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(von Martin Scorsese) |
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Las Vegas in den 70er Jahren: Berufsspieler Sam Rothstein, auch „Ace“ genannt, feiert als Berufsspieler in der Stadt der Casinos große Erfolge. Der Erfolg macht sich für ihn bald bezahlt, als die Chicagoer Mafia ihn beauftragt, das neue „Tangiers Casino“ in Las Vegas zu leiten. Für Ace beginnt ein Leben zwischen Roulette Spielen, der Mafia und der Liebe zu einer schönen Frau. „Casino“, ein Film von Regisseur Martin Scorsese aus dem Jahr 1995 wird oftmals unterschätzt, ist der Mafia-Streifen doch „bloß“ ein Nachfolger des berühmten „Der Pate“. Doch weit gefehlt. Martin Scorseses „Casino“ ist ein atemberaubender Mafia-Film, der eine kühle, aber mitreißende Eleganz ausstrahlt und den Zuschauer bis zum Ende fesselt. Aces Leben in Las Vegas Das Tangiers Casino verdoppelt unter der perfektionistischen Leitung von Ace (Robert de Niro) seinen Umsatz, das Casino erlebt seine Blütezeit. Damit die Gelder ungestört fließen können, wird der skrupellose Nicky Santoro (Joe Pesci) zur Unterstützung und Kontrolle nach Las Vegas geschickt. Doch Nicky will alles andere, als den Aufpasser für Ace spielen, er beginnt stattdessen gleich, eigene Geschäfte zu machen. Doch Nickys Gang hält sich an keine Regeln, spielt falsch und darf wegen des Casino-Betrugs bald kein Casino in Las Vegas mehr betreten. Die größte Schwäche von Ace ist nicht das Glücksspiel, sondern eine Frau. Die Edel-Prostituierte Ginger (Sharon Stone) wickelt ihn schnell um den Finger. Ace heiratet sie und bekommt eine Tochter mit ihr. Seine Liebe zu ihr macht Ace so blind, dass er ihr die Verfügungsgewalt über ein Bankschließfach mit zwei Millionen Dollar gibt – sein Fluchtkapital, falls Schwierigkeiten auftreten. Doch die Ehe der beiden scheitert, Ginger verfällt den Drogen und will ihren Ex-Mann Ace von Nicky umbringen lassen. Doch auch der verfällt den Drogen und seine Geschäfte laufen schlechter. Der Abstieg von Ace Als Ace sich mit den Behörden anlegt, geraten er und sein Casino zunehmend unter Druck, weil Ace einen Angestellten gekündigt hat, der ein Verwandter eines Politikers aus Las Vegas ist. Daraufhin kommt ans Tageslicht, dass Ace gar keine Lizenz hat, das Casino zu betreiben und dass der Manager „Philip Green“ (Kevin Pollak) lediglich ein Strohmann ist. Das Ende vom Lied: Die Mafia-Familie, der das Casino gehört, wird vom FBI erfolgreich abgehört, vier Mitglieder werden verhaftet und angeklagt. Daraufhin beginnt eine Mordserie, um die Zeugen zu beseitigen. Das Casino muss den Abrissbaggern weichen, Ace verlässt mit seiner Tochter die Stadt und arbeitet als Buchmacher weiter erfolgreich für die Mafia. Fazit:
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