde er auf dem Kulm in Bad Mitterndorf mit der Weltrekordweite von 191 Metern Skiflugweltmeister. 1987 wurde er bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft in Oberstdorf Weltmeister auf der Großschanze und gewann zudem Bronze mit der österreichischen Mannschaft. Im selben Jahr wurde er zu Österreichs Sportler des Jahres gewählt.

In den beiden folgenden Jahren kam seine Karriere etwas ins Stocken, doch dann ging es wieder bergauf: In der Saison 1990/91 gewann er zum ersten und einzigen Mal den Gesamtweltcup, im Jahr darauf wurde er Dritter. Bei der Weltmeisterschaft in Val di Fiemme gewann er noch einmal Mannschaftsgold, bei den Olympischen Winterspielen 1992 Mannschaftsilber. Er hat im Herbst seiner Sportlerkarriere auch problemlos den Umstieg vom klassischen Sprungstil (Parallelstil) auf den V-Stil bewältigt. Seine Karriere beendete er mit einem Sieg: Am 29. März 1992 gewann er das Skifliegen in Planica.

In Summe erzielte Andreas Felder 118 Top Ten Platzierungen bei Skisprunggroßveranstaltungen, und er trug im Verein mit Ernst Vettori die großen Erfolge des österreichischen Skisprungwunderteams der 1970er Jahre, das Professor Baldur Preiml ausgeformt hat, bis in die 1990er Jahre hinein.

Original-signierten Briefumschlag (Postkartenformat)     Price in Euro 4.--
Unterschrift ist auf der Rückseite des Fotos.


ANDREAS GOLDBERGER 
1972

Skispringer

2. WM 1992 Skiflug 
2. WM 1993 Normalschanze
3. WM 1993 Kleinschanze
3. WM 1993 Mannschaft
3. OS 1994 Einzel
3. OS 1994 Mannschaft
2. WM 1995 Grossschanze
1. WM 1996 Skiflug
3. WM 1997 Normalschanze
1. WM 2001 Mannschaft Normalschanze
3. WM 2001 Mannschaft Grossschanze
3. WM 2004 Skiflug Mannschaft

Gesamtsieger Vierschanzentournee 1993 und 1995, 2. Platz 1997, 3. Platz 1994
Weltcup Gesamtsieger 1993, 1995 und 1996, 3. Platz 1994
 

Original-signiertes Foto (Format 14.5 x 14.5)   Price in Euro 6.-


ARMIN KOGLER
1959

Skispringer

1. WM 1979 Skiflug
2. WM 1981 Skiflug
Gesamtsieger 1981 und 1982, Gesamtzweiter 1980, Gesamtdritter 1983
14 Einzelsiege
1. WM 1982 Normalschanze
3. WM 1982 Grossschanze
2. WM 1982 Mannschaft
Österreichischer Sportler des Jahres 1979, 1981 und 1982

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 7.-


TONI INNAUER 
1958

Skispringer

Anton Innauer erhielt seine sportliche Ausbildung im Schigymnasium Stams beim damaligen ÖSV-Trainer Baldur Preiml. Anton Innauer ist ein Protagonist des österreichischen Skisprungwunderteams der 1970er Jahre um Karl Schnabl, Alois Lipburger, Willi Pürstl, Hans Wallner, Reinhold Bachler, Hans Millonig, Edi Federer, Rupert Gürtler, Walter Schwabl, Rudi Wanner und Alfred Pungg, das von Trainer Baldur Preiml ausgeformt wurde.

1976 wurde er bei den Olympischen Spielen in Innsbruck von seinem Teamkollegen Karl Schnabl auf der Großschanze knapp besiegt und gewann Silber. Vier Jahre später gelang ihm auf der Normalschanze jedoch der Olympiasieg, obwohl er in den dazwischen liegenden Jahren immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen wurde.

Im Jahr 1976 verbesserte Innauer den Weltrekord im Skifliegen zwei Mal (auf 174 m und 176 m). Im Dezember 1979 gewann er das erste Weltcup-Skispringen in Cortina d’Ampezzo, das zum damals neu geschaffenen Skisprung-Weltcup zählte.

Innauer war der erste Skispringer der Geschichte, der für einen perfekten Sprung beim Skifliegen 1976 in Oberstdorf von den Sprungrichtern fünfmal die Note 20 erhielt – eine Bewertung, die nach ihm bisher nur vier weitere Springer erhalten haben.

Nach seiner sportlichen Karriere studierte Innauer sechs Jahre Philosophie, Psychologie und Sportwissenschaften. 1987 wurde er Springertrainer und war von 1989 bis 1992 Cheftrainer der österreichischen Nationalmannschaft. Ab 1993 arbeitete er als Rennsportdirektor für den nordischen Skisport im ÖSV. 1999 gab er die Zuständigkeit für Skilanglauf und Biathlon ab und ist seither Rennsportdirektor für die Abteilungen Sprunglauf und Nordische Kombination.

Ab Februar 2001 war Innauer auch wieder Nationaltrainer. Er übernahm diese Aufgabe nach dem tragischen Unfall, bei dem sein Freund und damaliger ÖSV-Cheftrainer Alois Lipburger tödlich verunglückte. Ende der Saison 2001/02 gab er diese Aufgabe an Hannu Lepistö ab.

Im Februar 2007 gab der ÖSV bekannt, dass Anton Innauer bis mindestens 2010 als Rennsportdirektor für Sprunglauf und Nordische Kombination weiter arbeiten wird. Innauer soll dafür sorgen, dass auch bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver ein schlagkräftiges Nordisches Team zur Verfügung steht.

1974: Junioren-Sieger der Dreiländertournee 
1975: Sieger Schweizer Springertournee (15. Le Locle, 3. Gstaad, 3. St. Moritz. 1. Engelberg) 
1975: Junioren-Europameister in Lieto 
1975: 3. Platz und Junioren-Sieger Salpausselhae-Spiele in Lahti 
1975: Sieger Holmenkollenspiele in Oslo 
1975: Sieger in Lierberget 
1975: Sieger in Rovaniemi 
1975: Sieger in Rukatunturi 
1975: Sieger Kongsbergcup in Planica
1976: 4. Platz Intersport-Springertournee (1. Oberstdorf, 1. Garmisch, 24. Innsbruck, 1. Bischofshofen) 
1976: Junioren-Europameister in Reichenberg 
1976: Sieger in Raufoss 
1976: 2. Platz Holmenkollenspiele in Oslo 
1976: 2. Platz Norwegen-Tournee (1. Lilleström, 1. Hamar, 1. Lillehammer, 2. Elverum) 
1976: Sieger Hochkönig-Pokal 
1977: 4. Platz Intersport-Springertournee (1. Oberstdorf, 2. Garmisch, 3. Innsbruck, 19. Bischofshofen) 
1977: 2. Platz WM im Skifliegen in Vikersund 
1978: 4. Platz Skiflugwoche am Kulm mit 2 Tagessiegen 
1978: Sieger in Kuusamo 
Olympische Spiele 1976: 2. Platz Großschanze 
Olympische Spiele 1980: 1. Platz Normalschanze 
Skisprung-Weltcup: 2 Einzelsiege 

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 8.-


HANS JÖRG SUMI
1959

Skispringer

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 5.-


JENS WEISSFLOG
1964

Skispringer

1. OS 1984, 2. OS 1984, 2. WM 1984, 1. WM 1985, 2. WM 1985, 1. WM 1989, 2, WM 1989, 1. OS 1994, 2. WM 1995

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro 9.--


ANDY GRÜNENFELDER
1960

Skilangläufer

3. OS 1988 50km

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro 5.--


JOSEF "SEPP" HAAS
1937

Skilangläufer

3. OS 1968 50km

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro je 9.--


KARIN JÄGER

Skilangläuferin

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HIPPOLYTE KEMPF
1965

Skilangläufer

1. OS 1988 15km
2. OS 1988 3x10km
3. OS 1994 3x10km
2. WM 1989 3x10km

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro je 6.--


HIPPOLYT KEMPF & ANDREAS SCHAAD & ANDY GLANZMANN
 

Skilangläufer

2. OS 1988 Nordische Kombination 3x10km

Original-signiertes Poster von allen drei signiert (Format 29.5 x 42 cm)   Price in Euro 18.-


FRANZ RENGGLI

Skilangläufer

Original-signiertes Foto ( Postkartenformat)   Price in Euro 5.-


GUNDE SVAN
1962

Skilanglauf

Während seiner Karriere als Langläufer erkämpfte sich Svan bei den Olympischen Winterspielen 1984 und 1988 vier Gold-, eine Silber- und eine Bronzemedaille. Bei seinen Teilnahmen an Skiweltmeisterschaften wurde er von 1985 bis 1991 siebenmal Weltmeister und gewann drei Silber- und eine Bronzemedaille. Darüber hinaus gewann er zwischen 1983 und 1991 insgesamt 30 Weltcup-Rennen. 1984 wurde er mit der Svenska-Dagbladet-Goldmedaille geehrt, 1985 mit der Holmenkollen-Medaille. Sowohl 1984 als auch 1985 gewann Gunde Svan den Radiosportens Jerringpris.

Am Ende seiner Wintersportkarriere begann sich Svan auch für den Automobilsport zu interessieren. Nach der Teilnahme an einigen nationalen Rallyes in Schweden war er Mitte der 1990er-Jahre für zwei Saisons mit Unterstützung des schwedischen Toyota-Importeurs als Rennfahrer für das Team Christer Bohlin Motorsport in der FIA-Rallycross-Europameisterschaft für Fahrer aktiv. Auf einem Toyota Celica Turbo 4WD belegte er 1994 den 5. Gesamtrang der Rallycross-EM. Auf einem Toyota Celica GT-Four sicherte er sich 1995 als Teamkollege von Rallye-Ass Ingvar Carlsson sogar den 3. Rang in der Endabrechnung der Division 1, der damaligen Kategorie für Gruppe-N-Fahrzeuge mit Allradantrieb.

Gunde Svan wird in Schweden auch gerne als Wintersport-Fernseh-Kommentator eingesetzt und ist außerdem als Moderator bei verschiedenen Unterhaltungssendungen (u. a. als „Mister Boyard“ in Fångarna på fortet [= Fort Boyard], von 1992 bis 1998) des schwedischen Fernsehens überaus populär.

    * Olympische Winterspiele 1984 in Sarajewo: Gold über 15 km, Gold mit der Staffel, Silber über 50 km, Bronze über 30 km
    * Olympische Winterspiele 1988 in Calgary: Gold über 50 km, Gold mit der Staffel

    * Nordische Skiweltmeisterschaft 1985 in Seefeld in Tirol: Gold über 30 km, Gold über 50 km, Bronze mit der Staffel
    * Nordische Skiweltmeisterschaft 1987 in Oberstdorf: Gold mit der Staffel
    * Nordische Skiweltmeisterschaft 1989 in Lahti: Gold über 15 km, Gold über 50 km, Gold mit der Staffel
    * Nordische Skiweltmeisterschaft 1991 in Val di Fiemme: Gold über 30 km, Silber über 15 km, Silber über 50 km, Silber mit der Staffel

    * Fünffacher Gesamt-Weltcupsieger: 1984, 1985, 1986, 1988, 1989
 

Here is a rare original signed picture (Format A5)     Price in Euro 22.--


ROBERT WAMPFLER
1896-?

Skilangläufer

Teilnehmer an den Olympischen Spielen 1928

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 15.--


THOMAS WASSBERG
1956
 

Skilangläufer

1. OS 1980 15km
1. OS 1984 4 x 10 km
1. OS 1984 50 km
1. OS 1988 4 x 10 km
1. WM 1982 50 km
2. WM 1985 15 km
3. WM 1985 4 x 10 km
1. WM 1987 4 x 10 km
1. WM 1987 30 km
2. WM 1987 15 km
2. WM 1987 50 km

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 15.-


PETER ANGERER
1959

Biathlon

3. OS 1980
1. OS 1984, 2. OS 1984, 3. OS 1984
2. OS 1988
2. WM 1981, 2. WM 1983, 3. WM 1985, 3. WM 1987
1. Biathlon Gesamtweltcup 1983

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FRITZ FISCHER
1956

Biathlon

3. OS 1984, 2. OS 1988, 1. OS 1992
2. WM 1981, 3. WM 1985, 3. WM 1987, 2. WM 1989, 1. WM 1991, 1. WM 1993
Gesamtweltcupsieger 1988

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GEORG HACKL
1966

Rodler

Georg Hackl (* 9. September 1966 in Berchtesgaden), genannt Hackl Schorsch, ist ein ehemaliger deutscher Rennrodler und Sportsoldat. Zu seinen größten sportlichen Erfolgen zählen drei olympische Gold- sowie zwei Silbermedaillen im Einsitzer, die er bei sechs Teilnahmen in Folge von 1988 bis 2006 errang.

Hackl besuchte die CJD Christophorusschulen Berchtesgaden. Über die Schule kam er zum Rodelsport, wo er auch deutscher Schülermeister wurde. Nach der Schule machte er eine erfolgreiche Ausbildung zum Schlosser.

Hackl war einer der weltweit erfolgreichsten Rennrodler, der auf allen namhaften Rodelbahnen Siege erzielen konnte und über 18 Jahre immer der Spitze des Rodelsportes angehörte. Er war als passionierter Tüftler bekannt, der sich in jeder freien Minute der Optimierung seines Schlittens widmete.

Hackls Karriere begann 1987 mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft, die er im Laufe der Zeit 16-mal errang. Schon im Jahr darauf konnte er auch die Europameisterschaften für sich entscheiden und gewann zudem noch die Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen in Calgary hinter Jens Müller (DDR).

1989 wurde er zum ersten Mal Weltmeister und holte den Weltcup-Gesamtsieg. Diesen Erfolg konnte er im Folgejahr noch übertreffen, als er neben WM und Weltcup auch die Europameisterschaften gewann.

Bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville schaffte Hackl es erstmals, die Goldmedaille zu gewinnen. Im nächsten Jahr wurde er Vize-Weltmeister und errang als Mitglied des deutschen Teams WM-Mannschaftsgold, was er, nachdem er 1994 bei den Olympischen Winterspielen in Lillehammer abermals Gold im Einzel geholt hatte, 1995 wiederholen konnte.

Nach einer erneuten Vize-Weltmeisterschaft 1996 konnte er 1997, nur hundert Tage nach einer Bandscheibenoperation, den Spitzenplatz zurückerobern und Weltmeister werden. Auch bei den Olympischen Spielen 1998 holte er erneut Gold.

Nach einem Sturz in einem Wertungslauf musste Hackl 1999 ausgerechnet bei der WM auf seiner Hausbahn in Königssee zum ersten Mal seit vielen Jahren eine Niederlage einstecken. Nach WM- und EM-Mannschaftsgold 2000 konnte er 2001 wieder Vizeweltmeister werden sowie nochmals Mannschaftsgold holen.

Bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City gewann er hinter einem seiner größten Konkurrenten, dem Italiener Armin Zöggeler, Silber und damit seine insgesamt fünfte olympische Medaille. Im gleichen Jahr wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie „Botschafter des bayerischen Sports“ verliehen.

2003 belegte Hackl bei der WM zwar nur Platz 16 der Einzelwertung, holte dann aber mit der Mannschaft wieder Gold. 2004 und 2005 errang er im Einzelwettbewerb wiederum die Vize-Weltmeisterschaft, die 2005 erneut von WM-Mannschaftsgold begleitet war.

Das Ende seiner Karriere wurde absehbar, als er sich 2005 erneut an der Bandscheibe operieren lassen musste. Im Januar 2006 warf ihn eine schwere Virusgrippe mit 4 kg Gewichtsverlust und fünftägigem Krankenhausaufenthalt bei seinen Olympiavorbereitungen zurück.

Eine Nervenentzündung im linken Arm führte bei den Winterspielen 2006 in Turin zu schlechten Startzeiten und nahm ihm die Hoffnung auf Bronze. Hackl belegte in seinem letzten Einzelrennen den 7. Rang und blieb somit bei seinem letzten Wettbewerb zum Ende seiner Sportkarriere ohne Medaille.

Während seiner aktiven Karriere war Hackl Sportsoldat bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Bischofswiesen, zuletzt im Dienstgrad eines Hauptfeldwebels.

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 8.-


DANIEL NIPKOW
1915 - 1994

Schiessen

1. EM 1975, 1977
1. WM 1979
1. 2. OS 1984

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 8.-


EMIL GRÜNIG
1915 - 1994

Schiessen

1. OS 1948

Original-signiertes Foto (4.5 x 6.5 cm)   Price in Euro 8.-
Unterschrift auf Original besser zu sehen, zudem auf Rückseite nochmals signiert.


DANIEL GIGER
1949

Fechter

Daniel Giger hat mit zwölf Jahren mit dem Fechten begonnen - wie es üblich ist mit Florett und leichtem Säbel. Als Vierzehnjähriger kam er zum Degenfechten und bei dieser Waffe ist er geblieben. Schon mit 20 Jahren wurde er 1969 in Genua Weltmeister der Junioren und sechsmal Schweizer Meister. Viermal erreichte er die Endrunde im Degenfechten bei Weltmeisterschaften im Einzel und sechsmal gewann er bei Weltmeisterschaften Medaillen im Mannschaftsfechten, nämlich 1970 in Ankara Bronze, bei den Olympischen Spielen 1972 in München Silber, vier Jahre später bei den Olympischen Spielen in Montreal Bronze, bei den Weltmeisterschaften 1977 in Buenos Aires Silber, 1979 bei den Weltmeisterschaften in Melbourne Bronze und bei den Weltmeisterschaften 1981 Silber.

Original-signiertes Foto ( Postkartenformat)   Price in Euro 6.-


SANDRA GASSER
1962

Leichtathletin

3. EM 1984
3. EM 1990
3. EM 1993

Original-signiertes Foto ( Postkartenformat)   Price in Euro 5.-


CHRISTIAN HAAS
1958

Leichtathlet

3. EM 1982

Original-signiertes Foto ( Postkartenformat)   Price in Euro 5.-


ARMIN HARY
1937

Leichtathlet

1. EM 1958
1. OS 1960 100m und 4 x 100m
Weltrekord 1960 über 100m

Der gelernte Feinmechaniker und Sohn eines Bergarbeiters spielte in seiner Jugend Fußball und wechselte im Alter von 16 Jahren zur Leichtathletik. Seine Eltern unterstützten seine sportlichen Aktivitäten zunächst nicht und hätten ihn lieber als Geigenvirtuosen gesehen. Beim SV Saar 05 Saarbrücken und 1. FC Saarbrücken begann er als Zehnkämpfer und wechselte 1957 die Disziplin und den Verein: Als Sprinter bei Bayer 04 Leverkusen, dessen Trainer Bert Sumser ihn an den Rhein holte, wurde er noch im gleichen Jahr Deutscher Vizemeister im 100-m-Lauf (10,5 Sekunden), knapp hinter Manfred Germar, der ihn auf der Ziellinie überholte, nachdem sich Hary schon als Sieger wähnte und die letzten Meter nicht voll durchlief. Seinen ersten internationalen Titel errang er 1958 bei den Europameisterschaften in Stockholm. Er gewann sowohl den 100-m-Lauf als auch die 4-mal-100-Meter-Staffel zusammen mit Manfred Germar, Heinz Fütterer und Walter Mahlendorf.

Am 6. September 1958 in Friedrichshafen lief Hary, inzwischen zum FSV Frankfurt gewechselt, erstmals die 100 Meter in handgestoppten 10,0 Sekunden und war damit eine Zehntelsekunde schneller als der Weltrekord. Seine Laufzeit wurde jedoch nicht anerkannt, da die Bahn 11 cm statt der zulässigen 10 cm Gefälle aufwies.

Beim Leichtathletik-Meeting im Zürcher Letzigrund am 21. Juni 1960 gelang ihm schließlich die offizielle Sensation: Im Wiederholungslauf nach einem Fehlstart lief er die 100 Meter in neuer Weltrekordzeit von 10,0 Sekunden – auf einer Aschenbahn. 

Im gleichen Jahr holte Hary Gold über die 100 Meter bei den Olympischen Spielen in Rom. Zudem wurde er zunächst Zweiter mit der 4-mal-100-Meter-Staffel (Bernd Cullmann, Armin Hary, Walter Mahlendorf, Martin Lauer). Die US-amerikanische Staffel, die als erste angekommen war, wurde 15 Minuten später wegen eines falschen Wechsels disqualifiziert, und Hary erhielt sein zweites olympisches Gold.

Ein Jahr danach war seine Karriere bereits zu Ende. Nach einer Sperre durch den Deutschen Leichtathletik-Verband wegen unkorrekter Spesenabrechnungen (Bahnfahrt statt PKW, es ging um siebzig Mark) und einer Knieverletzung durch einen Autounfall beendete er, frustriert durch das Verhalten der Funktionäre, 1961 seine Laufbahn und stieg ins Immobiliengeschäft ein.

Er lebt in Furth bei Landshut. Nebenberuflich betätigt er sich als Schreiber von Kommentaren in der Welt am Sonntag. Armin Hary ist 1,82 Meter groß und wog zu seiner aktiven Zeit 72 kg.
 
 

Original-signiertes Foto ( Postkartenformat)   Price in Euro 15.-


ELLY VAN HULST
1959

Leichtathletin

Sie begann als Kind mit Ballett, mit elf Jahren fand sie zur Leichtathletik. Nach der Mittelstufe wechselte sie von Maastricht nach Leeuwarden und trainierte unter Theo Kersten, den sie später heiraten sollte. 1978 gewann sie den ersten ihrer 68 niederländischen Meistertitel.

Ihren ersten internationalen Endlauf erreichte sie bei der Europameisterschaft 1982 in Athen, als sie im 1500-Meter-Lauf Achte in 4:07,76 Minuten wurde. 1984 wurde sie bei der Halleneuropameisterschaft in Göteborg in 4:11,09 Minuten Zweite hinter Fita Lovin und vor Sandra Gasser. 

Bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles erreichte sie das Finale, wurde dort aber in 4:11,58 Minuten nur Zwölfte und Letzte. Bei den Hallenweltspielen 1985 in Paris-Bercy siegte sie in 4:11,41 Minuten mit einer Hundertstelsekunde Vorsprung vor Fita Lovin. Nachdem sie bei der Halleneuropameisterschaft 1985 Sechste über 1500 Meter geworden war, belegte sie 1986 den vierten Platz. Bei der Europameisterschaft 1986 erreicht sie das Finale über 1500 Meter, Elfte in 4:06,72 Minuten, und über 3000 Meter, Neunte in 8:49,22 Minuten.

Bei der Halleneuropameisterschaft 1987 in Liévin startete sie erstmals nur über 3000 Meter und wurde in 8:51,40 Minuten Zweite hinter Yvonne Murray und vor Brigitte Kraus. Bei der Hallenweltmeisterschaft 1987 in Indianapolis wurde sie Achte in 8:57,46 Minuten. Im Sommer bei der Freiluftweltmeisterschaft in Rom wurde sie in 4:03,63 Minuten Achte über 1500 Meter und in 8:42,56 Minuten Sechste über 3000 Meter. Bei der Halleneuropameisterschaft 1988 gewann sie in 8:44,50 Minuten vor Vera Michallek. In Seoul bei den Olympischen Spielen 1988 wurde sie über 3000 Meter Neunte in 8:43,92 Minuten.

In der Hallensaison 1989 siegte sie bei der Halleneuropameisterschaft in Den Haag nach einem reinen Bummelrennen in 9:10,01 Minuten. Vierzehn Tage später bei der Hallenweltmeisterschaft 1989 in Budapest entwickelte sich hingegen ein ganz schnelles Rennen. Zusammen mit Liz McColgan löste sich Elly van Hulst frühzeitig vom Feld, am Ende siegte die Niederländerin in 8:33,82 Minuten und einer knappen Sekunde Vorsprung auf die Schottin. Die Zeit bedeutete neuen Hallenweltrekord. Erst 2001 unterbot Gabriela Szabo diesen Weltrekord. Elly van Hulst wurde 1989 zur Sportlerin des Jahres gewählt.

Bei der Halleneuropameisterschaft 1990 in Glasgow gewann sie ihren dritten Titel in Folge, als sie nach 8:57,28 Minuten vor Margareta Keszeg siegte. Kurz darauf begann eine lange Leidenszeit für Elly van Hulst, eine Erkrankung hemmte sie in ihrer Leistungsstärke, ohne dass die Ärzte die richtige Medikation fanden. Als Nebenfolge der Behandlung einer Virusinfektion bekam sie Asthma, ihre Mittel gegen Asthma standen auf der Verbotsliste der Dopingagenturen. An ihre großen Erfolge konnte sie nicht mehr anknüpfen, der Versuch einer Teilnahme an den Olympischen Spielen 1996 scheiterte.

Bei einer Körpergröße von 1,72 m betrug ihr Wettkampfgewicht 56 kg. Nach ihrer Karriere ließ sie sich mit ihrem Mann Theo Kersten an der Algarve als Immobilienmaklerin nieder.

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 7.-


INGER MILLER
1972

Leichtathletin

Inger Miller ist eine US-amerikanische Läuferin, die zu den schnellsten Kurzstrecklerinnen der Welt zu zählen ist. Ihren derzeitigen Wohnsitz hat Miller in Van Nuys, Kalifornien.

Sie besuchte von 1990 bis 1994 die kalifornische Muir High School und anschließend das College Southern California. Ihre sportliche Laufbahn begann Miller 1988 als Dritte im 200-Meter-Lauf bei den Jugendwettbewerben ihrer High School.

Die US-amerikanische Weltklassesprinterin (1,60 Meter groß und ca. 54 kg schwer) gehört zu den weltbesten Sprinterinnen der 1990er-Jahre. Ihre Spezialdisziplinen sind die 100 und 200 Meter. 1999 war sie Weltmeisterin in der 200 Meter Disziplin. Im 4x100-Meter-Wettbewerb gewann sie 1996 Olympisches Gold und ein Jahr später mit der Staffel auch Gold bei der Weltmeisterschaft 1997.

Ihre bisher letzten Erfolge waren im Jahr 2003 der zweite Platz bei der Weltmeisterschaft mit der 4x100-Meter-Staffel in Paris/Saint-Denis und im Juli 2004 die US-Meisterschaft in der 200-Meter-Disziplin.

Am 9. April 2005 gewann sie bei den Texas Relays in Austin in der US-Frauen-Staffel zusammen mit Angela Daigle, Lauryn Williams und LaTasha Colander mit einer Zeit von 43,36 Sekunden den ersten Platz.

Ihr Vater Lennox Miller war ebenfalls ein bekannter jamaikanischer Leichtathlet.

 Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 12.-
Das Autogramm wurde persönlich gesammelt


ERWIN SKAMRAHL
1958

Leichtathlet

Erwin Skamrahl ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer, der – für die Bundesrepublik startend – in den 1980er Jahren ein erfolgreicher 400-Meter-Läufer war. Mit der 4-mal-400-Meter-Staffel wurde er 1982 Europameister und gewann 1983 Weltmeisterschafts-Silber sowie Bronze über 4-mal-100-Meter-Staffel. Bestleistung: 200m: 20.44 s und 400m: 44.50s (jeweils 1983).

 Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 5.-


THOMAS WESSINGHAGE
1952

Leichtathlet

Thomas Wessinghage ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer, der 1980 den immer noch gültigen Deutschen Rekord über 1500 Meter (3:31,58 min) aufstellte und 1982 in Athen Europameister über 5000 Meter wurde.

Seine Karriere als Mittel- und Langstreckenläufer erstreckte sich über 20 Jahre. Im Jahre 1981 wurde er Leichtathlet des Jahres, 1985 erhielt er den Rudolf-Harbig-Gedächtnispreis.

Wessinghage schloss 1977 sein Medizinstudium mit dem Staatsexamen ab. Von 1996 bis 2002 war er Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Rehaklinik Saarschleife in Mettlach-Orscholz; ab 2002 war er Ärztlicher Direktor der Rehaklinik Damp, seit 2008 ist er Ärztlicher Direktor der drei Kliniken der Medical Park AG in Bad Wiessee.

Er wurde viermal für die Deutsche Olympiamannschaft nominiert und nahm an 62 Länderkämpfen teil. Damit ist er Rekord-Internationaler des Deutschen Leichtathletikverbandes. Wegen eines Knochenbruchs musste der Hagener 1984 auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Los Angeles verzichten. Er erlief sich 22 Mal den Titel Deutscher Meister. Die Europameisterschaft über 5000 Meter, die er 1982 gewann, war sein größter Erfolg. 1979 gewann er den Weltcup über 1500 Meter in Montreal, 1975 den Europacup über 1500 Meter in Nizza, 1983 über 5000 Meter in London. Er erzielte Deutsche- und Europarekorde, von denen die Deutschen Rekorde über 1500 Meter und 2000 Meter (4:52,20 min) noch immer Bestand haben.

Thomas Wessinghage hatte bei einer Größe von 1,82 Meter ein Wettkampfgewicht von 71 kg.

 Erfolge
Thomas Wessinghage wurde 22 Mal Deutscher Meister, insbesondere über die 1500 Meter. Seinen größten Erfolg feierte er jedoch über die 5000 Meter. Bei der Europameisterschaft 1982 in Athen gewann er Gold. Weiterhin zählen zu seinen größten Erfolge die beiden Teilnahmen an den Olympischen Spielen. Er ging bei den Olympischen Spielen 1972 in München und vier Jahre später bei den Olympischen Spiele 1976 in Montreal an den Start.

Alle Erfolge im Überblick:
22-maliger Deutscher Meister 
1972: Olympia-Teilnehmer 
1975: Halleneuropameister (1500 m) 
1976: Olympia-Teilnehmer 
1977: Weltrekord mit der deutschen 4-mal-1500-Meter-Staffel (Wessinghage, Harald Hudak, Michael Lederer Karl Fleschen), bis zum 4. September 2009 gültig 
1979: Weltcupsieger (1500 m) 
1980: Halleneuropameister (1500 m) 
1981: Halleneuropameister (1500 m) 
1982: Halleneuropameister (1500 m) 
1982: Europameister (5000 m) 

 Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 7.-


JÜRGEN HINGSEN
1958

Zehnkämpfer

Er war in den 80er Jahren als Zehnkämpfer Olympiasilbermedaillengewinner und dreimaliger Weltrekordhalter.

Hingsen wurde zweimal Vizeeuropameister und einmal Vizeweltmeister sowie einmal Olympiazweiter. Bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul hatte er in der ersten Disziplin, dem 100-Meter-Lauf, drei Fehlstarts und wurde disqualifiziert.

Obwohl Hingsen in den Jahren 1982 bis 1984 jeweils einen neuen Weltrekord im Zehnkampf aufstellte, konnte er seinen Dauerrivalen, den zweifachen Olympiasieger Daley Thompson (dieser bezeichnete Hingsen immer als "Hollywood-Hingsen") bei keinem Wettkampf bezwingen. Zuerst bei den Europameisterschaften in Athen, dann bei den Weltmeisterschaften in Helsinki und zuletzt bei den Olympischen Spielen in Los Angeles unterlag er seinem britischen Widersacher und verlor dabei jedes Mal wieder den Weltrekord.

Sein Weltrekord von 8.832 Punkten aus dem Jahre 1984 ist aber weiterhin Deutscher Rekord. Er steht damit aktuell (Stand 14. Juni 2009) auf Platz 5 der ewigen Weltbestenliste. Hingsen hatte bei einer Größe von 2,00 m ein Wettkampfgewicht von 102 kg.

1984 spielte er eine Hauptrolle in der Komödie Drei und eine halbe Portion mit Karl Dall, Rolf Milser und Patrick Bach. Im Jahr 1990 hatte er in der RTL-Serie Ein Schloß am Wörthersee eine Nebenrolle.

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 7.-


MEL LATTANY

Leichtathlet

100m und 200m Läufer

Original-signierte Karteikarte (Postkartenformat)   Price in Euro 6.-
Das Autogramm wurde persönlich in Zürich gesammelt


KELLI WHITE
1977

Leichtathletin

100m und 200m Läuferin

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)     Price in Euro 12.--
Das Autogramm wurde persönlich gesammelt


CALVIN SMITH
1961

Leichtathlet

Weltrekordhalter 100m 1983 mit 9,93
2. WM 1983 100m
1. WM 1983 200m
1. WM 1983 4x100m mit Weltrekord
1. OS 1984 4x100m
1. WM 1987 200m
3. OS 1988 100m

Original-signierte Karteikarte (Postkartenformat)   Price in Euro 9.-
Das Autogramm wurde persönlich in Zürich gesammelt


MAXIM TARRASOW
1970

Stabhochspringer

Maxim Wladimirowitsch Tarassow ist ein ehemaliger russischer Stabhochspringer, der früher für die Sowjetunion antrat.

Maxim Tarassow gehört zu den wenigen Sportlern, denen es gelang, Olympiasieger, Weltmeister und Europameister zu werden. Da seine Disziplin während großen Teilen seiner Karriere von dem überragenden Ukrainer Serhij Bubka dominiert wurde, verteilen sich Tarassows Titel auf die gesamten 1990er Jahre.

1988 wurde Tarassow Zweiter bei den Juniorenweltmeisterschaften. 1989 stellte Tarassow drei Juniorenweltrekorde auf, den letzten mit 5,80 Meter. Dieser Rekord war am 31. Dezember 2005 noch gültig. Ebenfalls 1989 wurde Tarassow Junioreneuropameister.

Seine erste Medaille in der Erwachsenenklasse gewann Tarassow 1991 bei der Weltmeisterschaft in Tokio als er mit 5,85 Meter hinter Bubka (5,95 Meter) und dem Ungarn István Bagyula mit (5,90 Meter) Bronze gewann. Mit gleicher Höhe von 5,85 Meter wurde der dritte Vertreter der Sowjetunion Rodion Gataullin Vierter.

1992 gewann er an der Olympiade den ersten Platz.

Maxim Tarassow zog 1992 von Jaroslawl nach Budapest um, behielt aber seine Staatsbürgerschaft. Er startete ab 1993 für Russland, denn ab 1993 starteten sämtliche Staaten der GUS getrennt. Bei der Weltmeisterschaft 1993 in Stuttgart waren unter den besten zehn Stabhochspringern sieben Springer aus dem Bereich der früheren Sowjetunion. Es gewann für die Ukraine Serhij Bubka mit 6,00 Meter vor Grigori Jegorow für Kasachstan mit 5,90 Meter. Bronze gewannen für Russland Maxim Tarassow und Igor Trandenkow mit jeweils 5,80 Meter.

Nachdem Tarassow die Europameisterschaft 1994 auslassen musste, war er bei der Weltmeisterschaft 1995 wieder dabei. Unter den ersten Zwölf waren sieben Springer aus der ehemaligen Sowjetunion, von denen allerdings Andrei Tivontchik für Deutschland Neunter wurde. Es gewann Bubka mit 5,92 Meter vor Tarassow mit 5,86 Meter und dem Franzosen Jean Galfione, der ebenfalls 5,86 überquerte.

1997 gewann Tarassow mit 5,80 Meter Bronze bei der Hallenweltmeisterschaft in Paris. 
In der Freiluftsaison sprang Tarassow erstmals über 6,00 Meter. Bei der Weltmeisterschaft in Athen gewann Bubka seinen sechsten Titel in Folge. Mit 6,01 Meter lag er fünf Zentimeter vor Tarassow. Dritter wurde mit 5,91 Meter der US-Amerikaner Dean Starkey.

Bei der Europameisterschaft 1998 in seiner Wahlheimat Budapest gewann Tarassow mit 5,81 Meter vor dem höhengleichen Tim Lobinger aus Deutschland. Dritter mit 5,76 Meter wurde Jean Galfione.

1999 sprang Tarassow mit 6,05 Meter am 16. Juni in Athen seine persönliche Bestleistung. Außer Bubka sprang bis 2006 niemand höher und nur der Wahl-Australier Dmitri Markov schaffte 2001 ebenfalls 6,05 Meter. Bei der Weltmeisterschaft wurde Tarassow zum ersten Weltmeister nach Bubka. Tarassow sprang mit 6,02 Meter sogar höher als Bubka bei seinen sechs Titeln. 

Seinen letzten großen Auftritt hatte Tarasow bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney. Vier Springer konnten 5,90 Meter überqueren, an 5,96 Meter scheiterten alle Springer. Gold gewann wegen der Mehrversuchsregel Nick Hysong aus den Vereinigten Staaten vor Lawrence Johnson. Maxim Tarassow gewann Bronze vor dem Deutschen Michael Stolle.

Bei einer Körpergröße von 1,94 Meter betrug Tarassows Wettkampfgewicht 80 kg. Heute lebt er in Budapest.

 Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 15.-
Das Autogramm wurde persönlich gesammelt


FRITZ CHERVET
1942

Boxer

Fritz Chervet wurde am 1. Oktober 1942 , im gleichen Jahr wie Cassius Clay, als dritter Sohn einer bescheidenen Familie in Bern geboren, welche später sieben Kinder zählte. Wie seine Brüder Ernst, Paul und Walter, so fing auch Fritz früh an zu boxen und die Chervet-Brüder waren als Publikumsmagnet schon bald in der ganzen Schweiz bekannt. 

Als Amateur gewann Fritz, die "Berner Fliege", die Schweizermeisterschaft im Fliegengewicht 1961 und 1962, sowie die Bronzemedaille an der Europameisterschaft 1961. 
Kurz darauf startete Fritz die Profikarriere und viele seiner Begegnungen sind bis heute im Gedächtnis vieler Boxbegeisterten. 

Vor allem die Auseinandersetzungen mit Fernando Atzori und Chartai Chionoi sind bis heute unvergessen und beschrieben damals ein grosses Stück Schweizer Boxgeschichte. 

Als Amateur: zweifacher Schweizer Meister, insgesamt 50 Kämpfe (43 Siege, drei Unentschieden, vier Niederlagen).

Als Profi: 48 Kämpfe seit 1962 (41 Siege, fünf Niederlagen, zwei Unentschieden); die einzelnen Kämpfe.

1. EM 1972 Fliegengewicht

Ob en: Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 6.--
Unten: Original-signiertes Foto (etwas kleiner als Postkartenformat)    Price in Euro 12.-


GUSTAV EDER
1907 - 1992

Boxer

1. EM 1934 (8 mal verteidigt)
Deutscher Meister von 1930 - 1947

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 15.--


AXEL SCHULZ
1968

Boxer

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro je 12.-


RENE WELLER
1953

Boxer

Deutscher Meister Leichtgewicht 1981
Europameister Leichtgewicht 1984

Original-signiertes Foto(Postkartenformat)   Price in Euro 9.-


GOTTFRIED DIENER
1926

Bobfahrer

1. WM 1954 und 1955
1. OS 1956

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 6.--


EKKEHARD FASSER / HANS MÄRCHY / KURT POLETTI / ROLF STRITTMATTER

Bobfahrer

1. EM 1983 Viererbob
3. EM 1984 Viererbob
3. EM 1987 Viererbob
1. OS 1988 Viererbob
1. WM 1983 Viererbob

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 12.--


HANS HILTEBRAND / WALTER RAHM

Bobfahrer

1. EM 1980 Zweierbob
1. EM 1981 Zweierbob
3. EM 1983 Zweierbob
3. EM 1985 Zweierbob
1. EM 1972 Viererbob
3. EM 1980 Viererbob
3. EM 1985 Viererbob
1. EM 1986 Viererbob
1. WM 1977 Zweierbob
2. WM 1982 Zweierbob
2. WM 1987 Zweierbob
2. WM 1981 Viererbob
1. WM 1987 Viererbob

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 12.--


ERICH SCHÄRER & SEPP BENZ
1946 & 1944

Bobfahrer

3. OS 1976 Zweierbob
2. OS 1976 Viererbob
1. OS 1980 Zweierbob
2. OS 1980 Viererbob
1. WM 1978 Zweierbob
1. WM 1979 Zweierbob
3. WM 1981 Zweierbob
1. WM 1982 Zweierbob
2. WM 1983 Zweierbob
1. WM 1971 Viererbob
1. WM 1973 Viererbob
1. WM 1975 Viererbob
2. WM 1976 Viererbob
2. WM 1978 Viererbob
3. WM 1979 Viererbob
3. WM 1981 Viererbob
3. WM 1982 Viererbob
1. WM 1986 Viererbob

sowie etliche Europameistertitel

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 9.--


PETER SCHÄRER

Bobfahrer

3. WM 1970 Viererbob
1. WM 1971 Viererbob
1. WM 1973 Viererbob
1. WM 1975 Viererbob

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 6.--


GUSTAV WEDER / BRUNO GERBER / LORENZ SCHINDELHOLZ / CURIN MORELL

Bobfahrer

1. WM 1989 Viererbob
2. WM 1989 Zweierbob
1. WM 1990 Viererbob
1. WM 1990 Zweierbob
2. WM 1991 Zweierbob
2. WM 1991 Viererbob
1. OS 1992 Zweierbob
3. OS 1992 Viererbob
1. WM 1993 Viererbob
2. WM 1993 Zweierbob
1. OS 1994 Zweierbob
2. OS 1994 Viererbob

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WOLFGANG ZIMMERER / MANFRED SCHUMANN / PETER UTZSCHNEIDER / BODO BITTNER

Bobfahrer

2. WM 1970 Zweierbob
1. WM 1973 Zweierbob
1. WM 1974 Zweierbob
1. WM 1969 Viererbob
2. WM 1970 Viererbob
3. WM 1971 Viererbob
3. WM 1973 Viererbob
1. WM 1974 Viererbob
2. WM 1975 Viererbob
1. OS 1972 Zweierbob
2. OS 1976 Zweierbob
3. OS 1972 Viererbob
3. OS 1976 Viererbob
3. EM 1967 Zweierbob
1. EM 1968 Zweierbob
3. EM 1970 Zweierbob
3. EM 1971 Zweierbob
1. EM 1972 Zweierbob
1. EM 1973 Zweierbob
1. EM 1970 Viererbob
2. EM 1971 Viererbob
1. EM 1973 Viererbob
2. EM 1976 Viererbob
 

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SEVERIANO BALLESTEROS
1957 - 2011

legendärer Golfspieler

5facher Major Sieger
Hall of Fame 1999

Ballesteros wuchs in einfachen Verhältnissen im ländlichen Norden Spaniens auf. Sein Vater war ein Landarbeiter, der auf den Feldern in der Nähe des Golfclubs arbeitete. Mit sieben Jahren begann Ballesteros mit dem Golfspiel und folgte damit dem Beispiel seines älteren Bruders Manuel. Anfangs hatte er nur einen Schläger, ein gekürztes Eisen 3. Damit übte er alle möglichen Schläge, auch aus schwierigen Lagen. Erst als sein Talent erkannt wurde, erhielt er die Möglichkeit, auf dem Privatclub in der Nähe seiner Heimatstadt zu spielen.

Bereits im Alter von 17 Jahren wurde Ballesteros Profi und sorgte schnell für Aufsehen: 1976 wurde er bei den British Open gemeinsam mit Jack Nicklaus Zweiter hinter Johnny Miller. Unter seinen mehr als 70 professionellen Turniersiegen sind drei Open Championship- (1979, 1984 und 1988) und zwei Masters-Siege (1980 und 1983). Im Ryder Cup spielte er achtmal und 1997 (in Valderrama) war er non-playing Captain des siegreichen europäischen Teams.

Für seine Karriere erhielt er etliche Auszeichnungen (Golfer of the Year), 1999 wurde er in die World Golf Hall of Fame aufgenommen und 2000 wurde er zum European Player of the Century und Deportista Español del Siglo gewählt. Er hat einen Ehrendoktortitel der University of St Andrews und einen Stadtschlüssel von Augusta erhalten.

Ballesteros hat die Seve Trophy ins Leben gerufen, ein Match zwischen Großbritannien und Kontinentaleuropa nach Vorbild des Ryder Cups. Außerdem hat er einige Golfplätze entworfen oder überarbeitet, so etwa den alten Plan-Bramois-Platz des Golf-Club Crans-sur-Sierre, der in der Folge nach ihm benannt wurde.

2007 verkündete er seinen offiziellen Rücktritt vom professionellen Turniergeschehen, nachdem ihn ständige Rückenschmerzen schon Jahre zuvor an regelmäßigen Teilnahmen gehindert hatten. Im Oktober 2008 wurde bei Ballesteros bei einer Untersuchung in der La-Paz-Klinik in Madrid ein Gehirntumor diagnostiziert. Am 25. Juni 2009 gab Ballesteros bekannt, dass er den Krebs besiegt habe und ihm alles wie ein Wunder vorkomme. Am frühen Morgen des 7. Mai 2011 erlag Ballesteros in seiner Heimatstadt jedoch seiner Krankheit. Er hinterlässt drei Kinder.

Über seine gesamte Karriere waren lange, gerade Abschläge mit dem Driver nie seine Stärke. Beispielhaft stehen die British Open von 1979. Auf dem engen Platz in Royal Lytham, bekannt für schmale Spielbahnen und hohes Rough, traf er in den gesamten vier Runden lediglich achtmal mit dem Abschlag das Fairway.[3] Durch sein überragendes kurzes Spiel, seine Kreativität und seinen Mut glich er diese Schwäche immer wieder aus. Die besagten British Open 1979 machten ihn im Alter von 22 Jahren als "Parkplatz-Champion" berühmt. Am drittletzten Loch des Turniers verzog er den Abschlag etwa 25 Meter nach rechts auf den Parkplatz für die Fernsehteams. Der Schlag von dort auf das Grün und der anschließende Putt zum Birdie ermöglichten seinen ersten Major-Sieg. 

Original-signiertes Foto (Format A6)   Price in Euro 35.-


BERNHARD LANGER
1957

Golfspieler

Sieger des Masters in Augusta 1985
1. Weltrangliste 1986

Hall of Fame 2002

Langer startete seine Profi-Karriere 1976 als Golflehrer beim Golfclub Augsburg-Bobingen/Burgwalden. Als Playing Pro gewann er 1979 die Deutsche Golflehrermeisterschaft in Stuttgart auf dem Platz des Stuttgarter Golf-Club Solitude e.V., wo er ebenfalls 1982 die Lufthansa German Open und 1985 die American Express, die nationale Deutsche Meisterschaft gewann. Sein großer Durchbruch kam mit dem ersten Major Titel, dem Gewinn des US-Masters-Turnier am 14. April 1985 in Augusta/Georgia (USA).[1] Als erster Deutscher erhielt er den Siegespokal. Im Jahr 1986 war Langer die erste Nummer 1 der neu errichteten Golfweltrangliste. Im Jahr 1993 konnte Langer seinen Triumph in Augusta wiederholen und gewann sein zweites Major-Turnier. Im Jahr 2006 gewann Langer an der Seite von Marcel Siem die inoffizielle Mannschaftsweltmeisterschaft auf Barbados zum zweiten Mal (16 Jahre nach seinem ersten historischen Sieg, damals mit Torsten Giedeon).

Seit 2008 spielt Langer auf der nordamerikanischen Champions Tour (Bezeichnung bis 2002 Senior PGA Tour) der über 50-jährigen Profigolfer, die er auf Anhieb gewann. Zugleich belegte er 2008 und 2009 jeweils Platz 1 in der Geldrangliste der Champions Tour und wurde in beiden Jahren als bester Spieler (2008 zudem als bester Neuling (Rookie)) ausgezeichnet. Im Jahr 2010 gewann er an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden sowohl die Senior British Open als auch die Senior US Open.

Nach dem Gewinn des Masters 1985 schwebte Langer eine German Masters nach amerikanischem Vorbild vor. Nach Unterzeichnung des Vertrages zwischen Langer, der International Management Group (IMG) und dem Stuttgarter Golf-Club Solitude e.V. fanden die ersten German Masters 1987 und in den Folgejahren bis 1991 als Mercedes German Masters in Stuttgart statt. Später fand dieses Turnier auf wechselnden Plätzen (u. a. Berliner Golf & Country Club Motzener See e.V. von 1994 bis 1997, Golf Club Gut Lärchenhof als Linde German Masters 1998 bis 2006) in Deutschland statt, wobei Langer dabei als Veranstalter fungierte. Von 2007 bis 2009 hieß das Turnier Mercedes Benz Championship und wurde nach dem Prinzip „Winners only“ auf der von Jack Nicklaus entworfenen Golfanlage Gut Lärchenhof in Pulheim bei Köln ausgetragen. Mit vier Titeln ist Langer selbst der Rekordsieger des Turniers.

Die 1990 gegründete Langer Sport Marketing GmbH, die maßgeblich von Bernhards Bruder Erwin geleitet wird, betreut neben der Mercedes Benz Championship auch noch andere Profiturniere, sowie kleinere Veranstaltungen im Nachwuchsbereich und Firmenevents.

Oben: Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 12.-
Unten: Original-signiertes Foto - Querknick im Bild (Format 15 x 21.5 cm)   Price in Euro 15.- 

GREG NORMAN
1955

legendärer Golfspieler

2facher Major-Sieger
86 Turniersiege

Hall of Fame 2001

Greg Norman AO (vollständiger Name: Gregory John Norman) ist ein Profigolfer, der 331 Wochen lang die Weltrangliste in den 1980er und 1990er Jahren angeführt hat. Wegen seiner weißblonden Haarpracht wird er „White Shark“, der weiße Hai, genannt.

Greg Norman konnte die Open Championship zweimal, 1986 und 1993, für sich entscheiden. 

Greg Norman war von 1981 bis September 2007 mit Laura, einer US-Amerikanerin, verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder. Am 28. Juni 2008 heiratete er die Ex-Tennisspielerin Chris Evert in einer privaten Zeremonie auf Paradise Island (Bahamas). Bereits Anfang Oktober 2009 gab das Paar jedoch seine Trennung bekannt.

Er ist inzwischen ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann im Golfbereich geworden, sodass er nur mehr vereinzelt ins Turniergeschehen eingreift. Sein Privatvermögen wird auf mehrere 100 Millionen US-Dollar geschätzt.

Original-signiertes Grossfoto (Format A4)   Price in Euro 35.-


GARY PLAYER
1935

legendärer Golfspieler
 

9facher Major Championship Sieger
164 Turniersiege

Bisher unerreichter Rekord: Gewinn des Open Championship in drei verschiedenen Dekaden (1959, 1968 und 1974). Ältester Spieler, der den Cut bei einem Masters schaffte (1998)

Hall of Fame 1974

Gary Player (* 1. November 1935 in Johannesburg) ist ein südafrikanischer Golfprofessional und gehört zu den besten Golfern aller Zeiten. Sein wichtigster Spitzname ist "Black Knight", der schwarze Ritter (wegen seiner stets schwarzen Spielkleidung).

Player wurde als drittes von drei Kindern geboren. Sein Vater Harry arbeitete als Captain in einer Goldmine. Als Gary Player acht Jahre alt war, starb seine Mutter Muriel an Krebs. Erst im Alter von 14 Jahren begann Player Golf zu spielen.[1] 1953 wurde er, noch 17-jährig, Berufsgolfer. Im Januar 1957 heiratete er Vivienne, mit der er sechs Kinder hat.

Player stieg Ende der 1950er Jahre in die nordamerikanische PGA Tour ein, gewann die Geldrangliste 1961 und sammelte dort insgesamt 24 Siege. Er spielte aber auch weltweit überaus erfolgreich mit, reiste über 22 Millionen Kilometer und gewann nebenher über 160 Turniere, darunter nicht weniger als neun Majors und zahllose prestigereiche Trophäen in (Rekord-)Serie.

Gary Player ist auch der einzige Golfer des 20. Jahrhunderts, der die Open Championship in drei verschiedenen Dekaden für sich entscheiden konnte (1959, 1968 und 1974). 1998 brach er den Rekord von Sam Snead, als er beim Masters als bislang ältester Spieler den Cut schaffte. Von 1955 bis 1982 schaffte er in jedem Jahr mindestens einen internationalen Turniersieg, den World Match Play Titel holte Player fünfmal, gewann die Australian Open siebenmal und die South African Open dreizehnmal. Er ist auch der einzige Golfer, der jemals bei einer professionell ausgetragenen Nationalen Open eine Runde unter 60 - eine 59 - erzielen konnte, so geschehen bei den Brazilian Open im Jahre 1974.

Als Südafrikaner war es Player verwehrt im Ryder Cup antreten zu dürfen. Für den neugeschaffenen Presidents Cup war er als Spieler schon zu alt, aber zumindest als Kapitän war er 2003 und 2005 mit dabei.

Seit 1985 spielt Gary Player als Senior auch auf der Champions Tour, gewann im selben Jahr sein erstes Turnier, war bis 1990 immer unter den Top 10 der Geldrangliste und holte sich 6 Senior Majors. Zusammen mit den 3 Senior British Open Titeln, die zur European Seniors Tour zählen, hat es Player also auch im Seniorenbereich auf 9 Majors gebracht.

Gary Player ist ein begehrter Golfplatz-Designer mit über 300 Projekten rund um den Globus. Er leitet die Black Knight International, die ein weitläufiges Spektrum rund um den Golfsport abdeckt. Abseits vom Golf unterstützt Gary Player mit seiner Stiftung The Player Foundation weltweit die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen und den Bau von Schulen.

Original-signiertes Grossfoto (Format A4)   Price in Euro 39.-

LEE TREVINO
1939

legendärer Golfspieler

6facher Major-Sieger
82 Turniersiege

Hall of Fame 1981

Lee Buck Trevino (* 1. Dezember 1939 in Dallas, Texas) ist ein US-amerikanischer Profigolfer. Er zählt zu den schillerndsten Persönlichkeiten, die der professionelle Golfsport je hervor gebracht hat.

Als Kind armer mexikanischer Einwanderer wurde Lee von seiner Mutter und seinem Großvater, einem Totengräber, aufgezogen. Seinen Vater lernte er nie kennen. Für den Schulbesuch konnte er nur gelegentlich Zeit finden, musste er doch schon ab dem 5. Lebensjahr auf den Baumwollfeldern arbeiten. Zum Golfspielen kam er, als ihm sein Onkel ein paar alte Golfbälle und einen rostigen Schläger schenkte. Von da an verbrachte der Kleine jede freie Minute auf den angrenzenden Golfplätzen. Schon mit 8 Jahren begann er als Caddy und einige Jahre später wurde das sein Job. Zusätzlich verdingte er sich als Schuhputzer und kam so auf einen Wochenverdienst von etwa 30 Dollar. Als Caddy durfte er außerdem nach Arbeitsschluss auf 3 Übungslöchern und mit alten ausgedienten Schlägern spielen. Jahr für Jahr schlug Trevino mindestens 300 Bälle pro Trainingseinheit und verbesserte sein Können. Mit 17 Jahren meldete er sich zur US Marine und diente dort vier Jahre. In den letzten 1½ Jahren verbrachte er dabei viel Zeit am Golfplatz mit Offizieren.

1967 begann Lee Trevino auf der PGA Tour und wurde schon in der ersten Saison zum Rookie of the Year (bester Neuling) gewählt. Ein Jahr später gewann er sein erstes Major, die US Open. Trotz dieses rasanten Aufstieges in die Golfelite betrachteten viele seine Erfolge als reine Glückssache, weil sein (selbst erlernter) Schwung unnatürlich und verkrampft wirkte. Doch schon bald verstummten seine Kritiker, denn Trevinos Erfolgskurve ging weiter steil nach oben. 1971 gewann er weitere zwei Majors und die Canadian Open, damals noch als heimliches fünftes Major angesehen. Trevino holte sich in den frühen 1970er Jahren Turniersieg um Turniersieg und war der schärfste Konkurrent von Jack Nicklaus. Nach dem Gewinn eines weiteren Majors, der PGA Championship 1974 ereilte ihn jedoch ein schwerer Schicksalsschlag. Er wurde von einem Blitz getroffen und erlitt dabei Verletzungen des Rückens und des Rückgrats. Ein Rückenwirbel musste ihm operativ entfernt werden und die nachfolgenden Beschwerden behinderten sein Spiel. Trotzdem schaffte es Trevino immer noch, sich für ein weiteres Jahrzehnt in der Weltspitze zu halten, und gewann 1984, im Alter von 44 Jahren, erneut die PGA Championship, sein insgesamt sechstes Major.

In seiner Karriere schaffte es Trevino 29 PGA Tour Events zu gewinnen, siegte bei mehr als 20 anderen internationalen Turnieren und holte sich auf der PGA Senior Tour, jetzt Champions Tour, weitere 29 Siege, davon vier Senior Majors. Er spielte für die USA sechsmal im Ryder Cup und hat eine beeindruckende persönliche Matchbilanz von 17 Siegen bei 6 Remis und 7 Niederlagen.

Neben seinen golferischen Fähigkeiten gehört Trevino zu den zugänglichsten, gesprächigsten und humorvollsten Golfern der PGA Tour. Seine originellen Sprüche werden immer wieder von den Medien zitiert. Ebenso beliebt ist Trevinos Fähigkeit, die unglaublichsten Golfschläge hervor zu zaubern.

Trevino hat zahlreiche Initiativen begründet, die vielen bedürftigen US-Amerikanern mexikanischer Abstammung Hilfe und Unterstützung gewähren.

Original-signiertes Grossfoto (Format A4)   Price in Euro 39.-

TOM WATSON
1949

legendärer Golfspieler

8facher Major-Sieger
67 Turniersiege

Hall of Fame 1988

Thomas Sturges Watson (* 4. September 1949 in Kansas City, Missouri) ist ein US-amerikanischer Profigolfer. Mit seinen acht Major Turniersiegen, davon allein fünfmal die British Open, zählt er zu den erfolgreichsten Spielern aller Zeiten.

Watsons Golfkarriere begann 1971, nachdem er an der Stanford University seinen Abschluss in Psychologie gemacht hatte. Mit der Saison 1974 begann dann seine erfolgreichste Zeit auf der PGA Tour, die bis 1984 anhielt. Ab den späten 1980er Jahren konnte Watson wegen anhaltender Putt-Probleme seine brillante Form nicht mehr halten. Etwa 10 Jahre später jedoch, im fortgeschrittenen Alter von 47 beziehungsweise 49 Jahren gewann er noch je ein Turnier gegen durchwegs deutlich jüngere Konkurrenz.

Beim Ryder Cup stand Tom Watson viermal (3 Siege, 1 Remis) im Team der USA. 1993 war er Kapitän der siegreichen Mannschaft.

Seit 1999 darf Watson bei den Senioren auf der Champions Tour spielen und hat dort bislang fünf Major Titel errungen.

Unvergessen bleiben seine hochklassigen Duelle mit Jack Nicklaus bei der Open Championship 1977 und den US Open 1982. Bei beiden Turnieren schnappte er seinem noch berühmteren Kollegen jeweils im letzten Augenblick den Titel.

Ein besonders emotionaler Tag war bei den US Open 2003, als Watson in Begleitung seines langjährigen Caddies Bruce Edwards eine sensationelle Eröffnungsrunde von 65 Schlägen gelang und alle wussten, dass es der Abschied des unheilbar an ALS erkrankten Edwards sein würde. Der Caddy starb im Jahr darauf im Alter von 49.

Am 19. Juli 2009, als fast 60-jähriger, führte Watson bei der Open Championship ein Loch vor Schluss mit einem Schlag Vorsprung. Er verschob jedoch den siegbringenden Putt am letzten Loch und verlor im anschließenden Stechen gegen seinen 24 Jahre jüngeren Landsmann Stewart Cink.

Tom Watson lebt derzeit mit seiner Frau, 2 Kindern und 3 Stiefkindern in Stillwell, Kansas.

Original-signiertes Grossfoto (Format A4)   Price in Euro 35.-


JEAN BOROTRA
1898 - 1994

Tennisspieler

Der promovierte Absolvent der École Polytechnique (1920) gehörte zu den „vier Musketieren“, die in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren das Herrentennis dominierten. Borotra bevorzugte das Angriffsspiel, rückte so bald wie möglich an das Netz vor und galt dort als nahezu unpassierbar. Er war berühmt für seinen Volley aus dem Sprung heraus – daher rührte auch sein Spitzname „der springende Baske“ – und seine außerordentliche Ausdauer.

Bei den Grand-Slam-Turnieren (in Wimbledon, Paris, Australien und Forest Hills) gewann er vier Einzel- sowie neun Doppel- und fünf Mixedtitel. Im Einzel konnte er lediglich die US Open nicht gewinnen. Außerdem gehörte er sechsmal in Folge zum französischen Siegerteam beim Davis Cup.

Zusammen mit seinen Mitspielern wurde er 1976 in die Hall of Fame des Tennissports aufgenommen. Bereits 1931 hatte ihn der Düsseldorfer Rochusclub zum Ehrenmitglied ernannt.

Nach dem deutschen Einmarsch und der Besetzung weiter Teile Frankreichs im Zweiten Weltkrieg wurde der in beiden Weltkriegen hoch dekorierte Borotra im Juli 1940 Kommissar (einem Ministeramt vergleichbar) für Erziehung und Sport des mit Nazideutschland kollaborierenden Vichy-Regimes. In dieser Funktion bekämpfte er den Professionalismus im Sport durch zahlreiche Erlasse. Nachdem Staatspräsident Pétain auf deutschen Druck im April 1942 den Ministerpräsidenten François Darlan entließ, musste auch Borotra sein Amt abgeben – Nachfolger wurde sein engster Mitarbeiter, der Colonel Joseph Pascot – und versuchte nach Nordafrika zu fliehen. Dabei nahm ihn im November 1942 die Gestapo fest und brachte ihn in ein Internierungslager auf Schloss Itter in Tirol, aus dem er erst 1945 freikam. Der genaue Grund für seine Inhaftierung ist nicht zu ermitteln; möglicherweise bestand ein Zusammenhang mit Borotras vormaliger Mitgliedschaft im Parti social français, einer rechtsbürgerlichen Partei, die dem Vichy-Regime wegen dessen Antisemitismus ablehnend gegenüberstand.

Ein von der französischen Regierung angestrengtes Kollaborationsverfahren gegen ihn wurde offenbar noch 1945 eingestellt. Jean Borotra hat seine Tätigkeit im Vichy-Regime später nie bereut oder kritisch hinterfragt; er war vielmehr noch lange Zeit Präsident der Gesellschaft zur Verteidigung des Andenkens an Marschall Pétain. Deshalb galt er auch einige Jahre als „unerwünschte Person“ beim Tennisturnier in Wimbledon. Der französische Tennisverband Fédération Française de Tennis machte ihn hingegen zu seinem Ehrenpräsidenten. In den 1960ern fungierte er als sportpolitischer Berater mehrerer gaullistischer Regierungen. Außerdem wurde Borotra 1977 zum Kommandeur der Ehrenlegion und 1982 zum Vizepräsidenten des Sportrates der UNESCO ernannt.

1. WM 1922 Doppel
1. Wimbledon 1924 Einzel
1. Paris 1924 Einzel & Doppel
1. Wimbledon 1925 Doppel
1. Paris 1925 Doppel
1. Wimbledon 1926 Einzel
1. Paris 1927 Mixed
1. Davis-Cup 1927
1. Melbourne 1928 Einzel & Doppel
1. Paris 1928 Doppel
1. Davis-Cup 1928
1. Paris 1929 Doppel
1. Davis-Cup 1929
1. Davis-Cup 1930
1. Paris 1931 Einzel
1. Davis-Cup 1931
1. Wimbledon 1932 Doppel
1. Davis-Cup 1932
1. Wimbledon 1933 Doppel
1. Paris 1934 Doppel
1. Paris 1936 Doppel

Original-signierte Karteikarte (Postkartenformat)     Price in Euro 19.--


ROGER FEDERER
1981

Tennisspieler

erfolgreichster Tennisspieler aller Zeiten.

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GUY FORGET
1965

Tennisspieler

Er wurde 1982 Tennisprofi und hatte seinen ersten Karrierehöhepunkt 1986, als er das Turnier in Toulouse gewann. Im gleichen Jahr gewann er mit der französischen Mannschaft den World Team Cup. Ebenfalls 1986 gewann er sechs Doppeltitel, was ihn auf Platz 3 der Doppelweltrangliste brachte.

1987 erreichte der Serve- und Volleyspieler zusammen mit Landsmann Yannick Noah das Finale im Doppel der French Open.

Sein erfolgreichstes Jahr als Profi hatte er 1991, als er sechs Einzelturniere gewann, darunter die Paris Indoors und das Turnier in Cincinnati. Im März 1991 wurde er auf Platz 4 der Tennis-Weltrangliste notiert. 1991 konnte er auch mit der französischen Mannschaft den Davis Cup gewinnen. Zusammen mit Henri Leconte siegten sie gegen die USA mit Pete Sampras mit 3:1.

1996 konnte der Linkshänder mit Jakob Hlasek wiederum das Doppelfinale der French Open erreichen. Außerdem gewann er das Turnier in Marseille. Mit Frankreich siegte er zum zweiten Mal im Daviscup, diesmal gegen Schweden.

Im Jahr 1997 trat Guy Forget vom Tennissport zurück. Er gewann in seiner Laufbahn 11 Einzel- und 28 Doppelturniere.

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 10.-


HEINZ GÜNTHARDT
1959

Tennisspieler

1. Wimbledon 1985 im Doppel
1. French Open 1981 im Doppel
Er gewann in seiner Laufbahn 5 Einzelturniere und 22 Doppelturniere

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 6.-


SYLVIA HANIKA
1959

Tennisspielerin

Siegerin Masters 1982
Weltrangliste Nr. 8 1981

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JAKOB HLASEK
1964

Tennisspieler

1. French Open 1992 Doppel
2. Davis-Cup 1992

Jakob Hlasek gewann 5 Einzelturniere und 20 Doppelturniere. Im Einzel erreichte er die Weltrangliste Nr. 7

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 5.-


CLAUDIA KOHDE
1963

Tennisspielerin

3. OS 1988
Doppelturniersiiegerin in Wimbledon und US Open
Weltrangliste Nr. 4 1985

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GUILLERMO VILAS
1952

Tennisspieler

Der heute in Monte Carlo lebende Anwaltssohn aus dem argentinischen Mar del Plata gewann 1973 in Buenos Aires sein erstes Grand-Prix-Turnier. Über 60 weitere Titel folgten, darunter zwei Siege bei den Australian Open und je einer bei den French Open in Paris und bei den US Open in New York. 

Weiterhin blieb Vilas 1977 in 46 Spielen hintereinander unbesiegt, dieser Rekord gilt bis heute. In diesem Jahr gewann er 16 Turniere, was ebenfalls einen Rekord darstellt. Eine weitere Siegesserie des Argentiners von 53 Siegen hintereinander auf Sand wurde 2006 in Roland Garros von Rafael Nadal gebrochen. 

1989 gab Vilas, der auch als Buchautor und Musiker erfolgreich war, nach einer Erstrundenniederlage gegen den Italiener Claudio Pistolesi in Roland Garros seinen Abschied aus dem Profitennis bekannt. 

1991 wurde Guillermo Vilas in die Tennis Hall of Fame aufgenommen. 

2005 nahm ihn das amerikanische Tennis Magazine in die Liste der 40 besten Spieler und Spielerinnen der Open Era auf. Im November 2008 erhielt Vilas anlässlich des Daviscupfinales zwischen Argentinien und Spanien in Mar del Plata von der ITF den Davis Cup Award of Excellence überreicht.

 Größte Erfolge:
1974 Masters 
1977 French Open, US Open 
1978 Australian Open 
1979 Australian Open 
1970-73 sowie 1975-84 spielte er im Davis Cup.

Oben: Original-signiertes Poster (Format ca. 42 x 59 cm)   Price in Euro 25.-
Das Autogramm wurde persönlich gesammelt

Unten: Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 15.-


MANUELA MALEEVA
1967

Tennisspielerin

19 Turniersiege Einzel
3. der Weltrangliste

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 12.-


FRANZ BECKENBAUER
1945

Fussballer

2. WM 1966
1. EM 1972
1. WM 1974
2. EM 1976
1. Weltpokal 1976
4facher deutscher Meister

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JOSEF "PEPI" BICAN
1913 - 2001

Fussballer

Aus Wikipedia:
Josef „Pepi“ Bican (* 25. September 1913 in Wien; † 12. Dezember 2001 in Prag) war ein österreichischer und tschechoslowakischer Fußballspieler und hat sowohl den österreichischen als auch den tschechischen Fußball der Vor- und Nachkriegszeit repräsentiert. Er gilt international als einer der besten Stürmer seiner Zeit und in der Tschechischen Republik heute noch als Fußballlegende, dessen Popularität sogar die Jahre des Sozialismus überdauerte.

Mit der österreichischen Nationalmannschaft kam er 1934 bis ins Halbfinale der Weltmeisterschaft. Von 1939 bis 1944 war er fünf Mal in Folge Europas bester Torschütze. Bereits als 17-jähriger spielte der Wiener für Rapid in der ersten österreichischen Liga und erzielte im Laufe seiner Karriere über 5000 Tore, davon 643 in einer ersten und zweiten Liga. Für diese Leistung erhielt er 1997 in München von der Internationalen Organisation der Fußballhistoriker die Trophäe für den weltbesten Torjäger des 20. Jahrhunderts überreicht.

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OLEG BLOCHIN
1952

Fussballer

Aus Wikipedia:
Blochin gab am 16. Juli 1972 beim 1:1 in Finnland sein Debüt in der sowjetischen Nationalmannschaft, der er bis zu seinem Abschied am 21. September 1988 (0:1-Niederlage in Düsseldorf gegen das Team des DFB) über 16 Jahre angehörte. Für die Sbornaja bestritt er, die FIFA-Regelung zu Länderspielen (1999) berücksichtigend, 101 Spiele, in denen der gebürtige Ukrainer 35 Treffer erzielte. Er galt als schnellster Spieler der Welt und lief offiziell die 100 Meter in handgestoppten 10,8 Sekunden.

Mit Dynamo Kiew gewann er acht nationale Meisterschaften, 5-mal den Pokal der Sowjetunion, zweimal den Europapokal der Pokalsieger (1975 und 1986) sowie den europäischen Supercup 1975. Bei den Olympischen Spielen 1972 und 1976 gewann er mit der UdSSR-Mannschaft jeweils die Bronzemedaille. Allerdings waren damals nur Amateur-Teams zugelassen.

Im Jahr 1975 wurde Oleg Blochin mit 122 Punkten vor Franz Beckenbauer (2. Platz mit 42 Punkten) und Johan Cruyff (3. Platz mit 27) zu Europas Fußballer des Jahres gewählt.

1989 gelang dem damaligen Zweitdivisionär Vorwärts Steyr ein Sensationscoup, als die Oberösterreicher den 36-Jährigen als ersten UdSSR-Legionär westlich des Eisernen Vorhangs verpflichten konnten.

    * Europas Fußballer des Jahres: 1975, 5. 1981, 19. 1974 und 1976
    * Spieler des Jahres in der UdSSR: 1973, 1974, 1975
    * ukrainischer Fußballer des Jahres: 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1980, 1981
    * Torschützenkönig in der UdSSR: 1972, 1973, 1974, 1975, 1977
    * sowjetischer Toptorschütze und Rekordnationalspieler
    * bedeutendster Fußballspieler in der Ukraine

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BOBBY CHARLTON
1937

Fussballer 

Aus Wikipedia:
Sir Robert „Bobby“ Charlton CBE  ist ein ehemaliger englischer Fußballspieler. Er war Teil der Weltmeistermannschaft, die 1966 den Titel im eigenen Land gewann und wurde im selben Jahr zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Er war während seiner nahezu gesamten Karriere für den Verein Manchester United aktiv, wo er als offensiver Mittelfeldspieler neben seinen Vorstößen in das Angriffszentrum auch durch seine Weitschusstore berühmt wurde.

Bereits im Jahre 1956 kam Charlton in der Profimannschaft von Manchester United zu seinem Einstand und erarbeitete sich in den beiden folgenden Spielzeiten einen Stammplatz. Während dieser Zeit war er einer der Überlebenden der Flugzeugkatastrophe, der 1958 in München sieben seiner Mitspieler zum Opfer gefallen waren. Nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Saison 1964/65 wurde er im folgenden Jahr Fußballweltmeister. Im Anschluss an eine weitere Meisterschaft im Jahr 1967 führte er in der Saison 1967/68 seine Mannschaft als Kapitän zum Gewinn des Europapokals der Landesmeister, wobei er im Endspiel zwei Treffer beisteuerte. Bis zum heutigen Tage hat er die meisten Tore sowohl für die englische Nationalmannschaft als auch für Manchester United geschossen und hat nach Ryan Giggs die meisten Pflichtspiele in der Vereinsgeschichte von Manchester United absolviert. Dadurch wird er heute von vielen Experten als einer der besten Fußballspieler aller Zeiten angesehen.

Nach seiner Ära bei Manchester United agierte er ab 1973 noch kurzzeitig als Spielertrainer bei dem Klub Preston North End, zog sich von dort aber bereits nach nur einer Spielzeit wieder zurück. Er schloss sich nach einem kurzzeitigen Engagement bei Wigan Athletic 1984 der Vereinsführung seines früheren Vereins in Manchester an, wo er bis heute in repräsentativen Funktionen aktiv ist.

Obwohl sein Onkel Jackie Milburn ein erfolgreicher Mittelstürmer bei Newcastle United gewesen war, sollte zunächst Mutter Cissie die erste Person im Leben von Bobby Charlton sein, die ihm den Fußballsport näher brachte und zu seiner Trainerin wurde. Sein älterer Bruder Jack betätigte sich früh als Bergarbeiter und bewarb sich für eine Laufbahn zum Polizisten, bevor er sich dem Fußball zuwendete.

Am 9. Februar 1953 fiel Charlton dem Talentscout von Manchester United – Joe Armstrong – auf, als er bei einem Spiel seiner East-Northumberland-Schule zum Einsatz kam. Später sollte er noch in der englischen Schülernationalmannschaft spielen und schloss sich dann im Alter von 15 Jahren United an, obwohl ihm auch Angebote von zahlreichen anderen Vereinen vorgelegen hatten. Dabei stand seiner Mutter die unsichere Perspektive einer Fußballerkarriere zunächst skeptisch gegenüber, so dass er anfänglich eine Techniker-Ausbildung begann. Im Oktober 1954 wagte er dennoch den riskanten Schritt und wurde Profispieler.

Charlton wurde zu einem Bestandteil der berühmten „Busby Babes“, womit eine Generation von hochtalentierten jungen Spielern bezeichnet wurde, die aus der Nachwuchsabteilung von Manchester United der 1940er und 1950er Jahre entstammte, die selbst wiederum federführend von Trainer Matt Busby nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Rahmen einer grundlegenden Vereinsumstrukturierung ins Leben gerufen worden war. Innerhalb dieses Systems arbeitete sich Charlton als Torjäger der Jugendmannschaft über das Reserveteam, bis er schließlich im Oktober 1956 zu seinem ersten Spiel in der ersten Mannschaft gegen Charlton Athletic kam. Zu dieser Zeit leistete er den Zivildienst und später den Wehrdienst in Shrewsbury – im zuletzt genannten Fall gemeinsam mit seinem Mannschaftskollegen Duncan Edwards – ab, wobei er bei der Wahl des Standorts dem Rat von Busby gefolgt war, da er so an den Wochenenden weiter in der Lage sein sollte, für seinen Verein zu spielen.

Während seiner ersten Saison kam Charlton in 14 Spielen für Manchester zum Einsatz. Dabei gewann er auf Anhieb die englische Meisterschaft, verpasste aber nach einer – durch unglückliche Umstände entstandenen – Finalniederlage im FA Cup mit seiner Mannschaft das erste Double eines englischen Vereins im 20. Jahrhundert. Der gerade einmal 19-jährige Charlton wurde in dem Endspiel eingesetzt, in dem Uniteds Torhüter Ray Wood nach einem Zusammenprall mit dem Stürmer von Aston Villa – Peter McParland – mit einem gebrochenen Kiefer das Spielfeld verlassen musste. Obwohl Charlton als möglicher Ersatz für Wood galt – zu diesen Zeit waren Auswechselungen noch nicht erlaubt – absolvierte stattdessen Jackie Blanchflower die restliche Partie als Torwart.

Charlton war gleichzeitig in seiner ersten Saison Bestandteil des ersten englisches Teams, das im Europapokal der Landesmeister spielte (zuvor hat der heimische Fußballverband FA dem Wettbewerb skeptisch gegenüber gestanden). Dort erreichte Manchester United das Halbfinale, in dem jedoch Real Madrid als Sieger nach Hin- und Rückspiel ins Endspiel einzog. Nach der Titelverteidigung in der englischen Meisterschaft in der Saison 1956/57 erreichte Charlton mit United im Europapokal erneut das Viertelfinale und musste dort gegen Roter Stern Belgrad antreten. Einem 2:1-Heimsieg in der ersten Partie folgte in Jugoslawien – nach zwei Toren von Bobby Charlton – eine zwischenzeitliche 3:0-Führung. Obwohl die Mannschaft aus Belgrad noch zu einem 3:3-Remis ausgleichen konnte, hatte sich United nach Addition der beiden Ergebnisse für das Halbfinale qualifiziert und trat in entsprechend siegesfroher Stimmung den Heimflug an.

Das aus Zemun startende – und mit den United-Spielern sowie dem Vereinsstab besetzte – Flugzeug musste im winterlichen München neu betankt werden. Obwohl sich die Wetterverhältnisse stetig verschlechterten, setzte man nach Beendigung des Tankvorgangs zum erneuten Abflug an, der dann zweimalig abgebrochen wurde und dazu führte, dass die Passagiere erneut das Flugzeug verlassen mussten, um einen technischen Defekt zu beheben.

Nach bereits zehn Minuten wurden die Passagiere erneut zum Besteigen des Flugzeugs aufgefordert. In der aufkommenden Nervosität entschieden sich Tommy Taylor und David Pegg dafür, einen vermeintlich sicheren Platz in hinteren Teil zu suchen und tauschten dazu mit Charlton und seinem Mannschaftskameraden Dennis Viollet ihre Sitzgelegenheiten, was sich nur kurze Zeit später als eine fatale Entscheidung für Taylor und Pegg herausstellen sollte.

Beim nächsten Abflugversuch durchbrach das Flugzeug am Ende der Start- und Landebahn die Zaunbegrenzung. Ein Flügel durchriss dabei ein nahestehendes Haus, setzte es in Brand und fiel mit einem Teil des Hecks zu Boden, wo ein Baum und eine Holzhütte getroffen wurde. Der in seinem Sitz angeschnallte Charlton fiel aus der Kabine und der durch glückliche Umstände völlig unverletzte Torhüter Harry Gregg, der alleine Rettungsmaßnahmen durchführte, glaubte zunächst, dass Charlton nicht überlebt hatte. Spontan zog ihn Gregg – gemeinsam mit Viollet aus der Gefahrenzone, in ständiger Angst, das Flugzeug könnte explodieren. Als Gregg zum Unfallort zurückkehrte, um den sehr schwer verletzten Busby und Blanchflower zu helfen, kamen Charlton und Viollet zu sich und befreiten sich aus ihren Sitzen.

Charlton erlitt einige Schnittverletzungen am Kopf und musste vor allem aufgrund eines schweren Schocks eine Woche lang im Krankenhaus verbringen. Sieben seiner Mannschaftskameraden waren der Katastrophe zum Opfer gefallen, darunter auch Taylor und Pegg, mit denen er noch – gemeinsam mit Viollet – die Plätze getauscht hatte. Unter den toten United-Spielern befanden sich noch der Mannschaftskapitän Roger Byrne, sowie Mark Jones, Billy Whelan, Eddie Colman und Geoff Bent (zudem erlag Duncan Edwards zwei Wochen nach dem Unglück seinen Verletzungen). Insgesamt hatte der Absturz 23 Opfer gefordert. Als Ursache wurde lange Zeit die verstärke Eisbildung auf den Tragflächen verantwortlich gemacht, was nach einer späteren Untersuchung revidiert werden musste (offenbar hat der Schneematsch auf der Startbahn ein sicheres Abheben des Flugzeugs nahezu unmöglich gemacht).

Charlton konnte als erster Überlebender das Krankenhaus verlassen und kehrte acht Tage nach dem Unglück – am 14. Februar 1958 – nach Manchester zurück. Während seiner Genesungszeit spielte er ein wenig mit Jugendmannschaften in seiner Gegend. Obwohl er erst 20 Jahre alt war, beförderten ihn die Ereignisse von München ruckartig zu einem großen Hoffnungsträger beim vollständigen Neuaufbau einer Mannschaft, die Busby für den Rest der Spielzeit zusammenzustellen versuchte.

Erwartungsgemäß unterlag die dezimierte Mannschaft im Europapokal-Halbfinale gegen den AC Mailand mit insgesamt 2:5 Toren nach Hin- und Rückspiel und fiel zudem in der englischen Meisterschaft weiter zurück. Dennoch gelang es der Mannschaft – wie im Vorjahr – ins FA-Cup-Endspiel einzuziehen und wurde im Wembley-Stadion erstmals wieder von Busby betreut. Trotz einer großen Sympathiewelle, die dem United-Team durch das ganze Land zuteil wurde, gewannen dort die Bolton Wanderers – nach zwei Toren von Nat Lofthouse – mit 2:0.
Aufstieg zum Spitzenspieler in Manchester und in der englischen Nationalmannschaft [Bearbeiten]

Zu dieser Zeit komplettierte Charlton seinen Aufstieg als wohl größtes Jungfußballertalent Englands, als er erstmals in die englische Nationalmannschaft berufen wurde, um in der British Home Championship gegen Schottland im Hampden Park anzutreten. Dieses Spiel begründete gleichzeitig den Beginn einer langen, ereignisreichen, rekordträchtigen und weltweit gewürdigten Karriere als englischer Nationalspieler.

Während des spektakulären 4:0-Siegs gegen den schottischen Erzrivalen trat Charlton bereits positiv in Erscheinung und verwandelte mit einem harten Direktschuss eine Flanke des Linksaußen Tom Finney zu seinem ersten Länderspieltor. Bei seinem zweiten Einsatz für England schoss Charlton beide Tore zum 2:1-Sieg in einem Freundschaftsspiel gegen Portugal. Den erfolgreichen ersten Schritten in der Nationalmannschaft folgte ein schwerer Gang für Charlton, als er für seinen dritten Einsatz nach Belgrad zurückkehrte. Charlton agierte dort sehr nervös in einer insgesamt sehr schwachen englischen Mannschaft, die mit 0:5 gegen Jugoslawien verlor. Trotz dieses Rückschlags wurde Charlton jedoch anschließend in den englischen Kader für die WM 1958 in Schweden berufen. Dort sollte er jedoch zu keiner einzigen Einsatzminute kommen, was in der heimischen Presse – trotz seiner schwachen Leistung in Belgrad – für Verwunderung und große Kritik sorgte.

In der Folgezeit entwickelte sich Charlton sowohl bei United als auch in der Nationalmannschaft weiter positiv. Er konnte dabei stetig seine Torquote erhöhen und erzielte einige spektakuläre Treffer (was normalerweise eher rar ist, da sogenannte „Torschützenkönige“ in der Regel die „einfachen Tore“ mit einer gewissen Routine in Serie erzielen). Sowohl 1959 als auch 1961 erzielte er jeweils drei Tore beim 8:1-Sieg gegen die Vereinigten Staaten bzw. beim 8:0-Erfolg gegen Mexiko.

Während der Qualifikationsspiele für die WM 1962 in Chile agierte er in den Partien gegen Luxemburg und Portugal und wurde anschließend für das Turnier selbst nominiert. Er erzielte in seinem 25. Länderspiel ein Tor während des 3:1-Siegs im Gruppenspiel gegen Argentinien, konnte aber schließlich das Aus im Viertelfinale auch nicht verhindern, als England dem späteren Weltmeister Brasilien mit 1:3 unterlag.

Mit Manchester United konnte Charlton weitere Erfolge verzeichnen, als er 1963 mit seinem Team – nach zuvor zwei Endspielniederlagen in diesem Wettbewerb – im Finale des FA Cups Leicester City mit 3:1 besiegte. Busbys langfristiges Wiederaufbauprogramm hatte dann endgültig seinen Höhepunkt erreicht, als United mit Charlton in den Jahren 1965 und 1967 zwei weitere Meisterschaften erringen konnte. Im dazwischen liegenden Jahr fand zudem die Weltmeisterschaft im eigenen Land statt, für die sich England als Gastgeber nicht qualifizieren musste. Obwohl er mit seinem Verein keinen Pokal gewinnen konnte, wurde er 1966 sowohl als Englands Fußballer des Jahres als auch bester europäischer Fußballer ausgezeichnet.

Mit Alf Ramsey besaß die englische Nationalmannschaft einen neuen Trainer, der erstmals alleine über die Nominierung der Spieler entscheiden durfte (bis zur Weltmeisterschaft in Chile war dies zuvor in einer speziellen Prozedur in einem Komitee der FA entschieden worden). Ramsey sortierte einige ältere Spieler aus, die zuvor stets ihre loyalen Fürsprecher im Komitee gehabt hatten (dabei war stets neben dem fußballerischen Können und der aktuellen Formstärke auch das Verhalten auf dem Platz als mindestens genauso wichtig erachtet worden). Da Charlton Stärken in allen drei Bereichen besaß, war aber seine Nominierung auch unabhängig von diesem Paradigmenwechsel unstrittig. Charlton war der einzig verbleibende offensive Mittelfeldspieler, um den herum Ramsey den künftigen Weltmeister aufbaute. Vor Beginn des Turniers erwartete die Fachwelt in Charlton – aufgrund seiner Torgefährlichkeit und der kreativen Spielweise im Zentrum – den Aufstieg zu einem Star der Weltmeisterschaft sehen zu können – inmitten der weltweit besten Spieler.

Das Eröffnungsspiel des Turniers war gleichzeitig Charltons 69. Einsatz für England und endete mit einem torlosen 0:0 gegen Uruguay. Im zweiten Spiel gegen Mexiko sorgte eines der berühmtesten Tore von Charlton dafür, dass das englischen Team zu einer guten Form in diesem Turnier fand.

Charlton nahm dabei den Ball im Mittelkreis des Wembley-Stadions auf, trickste einen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aus, stieß in einen plötzlich frei werdenden Raum in der Offensive vor und erzielte per Weitschuss in den linken Winkel den Führungstreffer. Nachdem England dieses Spiel anschließend mit 2:0 gewinnen konnte, folgte ein weiterer Sieg mit dem gleichen Ergebnis gegen Frankreich und England zog ins Viertelfinale ein.

Dort schlug England eine am Rande der Fairness agierenden Mannschaft aus Argentinien mit 1:0. Im Halbfinale stand England dem Geheimfavoriten aus Portugal gegenüber, in dem Charlton eine außerordentlich gute Leistung zeigte. Er schoss den ersten Treffer, nachdem er den abgeprallten Ball bei einer Abwehraktion des portugiesischen Torhüters gegen Roger Hunt ins leere Tore einschob, und legte sein zweites Tor nach der Vorarbeit von Geoff Hurst nach. Damit war Charlton (gemeinsam mit Hunt) jeweils der zu diesem Zeitpunkt beste englische Torschütze des Turniers und sollte nun im Endspiel auf die DFB-Auswahl treffen.

Obwohl die Partie zu einem der spektakulärsten Spiele der Fußballgeschichte wurde, agierte Charlton eher unauffällig, da er sich in einer Art beiderseitigen Manndeckung mit dem jungen Franz Beckenbauer neutralisierte. Seine Mannschaftskameraden – darunter auch sein Bruder Jack Charlton – sicherten dennoch den Erfolg für England und gewannen nach 4:2 Toren nach Verlängerung – und drei Toren von Hurst (darunter das „Tor von Wembley“) – letztlich die Weltmeisterschaft.

Mit der Partie gegen Nordirland kam Charlton bereits zu seinem 75. Länderspiel und wurde nach zwei weiteren Begegnungen der Spieler mit den zweitmeisten Einsätzen für England nach Billy Wright, der selbst auf 105 Einsätze gekommen war und noch mit dem jungen Bobby Charlton gespielt hatte, als er seinem 100. Spiel entgegen sah.

Gut zehn Jahre nach den Ereignissen von München erreichte Manchester United das Endspiel im Europapokal der Landesmeister 1967/68 und sollte – obwohl im zurückliegenden Jahrzehnt einige andere Vereine an diesem bedeutendsten europäischen Klubwettbewerb teilgenommen hatten – der erste englische Vertreter sein, dem dies gelang. In einem sehr emotional geprägten Finale schlug die von dem Mannschaftskapitän Charlton angeführte Mannschaft den portugiesischen Meister Benfica Lissabon mit 4:1 nach Verlängerung. Nur wenige Wochen später übernahm Charlton mit seinem 45. Länderspieltreffer den nur ein Jahr zuvor mit 44 aufgestellten Rekord von Jimmy Greaves in einem Freundschaftsspiel gegen Schweden. Es folgte für Charlton eine Halbfinalniederlage bei der EM 1968 gegen Jugoslawien in Florenz und ein 2:0-Sieg gegen die Sowjetunion im Spiel um den dritten Platz.

Im Jahre 1969 wurde Charlton mit dem Order of the British Empire als „OBE“ ausgezeichnet und er erreichte am 21. April des Folgejahres gegen Nordirland die 100-Länderspiele-Grenze, wobei ihn Ramsey für diese Gelegenheit zum englischen Nationalkapitän ernannte. Dem 48. Länderspieltor in dieser Partie folgte einen Monat später sein 49. und letzter Treffer für England bei einem Vorbereitungsspiel gegen Kolumbien – im Rahmen eines als Höhenlagetraining für die WM 1970 in Mexiko beabsichtigen Tournee durch Südamerika. Die zwangsläufige Nominierung Charltons für die Weltmeisterschaft selbst sorgte dann dafür, dass Charlton der erste und bis zum heutigen Tag einzige englische Spieler ist, der im Kader von vier Fußballweltmeisterschaften stand.

England startete in Mexiko mit zwei Siegen in der Gruppenphase und einer Niederlage gegen Brasilien zwischen den beiden Erfolgen. Dabei kam Charlton in allen drei Partien zum Einsatz und wurde erst im letzten Spiel gegen die Tschechoslowakei für Alan Ball – im Gefühl der sicheren Qualifikation für das Viertelfinale mit dem Ziel der Schonung – ausgewechselt.

In der Runde der letzten acht Mannschaften stand England einmal mehr dem DFB-Team gegenüber. Dabei kontrollierte Charlton die Begegnung im Mittelfeld zunächst sehr gut, hielt Beckenbauer von dessen gefürchteten Offensivläufen ab und war mitverantwortlich, dass England mit 2:0 in Führung ging. Als Beckenbauer der 1:2-Anschlusstreffer gelang, tauschte Ramsey den müden – und mittlerweile in die Jahre gekommenen – Charlton für Colin Bell aus, der sofort mit einer Chance an dem deutschen Torhüter Sepp Maier scheiterte und schließlich per Flanke Geoff Hurst bediente, der in untypischer Manier diese große Gelegenheit nicht zu einem Treffer nutzen konnte. Die deutsche Mannschaft, deren Stärke stets im Aufholen bereits verloren geglaubter Spiele gelegen hatte, drehte die Partie mit zwei weiteren Toren – dem zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich von Uwe Seeler mit dem Hinterkopf folgte der Siegtreffer von Gerd Müller in der Verlängerung. England schied aus dem Turnier aus und nach 106 Länderspielen und 49 Toren bat der mittlerweile 32-jährige Bobby Charlton seinen Trainer Ramsey, ihn in der Zukunft nicht mehr zu berücksichtigen. Diesem Schritt folgte gleichsam sein zwei Jahre älterer Bruder und mittlerweile 71-fache englische Nationalspieler Jack Charlton.

Entgegen einer verbreiteten Meinung in der öffentlichen Darstellung war die Auswechselung von Charlton im Spiel gegen Deutschland nach Expertenmeinung nicht elementar verantwortlich für die Wendung hin zu Englands Niederlage. Der Anschlusstreffer von Beckenbauer fand noch zu einem Zeitpunkt statt, als sich Charlton auf dem Spielfeld befand und nach Aussage von Charlton während einer Dokumentation der BBC bekräftigte dieser, dass seine Auswechselung – auch angesichts der Situation des bereits hingenommenen Gegentors – keinen zusätzlichen negativen Einfluss auf das Spiel hatte. Seine Rekordmarke in Bezug auf die Anzahl der englischen Länderspiele, mit der er auch gleichzeitig weltweit Rekordhalter war, hielt bis 1973 an, als ihn Bobby Moore übertraf. Noch heute ist er in dieser Reihenfolge hinter Moore, David Beckham und Peter Shilton, der seine England-Karriere wiederum genau zu dem Zeitpunkt begann, nachdem Charlton sie beendet hatte, auf dem vierten Platz. Seine Torrekord hat noch bis heute Bestand, wobei ihm lediglich Gary Lineker später mit insgesamt 48 Treffern in dieser Hinsicht bedrohlich nahe kam.

In den frühen 1970er Jahren befand sich Manchester United in einer sportlichen Krise und befand sich häufig im Abstiegskampf. Innerhalb der Mannschaft existierten erhebliche Verständigungsprobleme mit den anderen Spitzenspielern George Best und Denis Law, die sich unter anderem darin äußerten, dass sich Best weigerte an einem Freundschaftsspiel zu Ehren von Bobby Charlton teilzunehmen (um in den Genuss eines – in der Regel steuerfreien – „testimonial matches“ zu kommen, werden im britischen Fußball grob mindestens zehn Jahre beim gleichen Verein – nebst anderen ehrungswürdigen Errungenschaften – zum Maßstab genommen) und merkte dabei an, dass er sich sonst als „heuchlerisch“ empfunden hätte. Charlton verließ nach Beendigung der Saison 1972/73 und insgesamt 249 Toren in 758 Spielen seinen langjährigen Klub. Er gilt damit bis zum heutigen Tag als Rekordtorschütze seines Vereins; die Bestmarke für die meisten Pflichtspieleinsätze hielt er bis 2008, als ihn Ryan Giggs im Champions-League-Finale überholte. Die letzte Partie für United absolvierte Charlton gegen den FC Chelsea an der Stamford Bridge, vor dessen Beginn Charlton als passionierter Raucher aus den Händen des Chelsea-Vereinsvorsitzenden eine Zigarrenkiste als Abschiedspräsent erhielt.

Charlton begann zunächst in seiner Frühphase bei Manchester United als Flügelspieler auf der Außenbahn, entwickelte sich aber im Laufe der Zeit immer mehr zu einem aus dem Mittelfeld kommenden zentralen Stürmer und glich darin der Spielweise eines Alfredo Di Stéfano, den Charlton bereits als Jugendspieler verehrt und in der Folgezeit zu kopieren versucht hatte. Dadurch unterschied er sich von einem konventionellen – und eher physisch orientierten – Mittelstürmer deutlich.

Seiner Spielweise kam zudem die große Stärke bei Distanzschüssen zugute. Dabei hatte er sich bereits seit früher Jugend eine mit beiden Füßen gleich leistungsstarke Schusstechnik antrainiert. Das im englischen Fußball stets hoch angesiedelte Gebot der Fairness wurde von Charlton besonders ideal dargestellt, da er nur selten Foulspiele beging und auch vom Schiedsrichter nur äußerst selten verwarnt werden musste.

Charlton heuerte 1973 bei Preston North End als Spielertrainer an und arbeitete dort mit seinem ehemaligen Mannschaftskameraden – sowohl bei United als auch in der Nationalmannschaft – Nobby Stiles zusammen. Dieses Engagement dauerte jedoch nur eine kurze Zeit an und endete unmittelbar nach dem Abstieg des Vereins aus der zweitklassigen Second Division. Nach einer weiteren Ehrung zum „CBE“ im Jahre 1974 arbeitete Charlton einige Jahre unregelmäßig mit der BBC zusammen und kommentierte Fußballspiele als Experte. Zudem kam er 1975 noch einmal für den irischen Verein Waterford United bei dessen Niederlage gegen Finn Harps im FAI Cup zum Einsatz.

Er wechselte schließlich auf einen Direktorenposten zum Verein Wigan Athletic und betreute sogar kurzfristig auf Interimsbasis die Mannschaft als Trainer. Nach einem kurzen Intermezzo in Südafrika als Spieler betätigte er sich dann auf vielfältigen Berufsfeldern, darunter im Juwelier- und Reisegeschäft. Zudem eröffnete er mehrere Fußballschulen in Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und China. Im Jahre 1984 bot ihm sein alter Verein Manchester United eine Position im Vorstand an, wobei neben seinem Fußballsachverstand auch sein klangvoller Name – vor allem nach dem Rückzug von Busby von dem Direktorenposten zugunsten des Präsidentenamts – benötigt wurde. Charlton nahm das Angebot an und ist bis heute für den Verein in repräsentativer Funktion – zumeist als eine Art „Botschafter“ in allen Teilen der Welt – aktiv.

Charlton unterstützte die Bewerbungsverfahren der Stadt Manchester für die Olympische Sommerspiele in den Jahren 1996 und 2000, sowie für die Commonwealth Games 2002, die englische Bewerbung für die Fußball-WM 2006 und schließlich die Olympischen Spiele 2012 in London. 1994 wurde er von der britischen Königin zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem „Sir“ nennen. Zudem wurde er 2002 in die neu errichtete englische Football Hall of Fame aufgenommen.

    * Weltmeister: 1966
    * Europapokalsieger der Landesmeister: 1968
    * Englischer Meister: 1957, 1965, 1967
    * FA-Cup-Sieger: 1963
    * Charity-Shield-Sieger: 1957, 1965*, 1967* * (geteilter Titel)
    * Europas Fußballer des Jahres: 1966
    * Englands Fußballer des Jahres: 1966
 

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 29.--


JUPP DERWALL
1927 - 2007

Fussballer und Trainer

1. EM 1980
2. WM 1982
1. Türkische Meisterschaft 1987 und 1988

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 12.--

 
ERNST HAPPEL
1925 - 1992

Fussballer und Trainer

3. WM 1954
6-facher österreichischer Meister 1946, 1948, 1951, 1952, 1954, 1957

Als Trainer:
Weltpokalsieger 1970
Europapokalsieger 1970 und 1983
Niederländischer Meister 1969 und 1971
Belgischer Meister 1976, 1977 und 1978
Deutscher Meister 1982, 1983
Österreichischer Meister 1989, 1990
2. WM 1978

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 19.-


MAX HEER
1944

Fussballer

FC Zürich, Young Boys Bern

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro 6.--


LEW JASCHIN
1929 - 1990

Fussball-Torwart

Aus Wikipedia:
Jaschin hätte beinahe gar nicht im Fußballtor gestanden. Eine ganze Zeit lang hoffte er, dereinst Schachweltmeister Michail Botwinnik ablösen zu können, gleichzeitig übte er sich auch im Fechten und im Basketball, im Tennis und im Wasserball und hütete das Eishockeytor. Als Jaschin mit dem Fußball begann, spielte er zunächst als Stürmer. Während einer Metallarbeiterlehre gehörte er der Werkself von Tuschino an. 1945 stieß er als 15-Jähriger zu FK Dynamo Moskau, wo er unter Führung von Cheftrainer Tschernyschow, der von seinen Reflexen begeistert war, auf der angegliederten Sportakademie für Nachwuchstalente zum Torwart umgeschult wurde.

Trotz aller Vorschusslorbeeren blieb Jaschin nur ein Platz auf der Reservebank. Daher fuhr er zunächst weiterhin zweigleisig - im Sommer spielte er Fußball, im Winter hütete er zwischen 1951 und 1953 das Tor der Eishockey-Mannschaft des Vereins. Im Fußballclub dauerte es noch bis 1953, ehe er als 23-Jähriger endlich die Ersatzbank verlassen durfte und seinen Vorgänger Chomitsch im Tor ablöste. Noch im selben Jahr wurde Dynamo Pokalsieger und 1954 Sowjetischer Fußball-Meister. Nach dem Lokalrivalen Spartak Moskau avancierte Dynamo zur erfolgreichsten sowjetischen Mannschaft der 1950er Jahre.

Auf internationaler Ebene debütierte Jaschin 1954, als er beim 7:0 über Schweden das Tor der sowjetischen Fußballnationalmannschaft hütete. 1956 holte er mit der UdSSR bei den Olympischen Spielen in Melbourne die Goldmedaille. Da die Profis aus den westlichen Staaten nicht teilnehmen durften, dominierten die sogenannten Staatsamateure aus Osteuropa das Turnier. 1958 nahm er an seiner ersten WM teil. Zwar schied die Sowjetische Mannschaft im Viertelfinale gegen Gastgeber Schweden aus, dennoch wurde Jaschin zum besten Torhüter des Turniers gewählt.

Auf den Gewinn des vierten Landesmeistertitels 1959 mit Dynamo folgte ein Jahr später der Triumph auf europäischer Ebene. Mit Jaschin als Rückhalt besiegte die UdSSR im Endspiel der ersten Europameisterschaft, der damals noch Europapokal der Nationen hieß, Jugoslawien in Paris mit 2:1. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1962 in Chile wurde Jaschin mit seiner Auffassung vom „mitspielenden“ Torwart, dem Prototyp des modernen Keepers, vom südamerikanischen Publikum frenetisch gefeiert. Auch hier wurde er wieder zum besten Torwart des Turniers gewählt. In den frühen 60er Jahren befand sich Jaschin auf dem Höhepunkt seiner Karriere und wurde 1963 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt, womit er bis heute der einzige Torhüter ist, dem diese Ehrung zuteil wurde. Im selben Jahr kassierte er in 27 Meisterschaftsspielen nur sechs Gegentreffer und Dynamo wurde erneut Meister.

Die größte Bewunderung bei Fans und Experten aber genoss Jaschin wegen seiner vorausschauenden Spielweise: er erweiterte seinen Aktionsradius über den Strafraum hinaus, organisierte seine Abwehr und fungierte bei Angriffen seiner Mannschaft als zusätzlicher verteidigender Feldspieler. Seine Fähigkeit, Spielzüge vorauszusehen, machten seine Ausflüge keineswegs zu riskanten Aktionen, nur selten ließ er sich durch Weitschüsse überraschen. Jaschins dritte WM-Teilnahme 1966 in England endete erst im Halbfinale, als Jaschin die 1:2-Halbfinalniederlage gegen Deutschland nicht verhindern konnte. Ein Jahr später verabschiedete er sich nach 78 Spielen für die sowjetische Fußballnationalmannschaft, wobei er nur 70 Gegentreffer kassiert hatte. Bis 1970 hatte er 813-mal im Tor gestanden. Zu seinen weiteren Erfolgen zählen eine UdSSR-Vizemeisterschaft als Eishockeytorwart und die Vizepräsidentschaft des sowjetischen Fußballverbandes.

Er nahm zwar 1970 an seiner vierten WM teil, wurde aber nicht mehr eingesetzt. Am 27. Mai 1971 feierte Jaschin, der „Schwarze Panther“ (oder auch „Schwarze Spinne“ und „Schwarze Krake“), wie er aufgrund seines schwarzen Dresses genannt wurde, vor 104.000 Zuschauern sein Abschiedsspiel. Jaschin blieb dem Fußball treu und wechselte in die Funktionärsebene. Er wurde Vorsitzender von Dynamo Moskau und Vizepräsident des sowjetischen Fußballverbands.

Lew Jaschin, der schon während seiner Torhüterkarriere ein starker Raucher war, starb 1990, nachdem ihm bereits sechs Jahre zuvor wegen eines sogenannten Raucherbeins beide Beine amputiert worden waren.

    * 1963: Europas Fußballer des Jahres
    * 1969: Leninorden der Sowjetunion (als erstem und auch einzigem Fußballer).
    * Welttorhüter des 20. Jahrhunderts
    * Er wurde als Torhüter in die Fußball-Weltauswahl des 20. Jahrhunderts gewählt.
    * Das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Wien wählte ihn ebenfalls als einen von elf Fußballern zum Sportler des Jahrhunderts.
    * Ihm zu Ehren verleiht die FIFA seit 1994 bei jeder WM den Lev-Yashin-Preis für den besten Torhüter. Seit 2010 heißt der Preis offiziell Goldener Handschuh.
    * Im Moskauer Lushniki-Sportpark erinnert ein Denkmal an den Torhüter des Jahrhunderts.
 

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HELMUTH JOHANNSEN
1920 - 1998

Fussballtrainer

Deutscher Meister 1967
Schweizer Meister 1978

Original-signiertes Foto - Rückseite etwas beschädigt (Postkartenformat)   Price in Euro 15.-


TIMO KONIETZKA
1938 - 2012

Fussballer, Fussballtrainer

Friedhelm „Timo“ Konietzka (* 2. August 1938 in Lünen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und -trainer. In den 1960er Jahren gewann der Stürmer und Schütze des ersten Tores der Bundesligageschichte Titel mit Borussia Dortmund und dem TSV 1860 München. Als Trainer führte er den FC Zürich zu drei Meisterschaften.

Aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem sowjetischen General Timoschenko wurde Friedhelm Konietzka einst der Spitzname „Timo“ verpasst; später nahm er diesen Namen offiziell an.

Konietzka begann mit dem Fußballspielen beim VfB 08 Lünen. Der damalige Trainer Borussia Dortmunds, Max Merkel, entdeckte sein Talent und baute ihn in die Oberligamannschaft des BVB ein. Zusammen mit seinem Sturmpartner Jürgen „Charly“ Schütz bildete er den torgefährlichsten Innensturm der Oberliga West. Konietzka bestritt ab 1963 für Borussia Dortmund und von 1965 bis 1967 für den TSV 1860 München insgesamt 100 Bundesligaspiele und erzielte dabei 72 Tore. In den ersten drei Bundesligajahren wurde er jeweils zweiter in der Torschützenliste. In 9 Länderspielen für die deutsche Fußballnationalmannschaft erzielte er 3 Tore.

Im letzten Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft im Stuttgarter Neckarstadion wurde er 1963 mit Borussia Dortmund durch einen 3:1-Sieg gegen den favorisierten 1. FC Köln Deutscher Meister.

Timo Konietzka ging in die Fußballgeschichte ein, als er am 24. August 1963 beim Spiel zwischen Werder Bremen und Borussia Dortmund in der ersten Spielminute das erste Tor der neu gegründeten Bundesliga für Dortmund erzielte. 1965 gelang es ihm erneut, und damit als einzigem Spieler zum zweiten Male, das erste Tor einer Saison zu erzielen, als er - nunmehr für den TSV 1860 München spielend - wiederum bereits in der ersten Spielminute gegen den Lokalrivalen und seinerzeitigen Aufsteiger FC Bayern traf.

Seine größten Erfolge als Spieler waren mit Borussia Dortmund der Gewinn der deutschen Meisterschaft 1963, der letzten vor der Einführung der Bundesliga, und des DFB-Pokals 1965. Mit dem TSV 1860 München gewann er 1966 die deutsche Meisterschaft. Am 8. Spieltag der Saison 1966/67 wurde er im Spiel gegen Borussia Dortmund wegen einer Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter vom Platz gestellt und für 6 Monate gesperrt. Dies ist die längste Sperre in der Bundesligageschichte für einen Platzverweis.

Im Alter von 29 Jahren wechselte Konietzka 1967 überraschend von der Bundesliga in die Schweiz zum FC Winterthur, der damals in der Nationalliga B spielte und verhalf dem Verein 1968 zum sofortigen Wiederaufstieg in die NLA und zum Einzug ins Cupfinal im gleichen Jahr. 1971 beendete er schließlich beim FC Winterthur seine Karriere als Spieler.

Nach seiner aktiven Laufbahn arbeitete er als Trainer u. a. für Borussia Dortmund, Bayer Uerdingen, FC Zürich und den Grasshopper Club Zürich. Mit dem FC Zürich wurde er dreimal in Folge Schweizer Meister (1974-1976) und erreichte im Jahre 1977 auch das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister (Vorläufer der Champions League), in dem der FC Zürich gegen den FC Liverpool - die damals dominierende Mannschaft in Europa - ausschied. Von 1978 bis 1980 war er Trainer des BSC Young Boys und erreichte zweimal das Schweizer Cupfinal. Anschließend wechselte er zu den Grasshoppers, mit denen er sich 1982 einen weiteren Schweizer Meistertitel sicherte.

Heute betreibt Konietzka zusammen mit seiner Frau Claudia das Gasthaus „Ochsen“ in Brunnen am Vierwaldstättersee und betätigt sich als freier Mitarbeiter der Tageszeitung Blick. Seit 1988 besitzt Konietzka die Schweizer Staatsbürgerschaft. Im Schweizer Fernsehen setzte er sich 2010 in Werbespots für aktive Sterbehilfe ein.[3]. Am 7. Januar 2012 wurde er als Bartlivater zum höchsten Fasnächtler der Gemeinde Ingenbohl gekürt. Dieses Amt wird er ein Jahr lang innehaben.

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)    Price in Euro 15.--


JAKOB "KÖBI" KUHN
1943

Fussballer, Trainer

FC Zürich

6facher Schweizermeister
5facher Cupsieger
63 Länderspiele

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro 8.--


UDO LATTEK
1935

Fussballtrainer

Deutscher Pokalsieger 1971, 1984 und 1986
Deutscher Meister 1972, 1973, 1974, 1976, 1977, 1985, 1986, 1987
Europapokal der Landesmeister 1974
UEFA-Cup 1979
Europapokal der Pokalsieger 1982

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 12.-


SEPP MAIER
1944

Fussballer

FC Bayern München

4facher Deutscher Meister
2. WM 1966
3. WM 1970
2. EM 1972
1. WM 1974
2. EM 1976

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro 9.--


MAX MORLOCK
1925 - 1994

Fussballer

Aus Wikipedia:
Maximilian „Max/Maxl“ Morlock war ein deutscher Fußballspieler. Er wurde unter anderem Weltmeister 1954 und zweimal Deutscher Meister.

Als Jugendlicher spielte Morlock als Stürmer für Eintracht Nürnberg. Im April 1940 gewann diese Mannschaft mit 4:2 gegen den 1. FC Nürnberg, anschließend wechselte Morlock zum 1. FC Nürnberg, da dort sein Talent aufgefallen war. Hier veränderte sich seine Rolle vom Außenläufer zum Stürmer. Am 11. Mai 1941 gewann er zusammen mit der B-Jugend des Clubs die Stadtmeisterschaft und auch die Bezirksmeisterschaft. Mit 16 Jahren stand Max bereits in der ersten Mannschaft im Spiel gegen Wacker München, da es in den Kriegsjahren und danach für Trainer Hans Schmidt sehr schwierig war seine Mannschaft zusammenzustellen. 1942/43 erspielte sich der Club mit 40:0 Punkten und 125:17 Toren die Meisterschaft in der Gauliga Nordbayern. Von den 125 Toren erzielte Morlock 54. Am 25. August 1943 wurde er dann zum Kriegsdienst einberufen. Das erste Spiel hatte der Club erst wieder am 4. November 1945 gegen den FC Bayern München in der neu gegründeten Oberliga Süd. Trainer war mittlerweile Alv Riemke, denn Hans Schmidt war wegen seiner Parteizugehörigkeit die Trainerlizenz entzogen worden. Auch andere Vereine hatten Max Morlock lukrative Angebote gemacht, doch diese lehnte Morlock ab.

Von 1940 bis 1964 spielte Morlock für den 1. FC Nürnberg. Morlock erzielte in rund 900 Spielen für die Rot-Schwarzen etwa 700 Tore. Mit dem Club wurde er 1948 und 1961 Deutscher Meister. Als 38-jähriger erzielte er in der Gründungssaison der Fußball-Bundesliga 1963/64 noch einmal acht Tore in 21 Spielen.

1950 testete Sepp Herberger bei zehn Sichtungslehrgängen 250 deutsche Nachwuchsspieler, unter anderem auch Max Morlock. Da Fritz Walter aufgrund einer Verletzung ausfiel, hatte Morlock am 22. November 1950 in Stuttgart sein erstes Spiel in der Nationalmannschaft gegen die Schweiz.

Im Jahre 1951 spielte Morlock dreimal in der Nationalmannschaft: gegen Österreich, Irland und gegen die Türkei in Istanbul.

An der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 nahm Morlock teil. Im Finale gegen Ungarn in Bern, erzielte er in der 10. Minute den 1:2-Anschlusstreffer für die deutsche Mannschaft. Morlock ist bis heute der einzige deutsche Spieler, der jemals während seiner Zugehörigkeit zum 1. FC Nürnberg bei einer Weltmeisterschaft für Deutschland spielte. Morlock trug zwischen 1951 und 1958 26 Mal das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft und erzielte 21 Treffer. Sein letztes Spiel im Nationaldress absolvierte Morlock im Dezember 1958 bei der 1:2 Niederlage gegen Ägypten, dem ersten Länderspiel Deutschlands außerhalb von Europa.

    * 1961 wurde er zum Fußballer des Jahres in Deutschland gewählt.
    * 1995, nicht mal ein Jahr nach seinem Tod, wurde der Platz vor dem damaligen Frankenstadion von der Stadt Nürnberg in „Max-Morlock-Platz“ umbenannt.
    * 2006 wurde der Block 8 im Nürnberger Frankenstadion im Zuge der Blockumbenennung nach ihm benannt.
    * 2008 wurde eine Statue in Lebensgröße fertiggestellt, die nur von den Fans finanziert wurde. Dieses Projekt ist seit dem 23. August 2008 vor der Nordkurve des Frankenstadions zu sehen. Zuvor hatten sich die Fans des 1.FC Nürnberg bei der Namensänderung des Stadions vergeblich für Max Morlock Stadion eingesetzt.
    * Die Preisfigur MAX, die die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur seit 2007 an die Gewinner des Deutschen Fußball-Kulturpreises vergibt, ist nach ihm benannt.

Max Morlock war verheiratet und hatte zwei Töchter. Er erlag am 10. September 1994 den Folgen eines Krebsleidens. Auf dem St. Leonhard-Friedhof in Nürnberg wurde Max Morlock beigesetzt.

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 25.--


BRUNO PEZZEY
1955 - 1994

Fussballspieler

Bruno Pezzey war ein österreichischer Fußball-Nationalspieler. Er bestritt als Verteidiger alle Spiele für Österreich bei der Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien und 1982 in Spanien und war Spieler der Weltauswahl 1979. Der vierfache österreichische Meister konnte überdies auch Erfolge in Deutschland bei Eintracht Frankfurt und Werder Bremen feiern. Höhepunkt war der UEFA-Cup-Sieg 1980 mit Eintracht Frankfurt. Im Alter von nur 39 Jahren verstarb Bruno Pezzey an einem plötzlichen Herztod bei einem Eishockeyspiel. Er genießt bis heute den Ruf, einer der besten Verteidiger in der österreichischen Fußballgeschichte der Nachkriegszeit gewesen zu sein.

Bruno Pezzey schnürte seine ersten Fußballschuhe beim FC Lauterach, dem Verein seines Vorarlberger Heimatortes. Heute trägt der Sportplatz des Vereins seinen Namen. Im Alter von 18 Jahren wurde er vom FC Vorarlberg in die Nationalliga, heute Bundesliga, geholt und kam bereits in seiner Debütsaison auf 28 Meisterschaftseinsätze. Bald wurde der junge Fußballspieler von anderen Vereinen umworben und kam schließlich bereits 1974 zur SSW Innsbruck. Schon in seiner zweiten Erstligasaison wurde Bruno Pezzey mit den Innsbruckern erstmals österreichischer Meister und kam überdies am 7. Juni 1975 gegen die Tschechoslowakei zu seinen Länderspieldebüt. Der Sieg im selben Jahre im ÖFB-Cupfinale gegen den SK Sturm Graz bedeutete zudem das Double.

Nachdem es 1976 nur zu Platz zwei in Meisterschaft wie Cup reichte, konnte Bruno Pezzey 1977 wieder mit seinem Team in der Liga reüssieren. Mittlerweile war er gemeinsam mit Robert Sara eine wichtige Stütze in der Verteidigung der Nationalmannschaft geworden, der die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1978 glückte. In Argentinien konnte sich Österreich überraschend vor Brasilien, Spanien und Schweden als Gruppensieger durchsetzten und auch den amtierenden Weltmeister Deutschland im Wunder von Cordoba aus dem Bewerb werfen. Insgesamt erreichte Bruno Pezzey mit der Mannschaft den 7. Platz. Im selben Jahr machte er zudem mit starken Auftritten im Europapokal der Landesmeister international auf sich aufmerksam: Erst im Viertelfinale musste sich die SSW Innsbruck unglücklich auf Grund der Auswärtstorregel Borussia Mönchengladbach beugen.

So kam es nach der Saison 1978 zum Wechsel Bruno Pezzeys in die deutsche Bundesliga zu Eintracht Frankfurt. Im UEFA-Pokal 1979/80 konnte der Verteidiger mit den Frankfurtern schließlich seinen einzigen internationalen Titel feiern: Dieses Mal konnte Pezzey mit seiner Mannschaft im Finale dank der Auswärtstorregel über Borussia Mönchengladbach triumphieren. Den ersten nationalen Titel mit Frankfurt holte Bruno Pezzey im DFB-Pokal 1981. Indes gelang mit der Nationalmannschaft die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1982. Nach dem 7. Platz in Argentinien glückte dieses Mal in Spanien der 8. Rang. Nach der Weltmeisterschaft ging es für Bruno Pezzey 1983 vom Main an die Weser zu Werder Bremen. Mit den Hansestädtern schrammte der Verteidiger zweimal nur knapp am Gewinn der deutschen Meisterschaft vorbei: 1985 und 1986 wurde er Vizemeister mit dem Team, im zweiten Jahr gab letztlich nur das schlechtere Torverhältnis den Ausschlag.

Zu Beginn der Saison 1987/88 kehrte Bruno Pezzey nach Innsbruck zurück und spielte seine letzten Jahre beim FC Swarovski Tirol. Ende 1988 gründete er mit dem aktuellen Geschäftsführer Hansi Neuner das "OUTDOOR Bruno Pezzey & Crazy Eddy" welches Outdoor Aktivitäten wie Rafting, Canyoning, Floßtouren, Climbing und Canoeing in Silz/Tirol anbietet. Unter Trainer Ernst Happel rundete er seine Karriere dann noch mit dem Double-Gewinn von 1989 sowie einem weiteren Meistertitel 1990 ab und trat anschließend vom aktiven Fußballsport zurück. Bruno Pezzey blieb allerdings weiterhin mit dem Fußball Verbunden, vom ÖFB wurde ihm die Leitung der Nachwuchsarbeit übergeben. Er arbeitete ein umfassendes Konzept aus, verstarb allerdings überraschend bei einem Jux-Eishockeyspiel am Silvestertag des Jahres 1994 an einem plötzlichen Herztod im Alter von 39 Jahren.

Am 25. Juni 1979 durfte Bruno Pezzey für die Weltauswahl der FIFA spielen, zudem gelang es ihm, als Spieler der Europaauswahl am 7. August 1982 beim 3:2-Sieg über die Weltauswahl ein Tor zu erzielen. Von 1979 bis 1982 war er viermal in Serie für die Wahl von Europas Fußballer des Jahres nominiert, konnte den Titel allerdings nicht gewinnen. Dafür gehört er allerdings der Österreichischen Nationalelf des 20. Jahrhunderts an. Nach seinem tragischen Tode wurde 1997 ein Preis der Vereinigung der Fußballer für Österreichs Fußballer des Jahres gestiftet, er erhielt im Andenken an Bruno Pezzey den Namen „Bruno“.

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 29.-


HELMUT RAHN
1929 - 2003

Fussballer 

Aus Wikipedia:
Helmut Rahn war ein deutscher Fußballspieler.

Berühmt wurde Rahn durch seinen Treffer zum 3:2 im WM-Finale 1954 gegen Ungarn, der Deutschland zum Weltmeister machte und das „Wunder von Bern“ begründete.

Seinen Spitznamen „Der Boss“ trug er aufgrund seiner Fähigkeiten als Führungsspieler.

Helmut Rahn wurde 1929 als dritter von vier Söhnen einer Bergmannsfamilie in Essen geboren und trat als Neunjähriger dem SV Altenessen 1912 bei, dem er bis nach dem Zweiten Weltkrieg aktiv angehörte.

In der Nachkriegszeit spielte er von 1946 bis 1950 für den SC Oelde, wo er in einer Saison 52 Tore erzielte. Nach einem Jahr bei den Sportfreunden Katernberg (1950/51) wechselte er 1951 zu Rot-Weiss Essen, dem größten und traditionsreichsten Verein seiner Heimatstadt.

1953 gewann er mit Essen den DFB-Pokal, zwei Jahre später besiegte RWE den 1. FC Kaiserslautern im Finale um die deutsche Meisterschaft. Im Endspiel wurde die „Walter-Elf“ mit 4:3 bezwungen. 1957 fuhr Rahn mit seinem Wagen volltrunken in eine Baugrube und wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Die angerückten Polizisten hatte er mit Schlägen und Tritten attackiert.

Nach acht Jahren kündigte Rahn 1959 seinen Abschied aus Essen an und wechselte zum 1. FC Köln. Ein Jahr später stand er wieder im Endspiel um die deutsche Meisterschaft, wo man jedoch dem Hamburger SV unterlag (2:3). Bei den Kölnern handelte sich Rahn diverse Disziplinarstrafen ein, 1961 geriet er erneut wegen Trunkenheit am Steuer in die Schlagzeilen und wurde als Wiederholungstäter zu vier Wochen Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.

Angebote von großen europäischen Clubs schlug er aus, bis auf ein dreijähriges Engagement beim Sportclub Enschede in den Niederlanden. Beim Start der Fußball-Bundesliga 1963 spielte Rahn beim Meidericher SV. In der ersten Bundesligasaison bestritt der Altstar 18 Spiele und schoss sieben Tore. Am vierten Spieltag im Spiel gegen Hertha BSC wurde er nach einer Tätlichkeit beim Spielstand von 1:2 (Endergebnis 1:3) als erster Bundesligaspieler überhaupt des Feldes verwiesen, er kam erst wieder im 8. Spiel zum Einsatz. In der nächsten Saison stand Rahn zwar noch im Kader der Meidericher, kam aber aufgrund von Problemen an der Achillessehne nur noch einmal, bei der 2:4-Niederlage gegen Borussia Neunkirchen, zum Einsatz. Aufgrund einer Operation an der Achillessehne musste Rahn seine Karriere 1965 im Alter von 35 Jahren beenden.

Ende 1951 wurde Rahn erstmals in den Kader der Nationalmannschaft berufen und debütierte am 21. November 1951 beim 2:0-Sieg über die Türkei in Istanbul. Wenige Wochen später gelang ihm beim 4:1 über Luxemburg sein erstes Länderspieltor, ausgerechnet in Essen.

1954 nominierte ihn Nationaltrainer Sepp Herberger für die WM-Endrunde in der Schweiz. Doch „der Boss“ war kein Stammspieler, und so gab Herberger in den beiden Vorrundenspielen gegen die Türkei (4:1 und 7:2) dem Schalker Berni Klodt den Vorzug. Rahn kam lediglich gegen Ungarn zum Einsatz, als Herberger fast die halbe Mannschaft schonte. Die deutsche Reserve-Elf wurde von den Ungarn mit 3:8 vorgeführt. Rahn war noch einer der besten und erzielte einen Treffer - für Herberger mit ein Grund, ihn im Viertelfinale gegen Jugoslawien aufzustellen, wo Rahn beim 2:0 erneut traf. Nach einem 6:1 über Österreich standen die Deutschen überraschend im Endspiel, wo sie als Außenseiter wieder auf Ungarn trafen. Nach 0:2-Rückstand glich die deutsche Elf durch Tore von Max Morlock und Rahn aus, der in der 84. Minute auch den Siegtreffer zum 3:2 erzielte. Das „Wunder von Bern“ war perfekt, und ganz Deutschland feierte seine Weltmeister. Im Kontext des sich langsam wieder entfaltenden Selbstbewusstseins von Nachkriegsdeutschland gilt der Siegtreffer gegen die favorisierten Ungarn bis heute als wohl berühmtestes Tor der deutschen Fußballgeschichte.

Obwohl Rahn in den folgenden Jahren aufgrund von Eskapaden in negative Schlagzeilen geraten war, hielt Herberger an seinem Rechtsaußen fest und verzichtete auch bei der WM 1958 in Schweden nicht auf ihn, den er einmal als „Meister der positiven Improvisation“ tituliert hatte. In der Vorrunde erzielte er zwei Treffer gegen Argentinien (3:1) sowie je ein Tor gegen Nordirland (2:2) und die CSSR (2:2). Ein weiteres Tor gelang Rahn im Viertelfinale gegen Jugoslawien, das Deutschland ins Halbfinale katapultierte. Zu mehr reichte es für den Titelverteidiger allerdings nicht: nach einem 1:3 gegen Gastgeber Schweden und einem 3:6 gegen Frankreich im Spiel um Platz Drei musste sich die DFB-Elf mit dem vierten Platz begnügen. Nach sechs WM-Treffern und einem starken Turnier wurde Rahn 1958 bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres auf Platz 2 gewählt und war damit bis 1970 bestplatzierter deutscher Spieler bei dieser Wahl.

Seinen letzten Einsatz für die Nationalmannschaft absolvierte er am 27. April 1960 beim 2:1 über Portugal, wobei ihm noch einmal ein Tor gelang. Nach 40 Länderspielen (21 Tore) zog er sich aus dem internationalen Geschäft zurück.

1965 konnte Rahn auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken. Als Geschäftsmann blieb der Essener aber weitgehend erfolglos. Gemeinsam mit seinem Bruder Hans versuchte er sich als Gebrauchtwagenhändler, später arbeitete er als Repräsentant und Verkaufsleiter einer Entsorgungsfirma für Bauschutt. In den Siebzigern organisierte er einige Benefizspiele, bei denen er mitunter noch selber mitspielte. Danach vermied er öffentliche Auftritte im Zusammenhang mit seiner Fußballerzeit. Selbst für die Dreharbeiten zu Sönke Wortmanns Film „Das Wunder von Bern“, in dem die Rolle von Helmut Rahn im Mittelpunkt steht, konnte er nicht für eine beratende Mitwirkung interessiert werden. Regelmäßig anzutreffen war er lediglich in seiner Stammkneipe, der "Friesenstube" in Essen auf der Frohnhauser Str., vor der heute eine Tafel an ihn erinnert.

Helmut Rahn heiratete 1953 die Verkäuferin Gerti. Er hatte zwei Söhne, Uwe (*1954) und Klaus. [1] Der Enkel eines Cousins ist der ghanaische Nationalspieler Kevin-Prince Boateng.

Am 14. August 2003 starb Helmut Rahn nach langer, schwerer Krankheit zwei Tage vor seinem 74. Geburtstag in seiner Essener Wohnung. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Margaretenfriedhof in Essen-Holsterhausen. Am 12. Juli 2004 wurde mit einem Festakt im Essener Georg-Melches-Stadion vor etwa 5.500 Zuschauern ein Denkmal zu seinen Ehren enthüllt. Die lebensgroße Bronzestatue von Inka Uzoma soll künftig auf dem geplanten Helmut-Rahn-Platz vor dem Stadion stehen.

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KARL RAPPAN
1905 - 1996

Fussballer, Trainer

Als Spieler

    * 1922–1924 SV Donau Wien
    * 1924–1928 SC Wacker Wien
    * 1928–1929 FK Austria Wien
    * 1929–1930 SK Rapid Wien
    * 1931–1935 Servette Genf (Spielertrainer; 2x Meister)
    * 2 Länderspiele und ein Tor für die österreichische Nationalmannschaft (1927)
    * 4 Auswahlspiele im Wiener Team

Als Trainer

    * 1935–1948 Grasshopper Club Zürich (5x Meister und 7x Cupsieger)
    * 1948–1957 Servette FC Genf (1x Meister und 1x Cupsieger)
    * 1958–1959 FC Zürich
    * 1964–1968 Lausanne-Sports (1x Meister)

Er saß auch 77 mal – verteilt auf vier Perioden, u. a. bei den Weltmeisterschaften 1938, 1954 und 1962 – auf der Trainerbank der Schweizer Fussballnationalmannschaft, was bis heute Rekord ist.

Als Nationaltrainer

    * 1937–1938 Schweizer Fussballnationalmannschaft
    * 1942–1949 Schweizer Fussballnationalmannschaft
    * 1953–1954 Schweizer Fussballnationalmannschaft
    * 1960–1963 Schweizer Fussballnationalmannschaft

Als Technischer Direktor

    * 1970–1975 Schweizer Fussballverband
 

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OTTO REHHAGEL
1938

Fussballer, Fussballtrainer

Erfolge als Trainer:
Europameister 2004 mit Griechenland
Europapokalsieger der Pokalsieger 1992
Deutscher Meister 1988, 1993, 1998
DFB Pokalsieger 1980, 1991, 1994

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)    Price in Euro 9.--


HANS SCHÄFER
1927

Fussballspieler

Fussballweltmeister 1954 mit Deutschland
Deutscher Meister 1962
Deutscher Meister 1964

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 12.-


HELMUT SCHÖN
1915-1996

Fussballer und Trainer

Ausführliche Biographie siehe Wikipedia

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 29.--


UWE SEELER
1936

Fussballer, Fussballtrainer

4. WM 1958
2. WM 1966
3. WM 1970
Deutscher Meister 1960
1. Torschützenkönig der Bundesliga-Geschichte

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)    Price in Euro 7.--


OTTMAR WALTER
1924

Fussballspieler

Fussballweltmeister 1954 mit Deutschland

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 19.-


HENNES WEISWEILER
1919-1983

Fussballer und Trainer

Ausführliche Biographie siehe Wikipedia

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 29.--


PAUL WOLFISBERG
1933

Fussballtrainer

In seiner Jugend spielte Wolfisberg beim örtlichen FC Horw, ehe er mit 16 zum FC Luzern wechselte. Er spielte bereits mit 18 Jahren in der Nationalliga A. Wolfisberg war hauptberuflich Architekt, gelernter Hochbauzeichner; der Fussball begann erst spät ihn schwerpunktmässig zu beschäftigen.

Mit 33 Jahren trat er beim FC Buochs seine erste Stelle als Trainer an und führte den Verein in die Nationalliga B. Danach wollte er sich wieder hauptberuflich der Architektur widmen, trainierte dann aber doch weiter: Den SC Kriens und danach seinen Heimatverein FC Luzern. Schliesslich trainierte er auch die Nationalmannschaft für etwa vier Jahre, nachdem ursprünglich nur ein Engagement für vier Spiele ausgemacht worden war. Seine Mannschaft, in der u.a. Lucien Favre und Andy Egli spielten, wurde „Abbruch GmbH“ genannt. 1989 war er noch einmal kurz Interimstrainer der Mannschaft. Von insgesamt 51 Länderspielen unter ihm verlor die Schweiz nur 15.

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 7.-


FCZ 1984

Schweizer Traditions-Fussballclub FC Zürich

Here is a rare original signed poster (Format ca. 50 x 70 cm, Ränder teilweise etwas bestossen)      Price in Euro 39.--

Das Poster trägt die Original-Unterschriften von Massimo Alliata, Wynton Rufer, David Mautone, Roland Häusermann, Jure Jerkovic, Walter Iselin, Roger Kundert, Ruedi Elsener, Markus Schneider, Karl Grob, Ruedi Landolt, Peter Stoll, Urs Schönenberger, Gerhard Bold, Hermann Ruth, Fritz Baur, Patrick Tornare, Heinz Lüdi, Hans Kodric (Trainer), Hermann Burgermeister (Masseur)


DINO ZOFF
1942

Fussball-Torwart

Europameister 1968
Weltmeister 1982

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 12.-


RUDI CERNE
1958

Eiskunstlauf

2. EM 1984
1. DM 1978 und 1980

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 4.--


MARIKA KILIUS
1943

Eiskunstläuferin

2. OS 1960 Paarlauf
2. OS 1964 Paarlauf
3. WM 1957 Paarlauf
2. WM 1959 Paarlauf
3. WM 1960 Paarlauf
1. WM 1963 Paarlauf
1. WM 1964 Paarlauf

Europameisterin Paarlauf 1959, 1960, 1961, 1962, 1963 und 1964 und jeweils 3. 1955, 1956 und 1957

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 9.-


TINA RIEGEL / ANDREAS NISCHWITZ
1965 / 1957

Eiskunstläufer

Deutsche Meister 1979, 1980 und 1981
2. EM 1981
3. WM 1981

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 12.-


NORBERT SCHRAMM
1960

Eiskunstläufer

2. WM 1982
2. WM 1983
1. EM 1982
1. EM 1983
3. EM 1981
3. EM 1984
Deutscher Meister 1979, 1981 und 1984

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 8.-


KARIN ENKE
1961

Eisschnellauf

11fache Weltmeisterin
3fache Olympiasiegerin
Weltrekordhalterin

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 8.--


CHARLIE GERST
1958

legendärer Eishockey-Spieler HC Davos

10 x Schweizermeister zwischen 1938 und 1952
5 x Spengler-Cup-Sieger
14 Länderspiele

Original-signierte Fotokopie (Formar A4)     Price in Euro 9.--


RUSSELL COUTTS
1962

Segler

Aus Wikipedia:
Russell Coutts erlernte das Segeln mit sechs Jahren auf der für Kinder angelegten P-Klasse. Obwohl er auch intensiv Golf spielte, entschied er sich für den Segelsport. Russell Coutts ist ausserdem studierter Ingenieur und hat bereits Segelyachten konstruiert.

Viermal (1995 und 2000 für Neuseeland, 2003 für die Schweiz, 2010 für die USA) gewann er den America’s Cup. 1995 holte er diesen wichtigsten aller Segelpokale mit der Yacht „Black Magic“, 2000 mit „New Zealand“, 2003 mit Alinghi und 2010 mit dem Trimaran "USA". Coutts wurde damit auch einem europäischen Publikum bekannt. Der Wechsel als Skipper von „New Zealand“ zu „Alinghi“ brachte ihm in seinem Heimatland Neuseeland viel Kritik ein, die bis zum Vorwurf des Landesverrats reichte. Aufgrund von internen Querelen verließ er nach dem Cup-Gewinn 2003 das Team Alinghi. Aufgrund der Statuten des Cups durfte er bis zum Ende des folgenden Cup-Zyklus im Jahr 2007 bei keinem anderen Syndikat unterschreiben.

Russell Coutts erreichte als Steuermann insgesamt 14 Siege im America’s Cup und führt so in der ewigen Bestenliste einen Sieg vor Dennis Conner. Er ist weiterhin der einzige Skipper, der mit 14 Siegen in Folge ungeschlagen ist. Im letzten Rennen des America’s Cups 2000 überließ er seinem späteren Nachfolger Dean Barker das Steuer.

2005 widmete er sich mit dem Yachtdesigner Andrej Justin der Entwicklung der neuen Bootsklasse RC 44.

2007 kündigten Paul Cayard, Russell Coutts und João Lagos einen jährlichen Segelwettbewerb, die World Sailing League an.

Nach dem America's Cup 2007 unterschrieb Russell Coutts beim BMW-Oracle Racing Team des US-Softwaremilliardärs Larry Ellison als CEO für den nächsten Cup. Er war auch einer der Verhandlungsführer im Rechtsstreit zwischen BMW Oracle Racing und Titelverteidiger Alinghi.

Nach dem im Rechtsstreit zwischen den beiden Syndikaten vom New York Supreme Court entschieden wurde, dass BMW Oracle Racing der rechtmäßige Herausforderer von Alinghi sei, präsentierte Russell Coutts sein neues Team: Neben Coutts arbeiten James Spithill als Steuermann, John Kostecki als Taktiker, Hemish Pepper und andere namhafte Segelstars für das Team.

Nach einem langen Rechtsstreit wurde der 33. America's Cup im Februar 2010 vor der Küste Valencias ausgetragen. Der Trimaran "USA" mit James Spithill als Steuermann gewann mit 2:0 gegen Verteidiger Alinghi. Beim ersten der beiden Rennen verliess Coutts genau wie Finanzier Ellison das Boot kurz vor dem Start, um angesichts der leichten Winde Gewicht zu sparen. Beim zweiten und entscheidenden Rennen am Sonntag, 14. Februar, waren beide mit an Bord, als die USA den Cup nach 15 Jahren zurückgewannen.

Als CEO des Teams BMW Oracle Racing ist Coutts nun maßgeblich an der Organisation und Ausgestaltung des 34. America's Cup zuständig, der nicht vor 2013 wahrscheinlich vor der amerikanischen Küste stattfinden wird.

 Segelerfolge
1981 Weltmeister, Finn-Dinghy; ISAF World Youth Champion 
1984 Goldmedaille, Olympische Spiele, Los Angeles, USA, Finn-Dinghy 
1992 Weltmeister, Match Racing 
1993 Weltmeister, Match Racing, 
1993 Admiral’s-Cup-Sieger, Yacht „Pinta“ 
1995 America’s-Cup-Sieger, Team New Zealand, Yacht „Black Magic“ in San Diego, USA, (37 Siege, 1 Niederlage) 
1996 Weltmeister, Match Racing 
2000 America’s Cup Sieger, Team New Zealand in Auckland, Neuseeland, (5 zu 0) 
2001 Weltmeister, 12 m JI, Cowes, GB 
2001 Weltmeister, Farr 40, Southampton, GB 
2003 America’s Cup Sieger, Team Alinghi in Auckland (5 zu 0) 
2006 Weltmeister, Farr 40, Newport (Rhode Island), USA 
2007 Weltmeister, TP 52 
2010 America's Cup Sieger, Team BMW Oracle Racing in Valencia, Spanien, (2 zu 0) 

Original-signiertes Poster auzs dem Jahre 2003 (Format ca. 50 x 70 cm)     Price in Euro 39.--
Das Autogramm wurde persönlich gesammelt.


ROLF MILSER
1951

Gewichtheber

1. WM 1975, 1976, 1977, 1978, 1979 - jeweils Stossen
2. WM 1977, 1979 - jeweils Reissen  1984 - Stossen und Reissen
3. WM 1972 Drücken
1. EM 1976, 1977, 1979 - jeweils Stossen
2. EM 1973, 1978 - jeweils Stossen und 1977 Reissen

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 8.-


ERNST SCHLÄPFER
1955

Schwingerkönig

Schwingerkönig 1980 und 1983
49 weitere Turniersiege

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)  Price in Euro 6.-


ROLAND DALHÄUSER 
1958

Hochspringer

1. Hallen-EM 1981
9-facher Schweizer Meister

Original-signiertes Foto (ca. Postkartenformat)   Price in Euro 5.-


BRIGITTE HOLZAPFEL
1958

Hochspringerin

2. EM 1977 Halle
3. EM 1978
3. EM 1978 Halle

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 52.-


CARLO THRÄNHARDT
1957

Hochspringer

2. EM 1981
1. EM  1983
2. EM 1984
2. EM 1986
2. EM 1987

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 7.-

STEPHAN NIKLAUS

Zehnkämpfer

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 5.-


GUIDO KRATSCHMER
1953

Zehnkämpfer

3. EM 1974
2. OS 1976
Weltrekord im Juni 1980

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)    Price in Euro 5.-


SIGGI WENTZ
1960

Zehnkämpfer

3. OS 1984

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 5.-


MATT BIONDI
1965

Schwimmer

1. OS 1984 4 x 100 m Frei
1. OS 1988 50m
1. OS 1988 100m
1. OS 1988 4 x 100m Frei
1. OS 1988 4 x 100m Lagen
1. OS 1988 4 x 200m Frei
1. OS 1992 4 x 100m Frei
1. OS 1992 4 x 100m Lagen
1. WM 1986 100m
1. WM 1986 4 x 100m Frei
1. WM 1986 4 x 100m Lagen
1. WM 1991 100m
1. WM 1991 4 x 100m Frei
1. WM 1991 4 x 100m Lagen

Here is a rare original signed picture (Format ca. A5)     Price in Euro 29.--


HEIKE FRIEDRICH
1970

Schwimmerin

1. OS 1988 (200 m) und 2. OS 1988 (400 m)
4 Weltmeistertitel 1986
5 Europameistertitel 1985
4 Europameistertitel 1987
2. EM 1991

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 9.--


MICHAEL GROSS
1964

Schwimmer

Europameisterschaft:
1. 1981 200m Schmetterling
2. 1981 4 x 200m Freistil
3. 19814 x 100m Freistil
1. 1983 100m Schmetterling
1. 1983 200m Schmetterling
1. 1983 200m Freistil
1. 19834 x 200m Freistil
2. 1983 4 x 100m Lagen
1. 1985 100m Schmetterling
1. 1985 200m Freistil
1. 1985 200m Schmetterling
1. 1985 4 x 100m Freistil
1. 1985 4 x 200m Freistil
1. 1985 4 x 200m Lagen
1. 1987 200m Schmetterling
1. 1987 4 x 200m Freistil
2. 1987 100m Schmetterling
2. 1987 4 x 100m Freistil
3. 1987 200m Freistil

Weltmeisterschaft:
1. 1982 200m Freistil
1. 1982 200m Schmetterling
2. 1982 100m Schmetterlingt
3. 1982 4 x 100m Lagen
3. 1982 4 x 200m Freistil
1. 1986 200m Freistil
1. 1986 200m Schmetterling
2. 1986 4 x 100m Lagen
2. 1986 4 x 200m Lagen
1. 1991 4 x 200m Freistil
2. 1991 100m Schmetterling
2. 1991 200m Schmetterling
3. 1991 4 x 100m Lagen

Olympia:
1. 1984 200m Freistil
1. 1984 100m Schmetterling
2. 1984 200m Schmetterling
2. 1984 4 x 200m Freistil
1. 1988 200m Schmetterling
3. 1988 4 x 200m Freistil

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 9.--


KRISTIN OTTO
1966

Schwimmerin

1. OS 1988 50m
1. OS 1988 100m Frei
1. OS 1988 100m Schmetterling
1. OS 1988 100m Rücken
1. OS 1988 4 x 100m Frei
1. OS 1988 4 x 100m Lagen
1. WM 1982 100m Rücken
1. WM 1982 4 x 100m Frei
1. WM 1982 4 x 100m Lagen
1. WM 1986 100m Frei
1. WM 1986 200m Lagen
1. WM 1986 4 x 100m Frei
1. WM 1986 4 x 100m Lagen

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro 25.--


NIDA SENFF
1920 - 1995

Schwimmerin

1. OS 1936

Original-signiertes Reprofoto (etwas kleiner als. Postkartenformat)     Price in Euro 15.--


MARK SPITZ
1950

Schwimmer

1. OS 1968 4 x 100m Frei
1. OS 1968 4 x 200m Frei
1. OS 1972 200m Schmetterling
1. OS 1972 4 x 100m Frei
1. OS 1972 200m Frei
1. OS 1972 100m Schmetterling
1. OS 1972 4 x 200m Frei
1. OS 1972 100m Frei
1. OS 1972 4 x 100m Lagen

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro 25.--


OLGA SEDAKOVA
1972

Synchronschwimmerin

Olga Sedakova is a former Russian synchronized swimmer who competed at two Olympic Games, won three gold medals in the world championships, and ten golds at the European Championships.

Sedakova's first major international competition was the 1991 World Championships held at Perth in January, where although she failed to win a medal, she placed fourth in both the solo and duet competitions, where she partnered with Gana Mazimova. The 1991 European Aquatics Championships, held in Athens the following August was her breakout success- she swept the synchronized swimming events, winning gold medals in the solo competition, the duet competition with partner Anna Kozlova, and the team competition.

After the break-up of the Soviet Union, the former Soviet states (except the Baltic states) competed together at the 1992 Summer Olympics in Barcelona as the Unified Team. As part of the Unified Team, Sedakova competed in both the solo and duet routines- again partnering with Kozlova. During the competition, Sedakova and Koslava's coach quit on them leaving them to finish the competition alone. Sedakova placed fourth in both events; Following Barcelona both events were dropped from the Olympic program and replaced with a team competition.

Russia competed as an independent country at the 1993 European Aquatics Championships in Sheffield, and Sedakova again completed her trifecta winning gold medals in all three events contested. The 1993 European Championships would be Sedakova's last partnering in the duet with Anna Kozlova, as Kozlova defected to the United States shortly after the competition. At the 1994 World Championships, Sedakova again placed fourth in the solo competition.

In Vienna, for the 1995 European Aquatics Championships, Sedakova again won the gold medal in solo competition, as well as the team gold with Russia. Also in 1995, at the World Cup in Atlanta, she won two bronze medals, in the solo and team competitions. She returned to Atlanta to compete in the 1996 Summer Olympics, where the Russian team finished in fourth place.

Sedakova experienced her first victory on a global stage at the 1997 World Cup in Guangzhou, where she won the solo competition, and the duet competition with new partner Olga Brusnikina. That same year, at the 1997 European Aquatics Championships, she won her fourth consecutive solo gold medal, the most by any swimmer in that discipline.

She returned to Perth for the 1998 World Aquatics Championships, where she experienced the greatest success in her career. She won gold in all three events contested; the solo competition, the duet with Olga Brusnikina, and the team competition.  Sedakova was only the fourth person to sweep every event at a single championships, following Teresa Andersen in the first World Aquatics Championships in 1973, Carolyn Waldo in 1986, and Becky Dyroen-Lancer at the previous competition in 1994.] Despite her resounding success, it would be her last major competition.

Original-signiertes Foto (Postkartenformat )    Price in Euro 12.-


NORBERT KOOF
1955

Springreiter

1. WM 1982
1. EM 1981

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 5.--


BERND SELLE

Jockey

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 5.--


CORNELIA HANISCH
1952

Fechterin

1. WM 1979, 1981 und 1985
1. OS 1984

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)    Price in Euro 5.--


ASTRID ASCHWANDEN

Bodybuilderin

Miss Europa 1981 und 1983
2. WM 1983

Original-signiertes Foto (Postkartenformat   Price in Euro je 9.-


JULIETTE BERGMANN
1958

legendäre Bodybuilderin

1. Weltmeisterschaft Profis 1986
1. Miss Olympia 2001
1. Miss Olympia 2002 Leichtgewicht
1. Miss Olympia 2003 Leichtgewicht
Sie wurde in die Hall of Fame des IFBB aufgenommen

Original-signiertes Grossfoto Format A4   Price in Euro 19.-


HENRI CHAMMARTIN
1918 - 2011

Dressurreiten

Chammartin wurde 1918 als Sohn einer landwirtschaftlich tätigen Familie in Chavannes-sous-Orsonnens im Schweizer Kanton Freiburg geboren. Er absolvierte die Feldartillerie-Rekrutenschule, anschliessend ging er zur Regie-Anstalt Thun. Hier war er als Bereiter-Aspirant tätig. Nachfolgend, von 1949 bis zu seiner Pensionierung, war Henri Chammartin bei der Eidgenössischen Militärpferdeanstalt (EMPFA) in Bern als Bereiter tätig.

In diese Zeit fallen Chammartins grosse sportliche Erfolge. Zwischen 1952 und 1968 gewann er insgesamt fünf olympische Medaillen (davon zwei Silber und zwei Bronze mit der Equipe) und fünfmal den Europameistertitel. Den grössten Erfolg seiner Karriere erreichte Henri Chammartin an den Olympischen Spielen 1964, als er auf seinem legendären Pferd Woermann den Olympiasieg errang.

Bereits ein Jahr zuvor gewann er bei den ersten Europameisterschaften der Dressurreiter mit Wolfdietrich und Woermann die Gold- und Bronzemedaille. Zwei Jahre später gewann er mit Wolfdietrich erneut Einzelgold bei den Europameisterschaften 1965. Er gilt aufgrund dieser Erfolge als einer der erfolgreichsten Dressurreiter. Seine internationale sportliche Karriere als Dressurreiter beendete er bereits 1968 nach den Olympischen Spielen in Mexico. Dort hatte er mit der Schweizer Mannschaft nochmals Mannschaftsbronze gewonnen.

Nach seiner Pensionierung zog er mit seiner Ehefrau in ein Bauernhaus, wo er Kleintiere hielt und vereinzelt auch noch Reitunterricht gab. Im Jahr 2002 zog er wieder nach Bern. Ab 2009 lebte er hier in einem Seniorenheim, wo er am 30. Mai 2011 starb.

Here is a rare original signed picture (etwas kleiner als Postkartenformat)     Price in Euro 17.--


CHRISTINE STÜCKELBERGER
1947

Dressurreiten

Trainiert von Georg Wahl gewann sie zwischen 1976 und 1988 zahlreiche Medaillen bei Olympischen Spielen. Der Höhepunkt ihrer Karriere war der Olympiasieg im Einzel auf Granat bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal. Im selben Jahr wurde sie zur Sportlerin des Jahres in der Schweiz gewählt. 1978 wurde sie in Goodwood Weltmeisterin.

Bei den Olympischen Sommerspielen 1980 in Moskau verzichtete Stückelberger freiwillig auf eine Teilnahme und damit auf zwei nahezu sichere (Gold)medaillen mit Granat (sowohl die Bundesrepublik Deutschland wie die USA - die beiden stärksten Konkurrenten der Schweiz in der Dressur Teamkonkurrenz - boykottierten die Spiele nach dem Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan). In den Jahren 1987 und 1988 gewann sie mit Gaugin de Lully den Weltcup.

Christine Stückelberger war bis Oktober 2010 erste Vorsitzende der 2005 gegründeten Gesellschaft für Erhalt und Förderung der klassischen Reitkultur (XENOPHON). Sie begründete die Niederlegung des Amtes damit, dass sie sich nicht mehr zugehörig zum Verein fühle.[1] Sie ist auch im Vorstand der "Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule".

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro je 7.--


RUDI ALTIG
1937

Radrennfahrer

Aus Wikipedia:
Altig begann seine Karriere auf der Bahn und wurde 1959 Amateurweltmeister, 1960 und 1961 Verfolgungsweltmeister der Profis. Danach wechselte er auf die Straße und konnte gleich 1962 die Vuelta a España gewinnen, die allerdings sein einziger Sieg bei einem großen Etappenrennen bleiben sollte, da er im Hochgebirge nicht mit den besten Kletterern mithalten konnte. Wenige Wochen später drückte er seiner ersten Tour de France nachdrücklich seinen Stempel auf: Neben drei Tageserfolgen holte sich Altig auch das Grüne Trikot des besten Sprinters und trug für einige Tage sogar das Gelbe Trikot.

Altig wurde 1966 zum „Sportler des Jahres“ gewählt.

In seiner Karriere, die bis 1971 andauerte, konnte er insgesamt acht Touretappen gewinnen. Er gewann je einmal die Klassiker Mailand-San Remo, Flandern-Rundfahrt und Rund um den Henninger-Turm. Der Höhepunkt seiner Karriere war aber der zweite deutsche Triumph bei der Straßen-Weltmeisterschaft 1966 auf dem Nürburgring, nachdem er im Vorjahr schon Zweiter geworden war; vor ihm schaffte das nur Heinz Müller, der sich 1952 in Luxemburg den Weltmeistertitel holte.

Neben seinen Erfolgen auf der Straße blieb Altig allerdings dem Bahnradsport treu. So konnte er bei den lukrativen winterlichen Sechstagerennen nicht weniger als 23 mal gewinnen. Darüber hinaus war Rudi Altig bis 2005 als Radsport-Experte bei der ARD und vorher bei Eurosport tätig.

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 12.--
(Kleine Beschädigung auf der Fotooberseite)


UWE AMPLER
1964

Radrennfahrer

Aus Wikipedia:
Uwe Ampler kommt aus einer Radsport-Familie: Bereits sein Vater Klaus Ampler gewann 1963 die Friedensfahrt. In den letzten Jahren der DDR galt Uwe Ampler als einer der besten Rad-Amateure der Welt. Von 1987 bis 1989 konnte er als erster und bis heute einziger Fahrer dreimal in Folge die Friedensfahrt für sich entscheiden. 1986 wurde er außerdem Straßenrad-Weltmeister der Amateure, und 1988 gewann er mit dem DDR-Straßenvierer (zusammen mit Maik Landsmann, Jan Schur und Mario Kummer) die olympische Goldmedaille in Seoul.

Nach der politischen Wende in Deutschland wurde Ampler Profi zunächst beim holländischen Rennstall PDM, ab 1991 dann beim Team Telekom. Die in ihn gesetzten hohen Erwartungen als Rundfahrt-Spezialist konnte er insbesondere bei seinen drei Teilnahmen bei der Tour de France jedoch nicht erfüllen. Nach der Saison 1993 bekam Ampler keinen Vertrag mehr. Ein Jahr später setzte Ampler seine Karriere beim zweitklassigen polnischen Mróz-Team fort und konnte 1998 sogar völlig überraschend zum insgesamt vierten Mal die Friedensfahrt für sich entscheiden. Damit gehört er nach Steffen Wesemann (fünf Siege) und gleichauf mit Ryszard Szurkowski zu den erfolgreichsten Teilnehmern dieses Radrennens.

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 12.--


HENK BAARS
1960

Radfahrer

Weltmeister 1990

Here is a rare original signed picture (Postkartenformat)     Price in Euro 7.--


STEVE BAUER
1959

Radrennfahrer

Aus Wikipedia:
Er gewann im Amateurbereich in den Jahren 1981, 1982 und 1983 dreimal in Folge die kanadischen Meisterschaften im Straßen-Einzelrennen. 1982 belegte er darüber hinaus in der gleichen Disziplin den zweiten Platz bei den Commonwealth Games in Brisbane. Sein größter Erfolg als Amateur gelang ihm zwei Jahre später, als er bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles im Straßen-Einzelrennen die Silbermedaille hinter dem Amerikaner Alexi Grewal und vor dem Norweger Dag Otto Lauritzen errang.

Unmittelbar nach den Olympischen Spielen wechselte er zu den Profis und belegte noch im gleichen Jahr bei seinem zweiten Profirennen den dritten Rang bei den Weltmeisterschaften in Barcelona. Er nahm insgesamt elfmal an der Tour de France teil und gewann die erste Etappe der Tour 1988, bei der er den vierten Platz in der Gesamtwertung belegte und fünf Tage im gelben Trikot des Gesamtführenden fuhr. Im gleichen Jahr gewann er die achte Etappe der Tour de Suisse, in deren Gesamtklassement er Zweiter wurde. 
Zwei Jahre später war er insgesamt neun Tage lang Träger des gelben Trikots bei der Tour de France. 1989 gewann er mit der Meisterschaft von Zürich ein Weltcup-Rennen, nachdem er 1985 und 1986 bei dieser Veranstaltung bereits den dritten beziehungsweise zweiten Platz belegt hatte. Im Jahr 1991 siegte er bei zwei Etappen der Tour DuPont. Nach der Zulassung von Profis zu den Olympischen Spielen nahm er 1996 nochmal an den Spielen in Atlanta teil, bei denen er den 41. Rang erreichte. Im Oktober des gleichen Jahres beendete er nach zwölf Jahren als Profi seine aktive Laufbahn.

Steve Bauer wurde 1994 in Würdigung seiner Erfolge mit der kanadischen Verdienstmedaille (Meritorious Service Medal) ausgezeichnet und erhielt im gleichen Jahr von der Brock University einen Ehrendoktortitel im Bereich Rechtswissenschaften. 2005 wurde er in die Canadian Olympic Hall of Fame und die Canadian Sports Hall of Fall aufgenommen. Nach dem Ende seiner Karriere gründete er 1997 das Unternehmen Steve Bauer Bike Tours, das Radtouren in der kanadischen Region Niagara und Reisen zu Radsportereignissen organisiert. In den Jahren 2008 und 2009 war er sportlicher Leiter der Profimannschaft Team R.A.C.E. Pro beziehungsweise Planet Energy.

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ALFREDO BOVET
1909 - 1993

Radrennfahrer

Populärer Radrennfahrer von 1930 bis 1946.

Erfolge: 
1. Coppa San Geo (31)
1. Milan - San Remo (32)
2. Milan - San Remo (33)
1. Tre Valli Varesine (33)
1. Volta Ciclista a Catalunya (33)
Ein Etappensieg am Giro d'Italia (33)
3. Milan - San Remo (38)

Oben: Here is a rare original signed card (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 15.--
Unten: Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)    Price in Euro 15.-- (Unterschrift etwas brüchig)


GREGOR BRAUN
1955

Radfahrer

Aus Wikipedia:
Gregor Braun (* 31. Dezember 1955 in Neustadt an der Weinstraße) war in den 1970er- und 1980er-Jahren ein erfolgreicher deutscher Radrennfahrer. „Der Bär von der Weinstraße“ wurde 1976 in Montreal zweifacher Olympiasieger in der Einerverfolgung und in der Vierer-Mannschaftsverfolgung.

Als hauptsächlich im Bahnradsport aktiver Fahrer gehörte Gregor Braun zu den für seine Generation typischen westdeutschen Spitzenamateuren, die durch ihre Leistungen aus dem eher mittelmäßigen Niveau herausragten. Nur knapp ein Jahr jünger als Dietrich Thurau, traf er bereits in seiner Jugend- und Juniorenzeit oft auf diesen und lieferte sich – besonders im Verfolgungsrennen – spannende Duelle mit Didi. Da auch der berühmte Kilian-Vierer (auch Goldvierer) von den 1960er- bis in die 1980er-Jahre für herausragende Leistungen sorgte, waren sowohl „der Bär“ als auch Thurau bedeutende Säulen in dieser Mannschaft (neben Udo Hempel, Hans Lutz, Günther Schumacher, Peter Vonhof).

Nachdem aber Thurau noch 1975 nach dem Weltmeisterschaftssieg des Bahnvierers ins Profilager überwechselte, wurde Gregor Braun in den Folgejahren zu einer zentralen Figur sowohl in der Einzel- wie in der Mannschaftsverfolgung. In seiner typischen stilistisch einwandfreien Fahrweise dominierte er die Einzelverfolgung und war auch in der Mannschaft der entscheidende Leistungsträger bei den Olympischen Spielen 1976.

Nach den Spielen trat 1977 auch Gregor Braun ins Profi-Lager über und gewann 1978 das Eintagesrennen Rund um den Henninger Turm. 1980 gewann er die Deutschland-Rundfahrt und wurde dabei sogar Zweiter in der Bergwertung. Beim Giro d'Italia 1981 übernahm Braun nach der zweiten Etappe von Bibione nach Ferrara über 211 km das Rosa Trikot und übergab es am nächsten Tag seinem Famcucine-Teamkollegen und Kapitän Francesco Moser. 1982 nahm er zum einzigen Mal an der Tour de France teil, musste aber nach der achten Etappe vorzeitig aufgeben. Ein Etappensieg gelang ihm 1983 beim Giro d´Italia.

Ende 1984 trat er vom aktiven Radsport zurück. 

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JÜRG BRUGGMANN
1960

Radfahrer
 

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BERNHARD ECKSTEIN
1935

Radfahrer

Weltmeister 1960

Original-signierten Briefumschlag (Postkartenformat)     Price in Euro 8.--


UTE ENZENAUER
1965

Radfahrerin

1. WM 1981
3. Tour de France 1987
1. DM 1986 und 1987

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SEPP FUCHS
1948

Radfahrer

3. WM Strassenrennen Einzel
2. WM Bahn Einzelverfolgung
1. 1981 Lüttich-Bastogne-Lüttich
3. TdS 1978
2. TdS 1981

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GILBERT GLAUS
1955

Radfahrer

Gilbert Glaus (born 3 December 1955 in Thun, Canton of Bern) was a Swiss professional road bicycle racer. In 1983, Glaus won a stage in the 1983 Tour de France

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JEAN-MARIE GREZET
1959

Radfahrer

2. Tour de Umbrien 1981
2. Paris - Nizza 1983
3. Tour de Suisse 1983
2. Tour de Romandie 1984

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HANS HALTINER
1964

Radfahrer

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MAX HÜRZELER
1954

Radfahrer (Steherrennen)

Max Hürzeler (* 4. Juli 1954 in Dübendorf) ist ein ehemaliger Schweizer Radsportler, heutiger Buchautor und Unternehmer.

1975 wurde Max Hürzeler Vierter bei der Schweizer Straßenmeisterschaft der Amateure; 1981 belegte er bei den dritten Platz bei der Weltmeisterschaften der Amateur-Steher. Anschließend wurde er Profi. Dreimal - 1983, 1986 und 1987 - wurde er (inoffizieller) Steher-Europameister. Bei Weltmeisterschaften errang er 1984 den Titel des Vize-Weltmeisters und 1987 den des Weltmeisters. Insgesamt errang er achtmal den Schweizer Meistertitel der Steher.

Nach dem Ende seiner Radsportkarriere im Jahre 1989 gründete Max Hürzeler das Unternehmen Bicycle Holidays Max Hürzeler , das den Radtourismus mit Radstationen auf Mallorca etablierte.[1] Auch in Andalusien und im Zillertal ist sein Unternehmen mit Radstationen vertreten. Inzwischen hat er das Unternehmen verkauft.[2] Er hat das Zürcher Sechstagerennen erneut initiiert, indem er die wirtschaftliche Verantwortung übernahm.

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HANS KÄNEL

Radfahrer

3. WM 1978

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GERRIE KNETEMANN
1951 - 2004

Radfahrer

1. WM 1978 Strassenrennen 
10 Etappensiege bei der Tour de France

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FERDY KÜBLER
1919

Radfahrer

Gewinner der Tour-de-France

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XAVER KURMANN
1948

Radfahrer

2. WM 1968 Bahn Einerverfolgung
3. OS 1968 Bahn Einerverfolgung
1. WM 1969 Verfolgung
3. WM 1969 Mannschaftszeitfahren
1. WM 1970 Einzelverfolgung
2. OS 1972 Verfolgung

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JEAN-MARIE LECLERQ
1962

Radfahrer

Leclercq begann seine Profikarriere 1984. Entdeckt wurde er von Jean de Gribaldy. 1985 wurde er franzoesischer Straßenmeister. Er beendete seine Karriere 1993. Von 2001 bis 2004 war er Technischer Direktor des Schweizer Verbandes Swiss Cycling. Heute ist er als Radsport-Kommentator beim Schweizer Fernsehen tätig.

2. Tour de Romandie 1987
2. Lüttich-Bastogne-Lüttich 1990

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ERWIN LIENHARD
1957

Radfahrer

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ERIC MÄCHLER

Radrennfahrer

1. Mailand - San Remo 1987

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CHARLY MOTTET
1962

Radrennfahrer

Insgesamt konnte Mottet als Amateur 45 und als Profi 65 Siege erringen. Im Jahre 1989 war er mit Unterbrechungen vier Monate Führender der UCI-Weltrangliste.

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ADRI VAN DER POEL
1959

Radrennfahrer

Aus Wikipedia:
Zu Beginn seiner Karriere war van der Poel Straßenradfahrer und gewann zahlreiche wichtige Rennen. Unter anderem siegte er bei der Flandern-Rundfahrt, bei Paris-Tours, bei der Clásica San Sebastián und der Meisterschaft von Zürich. 1983 wurde er Vizeweltmeister im Straßenrennen. Daneben gewann er zwei Tour de France-Etappen und trug während eines Tages das Gelbe Trikot.

Nicht nur bei Straßenrennen war er erfolgreich, sondern in zunehmendem Maße auch bei Cyclocross-Rennen. Bald etablierte er sich an der Weltspitze und fuhr ab Beginn der 1990er nur noch in dieser Disziplin. 
1996 wurde er Weltmeister und entschied 1997 die Weltcup-Gesamtwertung für sich; außerdem erreichte er bei Weltmeisterschaften fünf Mal den zweiten Platz (1985, 1988–91) und zweimal den dritten Platz (1992, 1999).

Van der Poel ist der Schwiegersohn des französischen Radrennfahrers Raymond Poulidor.

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BJANRE RIIS
1964

Radrennfahrer

1. Tour de France 1996

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H. SCHÜTZ

Radrennfahrer

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SANDRA SCHUMACHER
1966

Radrennfahrerin

2. WM 1981
3. OS 1984

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PATRICK SERCU
1944

Radfahrer

Aus Wikipedia:
Patrick Sercu (* 27. Juni 1944 in Roeselare, Belgien) ist ein ehemaliger belgischer Profi-Radrennfahrer (1965 – 1983). Als Bahnspezialist war er dreimal Weltmeister und einmal Olympiasieger auf der Bahn. Neben weltbekannten Fahrern wie Eddy Merckx, Roger De Vlaeminck, Walter Godefroot, Herman Van Springel und Rik Van Looy gehört er zu den großen belgischen Radrennfahrern der 60er und 70er Jahre.

Patrick Sercu begann seine Laufbahn als Amateur-Bahnspezialist in den Kurzzeitdisziplinen, wo er zunächst Weltmeister (Sprint) und Olympiasieger (1000-m-Zeitfahren, 1964 in Tokio) wurde. Im Jahre 1963 gewann Sercu das erste Sechstage-Rennen für Amateure im Rahmen der Brüsseler Sixdays. Nach seinem Übertritt zu den Profis wurde er noch zweimal Sprint-Weltmeister (1967 und 1969), außerdem mehrfacher Europameister sowie belgischer Meister in verschiedenen Bahn-Disziplinen.

Im Laufe seiner langen Karriere gelang es ihm aber, sich immer stärker zum Allrounder zu entwickeln, wovon seine 19 Etappensiege beim Giro d’Italia und der Tour de France Zeugnis geben. Immerhin konnte er die Tour einmal zu Ende fahren (und das Grüne Trikot gewinnen) und den Giro viermal. Außerdem gelang ihm ein Rundfahrt-Sieg beim international eher unbedeutenden Giro di Sardegna (1970).

Ein Durchbruch bei den Klassikern gelang ihm jedoch nicht. Dort kam er über einen 5. Platz bei Mailand–Sanremo und zwei zweite Plätze beim Halb-Klassiker Omloop Het Volk nicht hinaus. Bei kleineren, aber durchaus angesehenen Eintagesrennen wie dem heute in der UCI-Kategorie 1. HC eingestuften Grand Prix Harelbeke war er erfolgreicher. Dort wurde er einmal Zweiter (1977), Kuurne–Brüssel–Kuurne konnte er gewinnen (1977). Seine elf Etappensiege bei den kleineren, etablierten Rundfahrten (Tirreno–Adriatico, Paris–Nizza, Dauphiné Libéré) runden diese Leistung ab.

Zum unumstößlichen Regenten wurde er aber auf seinem angestammten Terrain, der Bahn – von den 223 allwinterlichen Sechstagerennen, bei denen er mitfuhr, gewann er 88. Damit ist Sercu der bisher erfolgreichste Sechstagefahrer aller Zeiten. 

Sercus Karriere endete dort, wo sie begonnen hatte, auf der Bahn – um dort in eine neue zu münden: Heute betreut er die Profis bei den Sechstagerennen (Stuttgart, Bremen, Rotterdam, Antwerpen) als Sportlicher Leiter beziehungsweise in anderen Manager-Funktionen.

Patrick Sercu ist Ehrenbürger seines Heimatortes Izegem. 2007 wurde im Brugger Ortsteil Assebroek eine Radrennbahn eröffnet, die seinen Namen trägt.[2] Sein Vater Albert Sercu, ebenfalls erfolgreicher Radrennfahrer, wurde u.a. 1947 Vize-Weltmeister im Straßenrennen der Profis.

Erfolge:

    * Weltmeister-Titel
          o Sprint (Bahn): 1 mal Amateure (1963), 2 mal Profis (1967, 69)

    * Olympiasieg: 1964 in Tokio, 1000-m-Zeitfahren

    * Sechstagerennen:
          o 88 Siege auf allen Bahnen der Welt

    * Europameister-Titel: Insgesamt 18 (alle Bahn), im Einzelnen
          o Omnium: 11 mal
          o Américaine: (Zweier-Mannschaftsfahren) 6 mal
          o Derny: einmal

    * Belgischer Meister: Insgesamt 37 mal (alle Bahn), im Einzelnen
          o Sprint: 7 mal
          o andere Disziplinen (Américaine, Derny, Omnium): 30 mal

    * Etappensiege und Gesamtsiege bei Rundfahrten
          o Tour de France: sechs
          o Giro d'Italia: 13
          o andere Rundfahrten (Tirreno-Adriatico, Paris-Nizza, Dauphiné Libéré, Deutschland-Rundfahrt: 11
          o Gesamtsieg beim Giro del Sardegna (1970)

    * Eintagesrennen
          o 2. Platz Omloop Het Volk 1974, 75, 3. 1976
          o 5. Platz Mailand-San Remo 1973
          o Sieger Kuurne-Brussels-Kuurne 1977

    * Weltrekorde
          o 500 m mit fliegendem Start (1964)
          o 1000 m mit stehendem Start (1964)
          o 1000 m mit fliegendem Start: 1:01,50 (1967)
          o 1000 m mit stehendem Start (Weltrekord für Hallenbahnen): 1:07,50 (1972)

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ACACIO DA SILVA
1961

Radrennfahrer

Aus Wikipedia:
Acácio da Silva Mora (born January 2, 1961 in Montalegre, Portugal) is a former Portuguese professional road bicycle racer. He was a professional from 1982 to 1994 during which he won stages in the Tour de France, the Giro d'Italia and stages in many other stage races. He won three stages in total in the Tour de France, one in 1987, one in 1988 and one in 1989. After his stage win in 1989, he wore the maillot jaune for four days. 

In 1986 he won the Züri-Metzgete and was also Portuguese road champion.

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BERNARD THEVENET
1948

Radrennfahrer

Aus Wikipedia:
Thévenet avancierte Mitte der 1970er Jahre zum französischen Radsportler Nummer 1. 1973 belegte er bei der Tour de France den zweiten Platz hinter Luis Ocaña Pernia, 1974 fiel er bei der Tour wegen Krankheit aus. Berühmt ist Thévenet für seine Attacke auf Eddy Merckx am Col d’Izoard bei der Tour de France 1975. Merckx, der zu diesem Zeitpunkt mit Rückenproblemen und den Folgen eines Faustschlages eines Fans zu kämpfen hatte, versuchte gegenzuhalten, verlor jedoch die Führung ohne sie wiedererlangen zu können. Thévenet gewann die Tour schließlich und beendete damit die Vorherrschaft des bis dahin fünfmalig in Folge siegenden Eddy Merckx. 1977 konnte er seinen Erfolg bei der Tour de France wiederholen. Neben vielen kleineren Rennen gewann er unter anderem auch die Katalonienrundfahrt 1974 sowie die Dauphiné Libéré der Jahre 1976 und 1977. 1975 wurde er von der Sportzeitung L’Équipe zu Frankreichs Sportler des Jahres („Champion des champions“) gewählt. 1981 beendete er seine aktive Radsportkarriere.

Thévenet wurde 1977 bei Paris–Nizza positiv auf Doping getestet. Im folgenden Winter musste er aufgrund eines Leberleidens, dessen Auftreten dem Langzeitgebrauch von Steroiden zugeschrieben wurde, ins Krankenhaus eingeliefert werden. Thévenet gab später öffentlich bekannt, über einen Zeitraum von drei Jahren mit Cortison gedopt zu haben. 

Heute führt Thévenet eine Firma, die Sportbekleidung vertreibt.

2. Tour de France 1973
1. Tour de France 1975
1. Tour de France 1977

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DIETRICH THURAU
1954

Radfahrer

Aus Wikipedia:
Bereits als Jugend- und Junioren-Fahrer galt Thurau als eines der größten westdeutschen Talente im Radsport. Nach dem Sieg bei den Bahn-Radweltmeisterschaften 1974 im Bahnvierer („Kilian-Vierer“) trat er noch im Oktober desselben Jahres als knapp 20-jähriger zum Profi-Radsport über und wurde Mitglied der TI-Raleigh-Mannschaft.

Als Jungprofi hatte der Didi genannte Dietrich Thurau einige Erfolge aufzuweisen und war u.a. zweimal deutscher Straßen-Meister geworden. 1977 konnte der erst 22-jährige Thurau dann gleich seiner ersten Tour de France den Stempel aufdrücken: Er gewann für das Team TI-Raleigh fahrend den kurzen Prolog, trug in der Folge 15 Tage lang das Gelbe Trikot des Gesamtführenden und überstand dabei auch die Bergetappen über die Pyrenäen. Erst in den Alpen nach dem Bergzeitfahren der 15. Etappe von Morzine nach Avoriaz musste Thurau das Führungstrikot an den späteren Sieger Bernard Thévenet abgeben.

Insgesamt erzielte er außer dem Prolog vier weitere Tageserfolge. Darunter waren die schwere Pyrenäenetappe, die bereits am zweiten Tag der Tour von Auch über den Col du Tourmalet nach Pau führte und das Zeitfahren der 5. Etappe, bei dem es ihm gelang, auf einer Strecke von nur 30 Kilometer Rekordsieger Eddy Merckx als Etappenzweiten um ganze 50 Sekunden zu distanzieren. Bei der Zielankunft in Paris gewann Thurau als bester Jungprofi das Weiße Trikot und kam in der Gesamtwertung auf den fünften Rang.

Die Erfolgsstory Thuraus auf Frankreichs Straßen verhalf dem Radsport in Deutschland kurzfristig zu einer ungeahnten Popularität, vergleichbar nur mit dem Tourfieber, das Jan Ullrichs Sieg zwanzig Jahre später auslösen sollte. Didi Thurau wurde zum Sportler des Jahres 1977 gewählt, der damalige Bürgermeister von Paris, Jacques Chirac, meinte über den „blonden Engel“: Seit Konrad Adenauer hat keiner so viel für die deutsch-französische Freundschaft getan wie Dietrich Thurau.

1977 blieb das stärkste Jahr in der Karriere Thuraus, er wurde zudem noch in Venezuela bei der Straßen-Weltmeisterschaft Zweiter hinter dem Italiener Francesco Moser. Er gewann je einmal die Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich (1979) und Meisterschaft von Zürich (1978). Bei der Tour de France 1979 gelang ihm noch einmal ein Etappensieg. Im Gesamtklassement belegte er am Ende den 10. Platz und wurde Zweiter in der Punktewertung des Grünen Trikots.

Im gleichen Jahr kam er noch auf den zweiten Platz bei der Straßenrad-WM im niederländischen Valkenburg hinter Jan Raas. 

Thuraus Sohn Björn ist ebenfalls Radprofi und fährt ab 2010 für das Team Footon-Servetto.

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RICHARD TRINKLER
1950

Radrennfahrer

Aus Wikipedia:
Richard Trinkler (born August 22, 1950 in Sirnach) is a retired track cyclist and road bicycle racer from Switzerland, who was a professional rider from 1987 to 1989. He represented his native country at the 1984 Summer Olympics in Los Angeles, California, where he won the silver medal in the men's team time trial, alongside Alfred Achermann, Laurent Vial and Benno Wiss.

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JAN ULLRICH
1973

Radrennfahrer

1. Tour de France 1997
2. Tour de France 1996, 1998, 2000, 2001, 2003
1. Tour de Suisse 2004, 2006

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DANIEL WYDER
1962

Radrennfahrer

1. WM 1988
1. SM 1988

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PETER FRISCHKNECHT
1946

Radquerfahrer

3-facher Vizeweltmeister

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KLAUS-PETER THALER
1949

Radquerrennfahrer

Aus Wikipedia:
Seine größten Erfolge feierte Klaus-Peter Thaler bei Querfeldeinrennen. 1973 und 1976 wurde er in dieser Disziplin Weltmeister der Amateure. Dennoch konnte man den Siegerländer auch regelmäßig bei Straßenrennen beobachten, 1974 und 1976 wurde er hier deutscher Amateurmeister. Bei den Olympischen Spielen 1976 nahm er ebenfalls als Straßenfahrer teil und überquerte im Sprint der Spitzengruppe als Zweiter die Ziellinie. Die Silbermedaille wurde ihm allerdings wegen angeblicher Behinderung aberkannt, so wurde Thaler als Letzter der Spitzengruppe und damit 9. klassiert.

1977 wechselte er ins Profilager. Seine erste Teilnahme bei der Tour de France im gleichen Jahr verlief mit einem Etappensieg schon recht positiv. Ein Jahr später belegte er im Endklassement den 35. Rang, kam in der Punktewertung auf Platz sechs, trug vorübergehend das Gelbe Trikot und gewann eine weitere Etappe. Insgesamt fünfmal stellte sich der mittlerweile diplomierte Radsporttrainer dem Abenteuer Tour de France.

1983 verabschiedete sich Thaler vorläufig vom aktiven Sport und startete für zwei Jahre ein Zwischenspiel als Bundestrainer. Thaler entschloss sich zur Fortsetzung seiner Profikarriere, und nach nur sechswöchiger Trainingsphase verblüffte er die Konkurrenz mit einem zweiten Rang bei den Deutschen Querfeldeinmeisterschaften 1985. Die Krönung war aber dann zwei Wochen später der Sieg bei der WM vor heimischem Publikum im Münchener Olympiastadion. 1987 kam dann der 4. WM-Titel dazu. 1988 nahm er nach fast 25 Jahren aktiver Laufbahn schließlich seinen endgültigen Abschied vom Radsport.

 1986 kam Thaler erstmals mit dem Automobilsport in Kontakt. Noch während seiner Zeit als aktiver Radsportler bestritt er ab 1987 Langstreckenrennen im Veedol Langstreckenpokal. 1989 startete er in einem Opel Kadett GSi auch bei zwei Rennen in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft. Zu seinen größten motorsportlichen Erfolgen zählen ein vierter und ein fünfter Rang beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sowie der Gewinn der Langstreckenmeisterschaft 2001.

Am 2. Dezember 2003 erhielt Klaus-Peter Thaler durch den nordrhein-westfälischen Landtagspräsidenten Ulrich Schmidt das Verdienstkreuz am Bande verliehen. Geehrt wurde er damals für sein vielseitiges soziales Engagement. Seine Mitarbeit als Kapitän der Tour der Hoffnung,die Gründung 1996 des gemeinnützigen Verein Menschen für Kinder e.V. und seine Mitarbeit im Freundeskreis zu Gunsten der Stiftung radWerk, die arbeitslosen Jugendlichen hilft eine Ausbildung zu finden, wurden in der Laudatio hervorgehoben.

 1. WM 1980
1. WM 1985
1. WM 1987
16-facher Deutscher Meister

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ELIANE MAGGI

Kunstradfahrerin

2. WM 1979, 1. WM 1980, 3. WM 1981, 3. WM 1982, 1. WM 1985

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HERMANN MARTENS

Kunstradadfahrer

1. WM 1983, 3. WM 1985, 3. WM 1987, 2. WM 1988, 3. WM 1989, 3. WM 1990, 3. WM 1991

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FAUSTO GRESINI
1961

Motorradrennfahrer

1. WM 1985 125cm3
2. WM 1986 125cm3
1. WM 1987 125cm3
2. WM 1991 125cm3
2. WM 1992 125cm3

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 15.-


MARTIN WIMMER
1957

Motorrad

Aus Wikipedia:
Wimmer nahm zwischen 1980 und 1991 an der Motorrad-Weltmeisterschaft teil und startete vor allem in der 250-cm³-Klasse auf Yamaha. Er konnte insgesamt drei Grand-Prix-Siege erringen. Das sportlich erfolgreichste Jahr war für ihn dabei 1985, in welchem er den Großen Preis von Deutschland gewann und zwei zweite Plätze (GP Spanien und GP Niederlande) belegte. Seine beste Platzierung in der Weltmeisterschaft waren vierte Gesamtplätze 1982 und 1985. Außerdem wurde er auf Yamaha insgesamt viermal Deutscher Meister, dreimal in der 250-cm³-Klasse und einmal bei dem 350ern.

Im Jahr 1987 gewann er auf Yamaha gemeinsam mit dem Australier Kevin Magee das 8-Stunden-Rennen von Suzuka.

Seine Tochter Miriam Wimmer ist Fernsehmoderatorin.

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FERNANDO ALONSO
1981

Formel 1

Weltmeister 2005 und 2006

Aus Wikipedia:
Bereits im Kindesalter erlernte er das Kart-Fahren. Im Alter von acht Jahren beteilige er sich an diversen nationalen Meisterschaften im Kart-Sport. 1993 und 1994 wurde er spanischer Kart-Meister der Junioren. Darauf beteiligte er sich 1995 an der Kart-WM, die er als Dritter, unmittelbar vor Kimi Räikkönen, beendete. 1996 beendete er als Sieger die Kart Junioren Weltmeisterschaft.

Im Jahr 1997 wurde er erneut Spanischer Kart-Meister und 1998 Vizemeister der europäischen Kart-Meisterschaft. Zum Profi aufgestiegen startete er 1999 bei der "EuroOpen Nissan Meisterschaft", die er bereits im ersten Jahr für sich entscheiden konnte. 2000 wechselte er in die Formel 3000, die er als Vierter beendete. Ab 2001 startete er mit Minardi als Testfahrer in der Formel1.

Flavio Briatore verpflichtete Alonso für Renault im Jahr 2003, wo er Sechster der Gesamtwertung wurde und beim Grand Prix von Ungarn jüngster Gewinner eines F1-Laufs wurde. 2004 belegte er bereits in der WM den vierten Platz. 2005 startete Alonso an der Seite von Team-Kollege Giancarlo Fisichella. Am 25. September 2005 sicherte sich Alonso in Brasilien, noch vor Saisonende, seinen ersten Gewinn einer Formel1 Weltmeisterschaft, mit 133 Punkten und 7 Siegen wurde damit zugleich jüngster Weltmeister der Formel1.

Zugleich wurde er damit auch erster spanischer Weltmeister der Formel1-Geschichte. Unterdessen avancierte der Formel1-Sport in Spanien zu einer der populärsten Sportarten. Für seine Leistungen wurde Alonso im Herbst 2005 durch König Juan Carlos I. von Spanien mit dem Orden "Prinz von Asturien" bedacht.

Die Saison 2006 wurde klar durch Alonso sowie den McLaren Piloten Kimi Räikkönen dominiert. Erst zum Ende der Saison gelang es Michael Schumacher nach sieben gewonnen Rennen an die Spitze anzuschließen. Bis zum letzten Grand Prix in Brasilien blieb die WM offen. Alonso, der mit einem Vorsprung von 10 WM-Punkten startete, und das Rennen als Zweiter beenden konnte, feierte damit seinen zweiten Sieg der Formel1-Weltmeisterschaft in Folge.

Das Renault F1-Team wurde 2006 mit dem Laureus World Sports Award als beste Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Zur Saison 2007 wechselte der Spanier zum Deutsch-Englischen Rennstall Mercedes-McLaren. Nach der Trennung von McLaren kehrte Alonso für die Saison 2008 wieder zu seinem alten Team Renault zurück. 2009 hatte Renault erneut einen großen Entwicklungsrückstand und konnte nicht mit der Spitze mithalten. Ab 2010 startet Alonso für den italienischen Traditionsrennstall Ferrari.

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Das Autogramm wurde persönlich gesammelt


CHRISTIAN DANNER
1958

Formel 1

Aus Wikipedia:
Danner begann seine Motorsportkarriere 1977 im Renault-5-Cup und wechselte Anfang der 1980er-Jahre in die Formel 2. Am 24. April 1983 sicherte sich Danner beim ADAC-Eifelrennen den Formel-2-Rundenrekord auf der Nordschleife des Nürburgrings. Ab 1985 startete er in der neu geschaffenen Formel-3000-Europameisterschaft, in der er als erster Fahrer Europameister wurde.

Von 1985 bis 1989 fuhr er in der Formel 1 und erzielte vier WM-Punkte. Seinen ersten WM-Punkt holte er mit dem 6. Platz am 17. August 1986 beim Großen Preis von Österreich. Die drei anderen Punkte erlangte er am 4. Juni 1989 beim Großen Preis der USA in Phoenix mit dem 4. Platz. Das beste WM-Resultat war der 18. Platz im Jahre 1986. In 36 Rennen, zu denen er angetreten war, kam Danner 15-mal ins Ziel und musste somit 21-mal das Rennen vorzeitig beenden. Später startete er noch in der US-amerikanischen IndyCar World Series und in der DTM. Heute beschränken sich seine motorsportlichen Aktivitäten auf die Teilnahme an der Veteranenrennserie GP Masters und gelegentliche Starts in der Mini Challenge.

Seit einigen Jahren ist Christian Danner als Kommentator und Moderator im Fernsehen aktiv, z. B. Co-Kommentator bei den RTL-Formel-1-Übertragungen und bei auto motor und sport tv (mittlerweile Auto mobil) auf VOX, wo er Fahrsicherheitstipps vorstellt. Danner schreibt regelmäßig Kolumnen in der monatlich erscheinenden Mitgliederzeitschrift ADAC motorwelt und der wöchentlich erscheinenden Speedweek. Für den Animationsfilm Cars aus dem Hause Pixar sprach er 2006 den Charakter Chris Diner. Christian Danner ist der Sohn des bekannten Unfallforschers Max Danner.

Here is a rare original signed picture (ca. Postkartenformat)     Price in Euro 6.--


JACKIE STEWART
1939

Formel-1-Fahrer

Weltmeister 1969, 1971 und 1973

Aus Wikipedia:
Der Schotte John Young "Jackie" Stewart wurde 1939 in Dumbuck geboren. Sein Vater besass eine Jaguar-Vertretung und sein älterer Bruder fuhr bereits in den 50er Jahren Sportwagenrennen. Da lag es nahe, dass auch Jackie diese Richtung einschlug. Nach ersten Erfolgen auf Jaguar-Sportwagen wurde er von Ken Tyrrell 1964 in Formel-3-Rennen eingesetzt, wo er die Konkurrenz beherrschte. 1965 erhielt er von BRM einen Formel-1-Vertrag, wo er an der Seite von Graham Hill fahren durfte. Stewart gewann in seinem Debütjahr ein Rennen und beendete die Weltmeisterschaft auf dem dritten Rang.

Es dauerte aber bis 1968, ehe er zu den absoluten Spitzenfahrern zählte. 1968 wurde er Vizeweltmeister und im folgenden Jahr sicherte er sich den Weltmeistertitel mit sechs Siegen. Stewart war nach Jim Clark der zweite Schotte, der diesen Titel gewann. 

Von 1971 bis 1973 beherrschte er weiterhin den Formel-1-Zirkus. Mit insgesamt 15 Siegen in drei Jahren feierte er zwei weitere Weltmeistertitel und 1972 den Vizeweltmeistertitel. Zusammen mit seinem Teamkollegen Francois Cevert waren sie das Team. Cevert gewann in diesen 3 Jahren ein Rennen und wurde 10 mal Zweiter, meist hinter seinem Teamkollegen Stewart.

Im April 1973 kündigte Jackie Stewart seinen Rücktritt bei Ken Tyrrell an. Er wollte seinen 100st und letzten Grand Prix in Watkins Glen bestreiten, als sein Teamkollege Cevert im Training tödlich verunglückte. Stewart verzichtete auf das Rennen und gab seinen Rücktritt offiziell bekannt. 

Here is a rare original signed picture (ca. Format A5)     Price in Euro 25.--


MARC SURER
1951

Formel 1

Aus Wikipedia:
Erste Erfolge im Motorsport erzielte der gelernte Schlosser Anfang der 70er-Jahre im Kartsport. 1972 wurde er Kartmeister der Schweiz. In den folgenden Jahren bestritt er erfolgreich verschiedene europäische Formel- und Tourenwagen-Rennserien. 1976 wurde Marc Surer Zweiter der Deutschen Formel-3-Meisterschaft, 1979 gewann er die Formel-2-Europameisterschaft.

In den USA, beim letzten Rennen der Formel-1-Saison 1979, startete er mit 28 Jahren zu seinem ersten Formel-1-Grand-Prix. 1980 bestritt er neben dem Niederländer Jan Lammers eine komplette Saison mit dem deutschen ATS-Team. In der Formel 1 fuhr er bis 1986 für kleinere und technisch unterlegene Teams wie Arrows, Brabham und Ensign. Die besten Ergebnisse in seinen insgesamt 82 Rennen waren zwei vierte Plätze.

Daneben startete Marc Surer erfolgreich bei zahlreichen Langstreckenrennen und Rallyes. 1984 wurde er bei der Rallye Köln-Ahrweiler auf einem Renault 5 Turbo Zweiter, 1985 gewann er das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps auf einem BMW 635 und die 1000 Kilometer von Monza auf einem Porsche 962.

Nach einem schweren Unfall bei der Hessen-Rallye der Deutschen Rallye-Meisterschaft 1986, bei dem sein Freund und Kopilot Michel Wyder durch den Aufprall auf einen Baum ums Leben kam, trat Surer vom aktiven Motorsport zurück. Der Wagen kam in der Wertungsprüfung Schotten auf einem Teilstück des ehemaligen Schottenrings in einer schnellen Rechtskurve vor der Ortsdurchfahrt Rudingshain übersteuernd von der Strecke ab und schlug nahezu ungebremst mit der Fahrerseite (knapp hinter Surers Sitzposition) ein, wodurch das Auto regelrecht zerteilt wurde und sofort in Flammen aufging, weil auch der Sicherheitskraftstofftank geplatzt war. 

Anfang der 1990er-Jahre war er als Fahrertrainer und Rennleiter für BMW bei der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft und in der STW-Serie aktiv.

Heute ist Marc Surer als Formel-1-Kommentator bei Sky Deutschland, Moderator des Automagazins Motorshow beim Schweizer Fernsehsender SF zwei und als Chef-Instruktor bei Fahrsicherheitstrainings tätig.

Original-signiertes Poster (Format ca. 42 x 59 cm)    Price in Euro 12.--


EVA BOSAKOVA
1931 - 1991

Kunstturnerin

Aus Wikipedia:
1952 trat sie bei den Olympischen Spielen in Helsinki noch unter ihrem Geburtsnamen an. Sie erreichte als beste Turnerin ihrer Mannschaft Platz 14 in der Mehrkampfwertung und gewann mit der Mannschaft die Bronzemedaille. In der Gruppengymnastik mit Einzelgeräten wurde sie mit der Mannschaft Sechste. Bei der Turnweltmeisterschaft 1954 in Rom gewann sie mit der Mannschaft erneut die Bronzemedaille. Im Mehrkampf gewann sie Silber hinter Galina Rud'ko aus der Sowjetunion. Ebenfalls Silber erhielt sie am Boden hinter Tamara Manina und am Schwebebalken hinter Keiko Tanaka.

Nach ihrer Heirat trat sie ab 1956 als Eva Bosáková an. Bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne wurde sie Siebte in der Mehrkampfwertung und Fünfte mit der Mannschaft. Darüberhinaus war sie in drei Geräteentscheidungen platziert, am Boden und am Stufenbarren wurde sie jeweils Vierte. Auf dem Schwebebalken gewann sie punktgleich mit Tamara Manina Silber hinter der Ungarin Agnes Keleti. In der Gruppengymnastik belegte sie mit der Mannschaft Platz 7. 1958 bei der Turnweltmeisterschaft in Moskau wurde sie Zweite im Mehrkampf und am Stufenbarren jeweils hinter Larissa Latynina. Am Boden hingegen gewann sie Gold vor Latynina. Mit der Mannschaft belegte sie Platz 2 hinter der sowjetischen Riege.

Bei den Turnwettbewerben der Olympischen Spiele 1960 in Rom belegte sie in der Mehrkampfwertung den zehnten Platz und war erstmals nur zweitbeste Turnerin ihrer Mannschaft hinter der jungen Vrra Cáslavská. In der Mannschaftswertung gewannen die Tschechoslowakinnen Silber hinter der sowjetischen Mannschaft. Bosáková erreichte das Einzelfinale am Boden und am Schwebebalken. Am Boden wurde sie Vierte und am Schwebebalken gewann sie Gold vor Larissa Latynina. 1962 fand die Weltmeisterschaft in Prag statt. Die Mannschaft wurde erneut zweite hinter der sowjetischen Mannschaft. Bosáková wurde Weltmeisterin am Schwebebalken vor Latynina, am Stufenbarren wurde sie Zweite hinter Irina Perwuschina. Eva Bosáková gewann zwischen 1952 und 1962 siebenmal den Landesmeistertitel im Mehrkampf. An den Geräten gewann sie 31 weitere Meistertitel. Nach ihrer zweiten Heirat hieß sie Eva Hlavá?ková.

Olympiasiegerin und Weltmeisterin

Here is a rare original signed picture  (Format etwas kleiner als Postkarte)     Price in Euro 9.--
Unterschrift befindet sich auf der Rückseite des Fotos.



VLASTA FOLTOVA
1913 - 2001

Kunstturnerin

2. OS 1936

Here is a rare original signed picture (etwas kleiner als Postkartenformat)     Price in Euro 9.--
Das Foto weist ein kleines Loch oben links auf.


KARL FREI
1917 - 2011

Turner

1. OS 1948 Ringe
2. OS 1948 Mannschaftsmehrkampf

Original-signiertes Foto (etwas kleiner als Postkartenformat)   Price in Euro 17.-


EBERHARD GIENGER
1951

Turner

1. EM 1973 Reck
1. EM 1975 Reck
1. EM 1981 Reck
1. WM 1974 Reck
2. OS 1976 Reck

36facher Deutscher Meister

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 7.-


JACK GÜNTHARD
1920

Turner

1. OS 1952 Reck
2. OS 1952 Mannschaft
1. EM 1957 Reck
1. EM 1957 Barren

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 17.-


LOJZO "Alois" HUDEC
1908 - 1997

Kunstturner

1. WM 1934, 1. OS 1936, 1. WM 1938

Aus Wikipedia:
Einer der bedeutendsten tschechischen Zwischenkriegssportler stammte aus Ra?ice in der Gegend von Vyškov/ Wischau. In der zahlreichen Hudec-Familie turnten alle Söhne im Sokol-Verein. Trotz der Kinderlähmung, mit deren Folgen er sich abfinden musste, drang er in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zur absoluten Gymnastikspitze durch. 1934 erwarb er bei der Weltmeisterschaft die Goldmedaille für Turnen auf den Ringen. Den Gipfelpunkt seiner Karriere bedeuteten für ihn die Olympischen Spiele in Berlin zwei Jahre später. Die Schiedsrichter, obwohl den Deutschen oftmals allzu geneigt,bewerteten sein präzises Turnen auf den Ringen mit der Marke 9,8, die ihm das wertvollste Metall sicherte. Seine Leistung wurde im Film Olympia: Fest der Schönheit von der Regisseurin Riefenstahl erfasst. Die Weltmeisterschaft in Prag (1938) brachte ihm weitere Erfolge in der Form von zwei Gold- und drei Silbermedaillen ein.Nach dem Krieg widmete er sich der Jugend als Trainer.

Here is a rare original signed picture (etwas kleiner als Postkartenformat)     Price in Euro 29.--


DONGHUA LI
1967

Turner

1. Chinesische Meisterschaft 1987 Pauschenpferd
3. WM 1994 Pauschenpferd
1. WM 1995 Pauschenpferd
2. WM 1996 Pauschenpferd
1. EM 1996 Pauschenpferd
1. OS 1996 Pauschenpferd

Original-signiertes Foto (Postkartenformat)   Price in Euro 12.-


SEPP ZELLWEGER
1963

Kunstturner

1. SM 1983
5. OS 1984
4. EM 1985
5. EM 1985

Original-signierten Briefumschlag (Postkartenformat)     Price in Euro 5.--