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| ADAMO
Sänger Als Salvatore Adamo vier Jahre alt war, zog seine Familie ins belgische Kohlerevier nach Mons, da der Vater dort Arbeit fand. Da in Belgien eine doppelte Staatsbürgerschaft nicht möglich war, behielt er, nach eigenem Bekunden aus Respekt und in Erinnerung an seinen Vater, die italienische. Neben seiner schulischen Laufbahn sang er noch im Kirchenchor und lernte Gitarre spielen. 1962 wurde in Belgien seine erste Schallplatte veröffentlicht, nachdem er zuvor in Frankreich einen Musikwettbewerb gewonnen hatte. Alsbald spielte er seine Kompositionen, obwohl der Sprache kaum mächtig, auch auf deutsch ein. Bereits 1966 trug ein Viertel aller Schlager-Platten, die in Frankreich verkauft wurden, seinen Namen. Ein Jahr später führte ihn eine Tournee auch durch Deutschland. Seinen größten Hit in Deutschland hatte er 1968 mit Es geht eine Träne auf Reisen (die deutsche Version von Une larme aux nuages), der sich 15 Wochen in den Top 10 hielt und dort den zweiten Platz erklomm. Im März 1969 war er gemeinsam mit der deutschen Sängerin Alexandra auf Deutschland-Tournee. Sie schrieb den deutschen Text "Walzer des Sommers" für ihn und Adamo komponierte und Alexandra textete "Kinderjahre" gemeinsam. Nach Alexandras Tod 1969 nahm Adamo das Lied auf und veröffentlichte es 1978. --Einen aus heutiger Sicht der Tatsachen ausgesprochen bemerkenswerten Titel stellt die Single "Les gratte-ciel" aus dem Jahre 1969 dar. Der Titel wurde 1972 ins Deutsche übersetzt. In offenen Diskussion ist man sich nicht einig, ob Adamo sich auf den kalten Krieg und die Supermächte bezieht, oder, wie ebenfalls viele denken, sein Titel beinahe prophetische Züge aufwies, welche auf frappierend zutreffende Weise an die Ereignisse des 11. September 2001 erinnern lassen. In den siebziger Jahren zeichneten sich seine LPs "Kieselsteine", gefolgt von "Seiltanz - Kieselsteine 2" und "Hinter den Herzen - Kieselsteine 3" durch anspruchsvolle Texte aus. Lieder wie "In deinen Armen sterben", "Der Gehängte", "Die Feen sterben nicht", "Was soll ich da noch für Euch singen?" und "Wenn Du wiederkommst" (übersetzt von Reinhard Mey) waren gelungene Übersetzungen seiner französischen Chansons. "Kieselsteine" erschien in den achtziger Jahren auch als CD, aber nur in geringer Auflage. Adamo musste am 28. Mai 2004 seine geplante Tournee
abbrechen und sich wegen gesundheitlicher Probleme in Behandlung begeben.
Nach fast einem Jahr Erholungspause gab Adamo dann wieder Konzerte in Belgien
und Frankreich. Zu dem ersten Konzert dieser Reihe, das in Mons, der Stadt
seiner Jugend, stattfand, kamen Menschen aus ganz Europa und aus Übersee.
Im Jahr 2007 nahm Adamo unter anderem an verschiedenen Musikfestivals in
Frankreich teil und tourte durch das Land, sowie durch Belgien und den
französischsprachigen Teil Kanadas. 2008 wurde die CD "Le bal des
gens bien" veröffentlicht, auf der 18 bekannte und weniger bekannte
Adamo-Titel neu aufgenommen wurden. Jedes Lied singt Adamo im Duett mit
einem anderen Künstler der französischen Chanson-Szene. Die CD
wurde nach wenigen Wochen mit Platin in Belgien und Gold in Frankreich
ausgezeichnet. Im November 2010 erschien eine CD mit neuen französischen
Liedern "De toi à moi", auf der unterem anderem ein Duett mit seiner
Tochter Amélie "T'aimer quelque part" zu hören ist. 2011 ausgebreitete
Tournee zu seinem 50. Bühnenjubiläum durch Belgien und Frankreich,
aber auch Konzerte in Athen und den Niederlanden.
Original-signiertes Foto (Format ca. A5) Price in Euro (zur Zeit vergriffen) |
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BEA
ABRECHT
Sängerin Original-signiertes Foto (Format ca. A5) Price in Euro 6.- |
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WOLFGANG
AMBROS
1952 Sänger, Liedermacher Wolfgang Ambros' bekannteste Titel sind wohl Schifoan und Es lebe der
Zentralfriedhof (1975), Die Blume aus dem Gemeindebau und natürlich
Zwickt's mi (1975). Schifoan erlangte seit seiner Entstehung in ganz Österreich,
besonders auch in den österreichischen Schigebieten den Status einer
Hymne auf den Schi-Breitensport und wird von einer großen Gästezahl
mitgesungen. Österreichische Schifahrer - aber nicht nur diese - aller
Altersgruppen kennen häufig den gesamten Text auswendig.
Über seine bekannten Hits hinaus überrascht Ambros immer wieder durch seine musikalische Bandbreite und auch provokante Richtungen. Legendär geworden ist ein Album mit Liedern von Bob Dylan, das Ambros in den späten 70ern aufnahm. Mit dem Duo Tauchen/Prokopetz arbeitete Ambros oft und erfolgreich zusammen. Das erfolgreichste Werk dürfte Der Watzmann ruft sein. In den 1980er-Jahren nahm Ambros auch mehrere Titel gemeinsam mit André Heller auf. Einen Meilenstein in Sachen Wienerlied setzte Wolfgang Ambros mit der CD "Der Alte Sünder - Ambros singt Moser". Auf diesem Tonträger und auch bei den anschließenden Konzerten singt Wolfgang Ambros Lieder, die Hans Moser und dessen langjähriger Partner Paul Hörbiger populär gemacht haben, jedoch ohne zu nuscheln oder zu granteln. Wolfgang Ambros singt "Die Reblaus", "In der Kellergassen" oder "Sperrstund is" mit seiner eigenen unverwechselbaren Stimme, mit seinem eigenen "Schmäh". Ambroserhielt 2002 den Amadeus Austrian Music Award für sein Lebenswerk. Original-signiertes Foto (Postkartenformat) Price in Euro 15.- |
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MONA
BAPTISTE
1928 - 1993 Sängerin Baptiste sang in ihrer Heimat bereits in ihrer Kindheit und verließ als etablierte Bluessängerin mit der MS Empire Windrush im Mai 1948 die Karibik, um in London ihre Karriere fortzusetzen. 1949 sang sie bei Cab Kaye und seinen Cabinettes, um dann ins Quintett von Stéphane Grappelli zu wechseln. In Paris trat sie mit Yves Montand auf. Nach einem Gastspiel in Belgien wurde sie für eine Reihe von Galaauftritten in Deutschland verpflichtet. 1953 erhielt die Sängerin von der Polydor ihren ersten Plattenvertrag in Deutschland, wo sie mit Werner Müller und dem RIAS-Tanzorchester Titel wie Merci Beaucoup oder Ich hab solche Angst einspielte. Parallel dazu war sie in den Musikfilmen Fräulein vom Amt (Regie: Carl-Heinz Schroth), Tanz in der Sonne (Geza von Cziffra) und An jedem Finger zehn (Erik Ode) zu sehen und zu hören. Gemeinsam mit Bully Buhlan sang sie den Hit Es liegt was in der Luft (1954), der ein großer Erfolg war. Weitere Titel mit Buhlan (z.T. auch mit Paul Kuhn, Der Seeräuber-Johnny) folgten in den nächsten Jahren. In Theo Lingens Film Wie werde ich Filmstar?, der 1955 in die Kinos kam, spielte sie ebenso wie Buhlan eine größere Rolle. 1956 trat sie in Franz Antels Musikfilm Symphonie in Gold auf. Weitere Schlager spielte sie mit dem Orchester Bert Kaempfert ein. Daneben nahm sie auch für den englischen Markt Titel wie Rumbango oder That Man at the Table Got Blues auf. Im November 1956 interpretierte sie in der Sendung Karibische Romanze dem deutschen Fernsehpublikum populäre Titel aus ihrer Heimat. Ihr Calypso Blues mit der Brute Force Steel Band wurde 1957 veröffentlicht. 1958 wechselte sie zur Ariola. 1959 spielte sie in dem Spielfilm Mädchen für die Mambo-Bar (Wolfgang Glück) mit, zu dem sie auch eine Single mit der Titelmelodie veröffentlichte. Auch in den nächsten Jahren trat sie immer wieder in Fernsehshows auf. Mitte der 1960er Jahre unterbrach sie ihre Karriere, um 1970 mit Titeln wie When Joey Comes Around ein internationales Comeback zu versuchen. Original-signiertes Foto (Postkartenformat) Price in Euro 25.- |
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RAINER
BERTRAM
1932 - 2004 Sänger, Regisseur, Schauspieler Rainer Hans Clemens Schink, so sein eigentlicher Nahme, war drei Jahre Mitglied im Windsbacher Knabenchor. Er besuchte das Maximiliansgymnasium München und sollte wie sein Vater Architekt werden. Schon nach drei Semestern brach er sein Studium an der Bauhochschule ab, um stattdessen eine Schauspielausbildung zu beginnen. Nach deren erfolgreichem Abschluss 1953 erhielt er seine ersten Engagements in München und Hamburg. Ab 1957 folgten erste Rollen in Film und Fernsehen. Von seinem musikalischen Talent konnte Rainer Bertram, wie er sich nunmehr nannte, zunächst beim Billiglabel Tempo profitieren. Dort sang er zwischen 1958 und 1960 hauptsächlich Coverversionen von unter anderem Fred Bertelmann, Ted Herold, Tommy Kent oder Peter Kraus nach. Mit den eigens für ihn komponierten Schlagern Blacky Jones und Jenny-Jo belegte Bertram unerwartet die Plätze zwei und drei beim erstmals veranstalteten Deutschen Schlager-Festival 1959. Da auch diese Titel noch bei Tempo veröffentlicht wurden, blieb der kommerzielle Erfolg gering. Immerhin wurden die großen Plattenfirmen auf den jungen Sänger aufmerksam. In geschäftlichen Dingen unerfahren, schloss Bertram gleich mit zwei Labels (Metronome und Polydor) Verträge ab. Nach einigem rechtlichen Hin und Her nahm Bertram 1960 vier Singles für Metronome auf. Der Titel Barfuß, die deutsche Version des US-amerikanischen Hits Footsteps von Steve Lawrence, war dabei erfolgreich. Im Sommer 1960 war Bertram in der erfolgreichen
Filmkomödie Pension Schöller in einer größeren Rolle
zu sehen. Im Film sang er die von
Ab Mitte 1960 erschienen Bertrams Platten bei Polydor, wo er von den Musikproduzenten Werner Cyprys und Gerhard Mendelson betreut wurde. Seine erste Single Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu-Strand-Bikini überzeugte. Im Herbst 1962 war es wiederum die Metronome, mit der Bertram einen Plattenvertrag abschloss. Produzent Günter Henne nahm mit ihm die Coverversion von Paul Ankas Give Me Back My Heart auf. Mit Gib mein Herz mir wieder, so der deutsche Titel, gelangte Bertram im Februar 1963 erstmals in die deutschen Hitparaden. Es folgten Fernsehauftritte in Musiksendungen wie Hotel Victoria, Komm mit auf den Rummelplatz und Treffpunkt Telebar. Im gleichen Jahr schickt die Metronome Bertram im Duett mit der schwedischen Sängerin Ann-Louise Hanson mit dem Titel Es braucht ja nicht Hawaii zu sein zu den Deutschen Schlager-Festspielen. Das Stück konnte sich zwar nicht gegen die harte Konkurrenz durchsetzen. Auf Schallplatte gelang den beiden aber immerhin ein zufriedenstellender Achtungserfolg. Nach einer weiteren Duett-Single nahm Bertram 1964 unter anderem drei Coverversionen von Marty Robbins auf. Als 1965 bei Vogue seine letzte Schallplatte erschien, hatte Bertram längst andere Zukunftspläne. Bereits 1964 arbeitete er als Regieassistent beim Schweizer Fernsehen und beim Sender Freies Berlin. Zwei Jahre später stand er erstmals als Fernsehregisseur hinter der Kamera. Er inszenierte Porträts über Count Basie, Juliette Gréco, O. W. Fischer, Erroll Garner, Zarah Leander und andere. Daneben arbeitete er zeitweise als Radiomoderator beim SFB. Ab den 1970er Jahren führte er unter anderem bei der erfolgreichen Quiz-Reihe Alles oder nichts Regie. Ab 1979 inszenierte Bertram einige deutsche Vorentscheidungen zum Eurovision Song Contest und 1983 war er für die Übertragung des 28. Eurovision Song Contest in München verantwortlich. Es folgten Arbeiten für das Privatfernsehen wie zum Beispiel die RTL-Show Alles nichts oder?! (1988 bis 1992). Original-signiertes Foto (Postkartenformat, leichte Oberflächenbeeinträchtigung) Price in Euro 12.- |
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CURD
BORKMANN
Sänger Original-signiertes Foto (Postkartenformat) Price in Euro 5.- |
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FRED
BREMER
Sänger Original-signiertes Foto (Postkartenformat) Price in Euro 7.- |
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JOHN
CAMERON
Sängerin, Schauspieler / Singer, actor Original-signiertes Foto im Postkartenformat
Euro 9.-- |
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CHUBBY
CHECKER
1941 Sänger Original-signiertes Foto (Postkartenformat) Price in Euro 25.- |
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DEJA
VU
Musikgruppe Original-signiertes Foto von allen Mitgliedern (Postkartenformat) Price in Euro 15.-- |
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MARIA
DUVAL
1942 Sängerin Trat Ende der 50er bis Anfang der 60er Jahre zusammen
mit ihrem Bruder Franco Duval
als Gesangsduo «Maria und Franco Duval» auf.
Original-signiertes Foto (Postkartenformat) Price in Euro 12.- |
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KATJA
EBSTEIN
1945 Sängerin Ebstein wuchs in Berlin auf. Zwischen Jazz und protestierender Liedermacher-Szene sang sie ab und zu in Studenten- und Künstlerkneipen. Ihr erster Förderer war Heino Gaze. Durch ihn lernte sie den Komponisten, Produzenten und ihren späteren ersten Ehemann kennen, den heutigen GEMA-Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. h. c. Christian Bruhn. Am 16. Februar 1970 gewann Katja Ebstein die deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest mit dem von Christian Bruhn komponierten und von Günther Loose getexteten "Wunder gibt es immer wieder" und erreichte damit beim Eurovisionsfestival in Amsterdam den dritten Platz. Dieser Wettbewerb war der Start in eine internationale Karriere. Ihre Lieder erschienen weltweit auf Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Japanisch. Noch zweimal nahm Katja Ebstein am Eurovision Song Contest teil. Den Titel für den Contest 1971 in Dublin, "Diese Welt", komponierte Dieter Zimmermann, der Text stammte von Fred Jay. Mit dem Umweltsong erreichte sie wieder den dritten Platz. Bei ihrer dritten und letzten Songcontest-Teilnahme im Jahre 1980 mit "Theater", geschrieben von Ralph Siegel und Bernd Meinunger, belegte sie den zweiten Platz. Auch diese beiden Titel wurden Hits in Deutschland und weltweit in verschiedenen Sprachen auf den Markt gebracht. Katja Ebstein sang ihre Lieder auch in den Staaten hinter dem damaligen Eisernen Vorhang wie Polen, der UdSSR und der DDR. Ebenso trat sie in Kanada, Australien und den USA, in vielen asiatischen Ländern, vor allem aber in Japan auf, wo sich ihre Lieder regelmäßig in den Charts platzieren konnten. Ihre Fans ehrten sie mit zahlreichen Auszeichnungen: "Beste Sängerin" beim internationalen Song-Festival in Rio de Janeiro, beliebteste ausländische Sängerin in Spanien, sie erhielt in Italien die Rose von Rom - aber auch in Deutschland wurde sie mehrfach geehrt, unter anderem wurde sie zweimal mit der "Goldenen Europa" ausgezeichnet und erhielt die Goldene Stimmgabel. 1975 veröffentlichte sie gemeinsam mit der Heinrich-Heine-Gesellschaft einen Heine-Zyklus in der Vertonung von Christian Bruhn. Nach ihrer Scheidung von Christian Bruhn im Jahr 1976 lieferte sie den Plattenfirmen immer noch verschiedene Erfolge, konzentrierte sich jedoch ebenfalls darauf, bekannte Musicalmelodien (z. B. 1977 "Wein' nicht um mich, Argentinien" aus dem Musical Evita) und kabarettistische Couplets in ihr Repertoire mit aufzunehmen. So erschien 1978 die LP "So wat wie ick et bin … kann nur aus Berlin sein". Diese Lieder gehören auch heute noch zu Katja Ebsteins Konzertprogramm und sind Grundlage ihres Lyrikprogramms "Berlin … trotz und alledem!", das im Jahre 1999 in neuem Gewand ein weiteres Mal produziert wurde. Der Regisseur und Autor Klaus Überall, den sie 1979 heiratete, entdeckte ihr Schauspieltalent und inszenierte 1980 ihr erstes Theaterstück im Hamburger Ernst-Deutsch-Theater: Professor Unrat, die Titelrolle spielte der Intendant des Theaters Friedrich Schütter. Katja Ebstein spielte in diesem Stück die Rosa Fröhlich, den blauen Engel. In den kommenden Jahren folgten viele weitere Theaterengagements, von der Buhlschaft in Jedermann bis hin zur Seeräuber-Jenny in Brechts Dreigroschenoper; sowie die Musicals Chicago, Sweet Charity und 1993 Victor und Victoria. Schließlich gab sie im Holocaustdrama Ghetto von Joshua Sobol die Chaja im Staatstheater Meiningen. Dazwischen wurden Fernsehserien für die ARD
produziert: Friedrichstadtpalast und "Katja unterwegs in der DDR". Auch
die musikalische Arbeit ging weiter. Sie sang deutsche Fassungen von Andrew
Lloyd Webbers Songs aus Musicalerfolgen wie "Wein nicht um mich, Argentinien",
"Traumzeit" aus "Cats" und "Nur ein Blick" aus "Sunset Boulevard". Es folgte
1994 das von Sylvester Levay produzierte CD-Projekt "Ebstein", mit bekannten
Musicalsongs der letzten dreißig Jahre.
Ab 1990 wendete sich Katja Ebstein verstärkt dem literarischen Genre zu. Es folgten Solo-Programme wie "Meisterinnenwerke" von Annette von Droste-Hülshoff, "Schlage die Trommel und fürchte dich nicht" von Heinrich Heine oder das Brecht-Solo "Lasst euch nicht verführen!". "Berlin … trotz und alledem!" ist eine deutsche Lehrstunde am Beispiel Berlins mit Texten von Kurt Tucholsky bis Konstantin Wecker. Im Jahre 2005 beging Katja Ebstein ihr 40-jähriges Jubiläum als Sängerin. Anlässlich dieses Ereignisses wurde die CD "Witkiewicz" (Single-Titel: "In diesem Land") produziert. Zur Realisierung dieses Projekts trugen unter anderem Pe Werner, Xavier Naidoo und andere Komponisten und Texter bei. Mit einer Band unter der Leitung von Dieter Falk ging sie mit diesen neuen und ihren persönlichen Lieblingstiteln erneut mit "Meine Lieder" auf Deutschlandtournee. Original-signiertes Foto (Postkartenformat) Price in Euro je 8.- (unteres Foto hat kleinere Knicke) |
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ROY
ETZEL
1925 Trompeter Original-signiertes Foto (Postkartenformat) Price in Euro 8.- |
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EUROPA
SOUND
Gesangskgruppe Original-signiertes Foto (Postkartenformat) Price in Euro 6.- |
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HANS
FRANZEN
Sängerin / singer Original-signiertes Foto im Postkartenformat
Euro 12.-- |
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MARGARET
FÜRER
Berühmte Sängerin von "Penny Pipers" Original-signiertes Foto im Postkartenformat Price in Euro 9.-- |
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FRIEDRICH
GELLERT
1874 - ? berühmter Komponist / Famous composer original-signiertes Foto im Postkartenformat
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MAX
GREGER JR.
1951 Musiker / Musician original-signiertes Foto im Postkartenformat
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GEORGES
GUETARY
1915 - 1997 Sänger Georges Guétary war ein bekannter Sänger, der auch in einigen Filmen mitwirkte. Original-signiertes Foto (Postkartenformat) Price in Euro 22.- |